The National Times - Drei an Maiwand in Bayern tödlich verunglückte Wanderer verließen Weg

Drei an Maiwand in Bayern tödlich verunglückte Wanderer verließen Weg


Drei an Maiwand in Bayern tödlich verunglückte Wanderer verließen Weg
Drei an Maiwand in Bayern tödlich verunglückte Wanderer verließen Weg

Drei an der Maiwand im bayerischen Landkreis Rosenheim tödlich verunglückte Wanderer haben zuvor aus bislang ungeklärten Gründen den Weg verlassen. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Gruppe den Informationen einer App folgte und die ursprüngliche Route änderte, wie die Polizei Oberbayern Süd am Montag mitteilte. An einer unübersichtlichen Stelle hätten die Wanderer den Weg verlassen und seien in einer extrem steilen und grasigen Rinne nach unten gerutscht. Danach seien sie eine 30 Meter hohe Felswand hinabgestürzt.

Textgröße ändern:

Die drei Verunglückten, ein Paar aus dem Landkreis Regensburg im Alter von 35 und 44 Jahren und ein 35-jähriger Mann aus dem Raum Straubing, waren mit einer weiteren Frau am Samstagnachmittag im Bereich der Hohen Asten in der Gemeinde Flintsbach am Inn unterwegs. Die Gruppe wollte im Anschluss über die Maiwand und den Maigraben ins Tal absteigen. Dabei stürzten die drei Wanderer nahezu an der gleichen Stelle ab. Die vierte Wanderin aus der Gruppe musste den Absturz ihrer drei Begleiter mit ansehen und setzte einen Notruf ab. Hinweise auf Fremdverschulden gab es nicht.

ruh(cfm

L.A.Adams--TNT

Empfohlen

Früherer FBI-Chef und Sonderermittler Robert Mueller im Alter von 81 Jahren gestorben

Der frühere Chef der US-Bundespolizei FBI, Robert Mueller, ist tot. Er starb im Alter von 81 Jahren, wie die "New York Times" am Samstag unter Berufung auf eine Erklärung seiner Familie berichtete. Mueller war nach seiner Zeit als FBI-Direktor als Sonderermittler mit den Untersuchungen zur Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump beauftragt worden.

Bewaffneter Überfall auf Supermarkt gescheitert

Zwei Täter haben am Freitagabend versucht, einen Supermarkt im hessischen Limburg zu überfallen. Wie die Polizei mitteilte, betraten die beiden Männer den Markt bewaffnet mit einer Pistole und einem Baseballschläger. Dort hätten sie laut "Überfall" gerufen und die Herausgabe von Bargeld verlangt.

14 Tote bei verheerendem Brand in Autoteilefabrik in Südkorea

Bei einem verheerenden Brand in einer Autoteilefabrik in Südkorea sind 14 Menschen ums Leben gekommen. 59 weitere Menschen wurden bei dem Feuer in der Fabrik in der Stadt Daejeon im Zentrum des Landes verletzt, 25 davon schwer, wie ein Behördenvertreter am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Südkoreas Staatschef Lee Jae Myung forderte in Reaktion auf das Unglück Verbesserungen beim Arbeitsschutz.

US-Richter: Restriktionen des Pentagon gegenüber Medien teilweise verfassungswidrig

Vor dem Hintergrund des Iran-Krieges hat ein US-Bundesrichter die vom US-Verteidigungsministerium verhängten Restriktionen für die Medien für teilweise verfassungswidrig erklärt. Teile dieser Politik seien "unrechtmäßig", urteilte der Richter am Freitag zu einer von der "New York Times" eingereichten Klage. Angesichts des Iran-Kriegs sei es "wichtiger denn je", Informationen aus unterschiedlichen Perspektiven zu erhalten. Eine Journalistenvereinigung sprach von einem "großen" Tag für die Pressefreiheit.

Textgröße ändern: