The National Times - Drei an Maiwand in Bayern tödlich verunglückte Wanderer verließen Weg

Drei an Maiwand in Bayern tödlich verunglückte Wanderer verließen Weg


Drei an Maiwand in Bayern tödlich verunglückte Wanderer verließen Weg
Drei an Maiwand in Bayern tödlich verunglückte Wanderer verließen Weg

Drei an der Maiwand im bayerischen Landkreis Rosenheim tödlich verunglückte Wanderer haben zuvor aus bislang ungeklärten Gründen den Weg verlassen. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Gruppe den Informationen einer App folgte und die ursprüngliche Route änderte, wie die Polizei Oberbayern Süd am Montag mitteilte. An einer unübersichtlichen Stelle hätten die Wanderer den Weg verlassen und seien in einer extrem steilen und grasigen Rinne nach unten gerutscht. Danach seien sie eine 30 Meter hohe Felswand hinabgestürzt.

Textgröße ändern:

Die drei Verunglückten, ein Paar aus dem Landkreis Regensburg im Alter von 35 und 44 Jahren und ein 35-jähriger Mann aus dem Raum Straubing, waren mit einer weiteren Frau am Samstagnachmittag im Bereich der Hohen Asten in der Gemeinde Flintsbach am Inn unterwegs. Die Gruppe wollte im Anschluss über die Maiwand und den Maigraben ins Tal absteigen. Dabei stürzten die drei Wanderer nahezu an der gleichen Stelle ab. Die vierte Wanderin aus der Gruppe musste den Absturz ihrer drei Begleiter mit ansehen und setzte einen Notruf ab. Hinweise auf Fremdverschulden gab es nicht.

ruh(cfm

L.A.Adams--TNT

Empfohlen

Mehr als 80 Tote bei Grubenunglück in China

Beim folgenschwersten Grubenunglück in China seit Jahren sind mindestens 82 Bergleute ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete, ereignete sich am Freitagabend im Liushenyu-Kohlebergwerk in der nördlichen Provinz Shanxi eine schwere Gasexplosion. Nach ersten Erkenntnissen habe der Betreiber des Bergwerks "schwerwiegende" Verstöße begangen.

Ein Toter und ein Schwerverletzter bei Absturz eines Segelflugzeugs auf die A45

Beim Absturz eines Segelflugzeugs auf die Autobahn 45 bei Olpe in Nordrhein-Westfalen sind ein Mensch ums Leben gekommen und ein weiterer schwer verletzt worden. Wie ein Sprecher der Polizei in Dortmund am Samstag mitteilte, stürzte das Kleinflugzeug am Mittag kurz nach dem Start auf die Autobahn. Einer der Insassen konnte nur noch tot geborgen werden, der andere wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Mindestens 90 Tote bei folgenschwerstem Grubenunglück in China seit 17 Jahren

Bei dem folgenschwersten Grubenunglück in China seit 17 Jahren sind mindestens 90 Bergleute ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete, ereignete sich im Liushenyu-Kohlebergwerk in der nördlichen Provinz Shanxi am Vorabend aus zunächst ungeklärter Ursache eine schwere Gasexplosion. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich 247 Arbeiter im Bergwerk auf. Die Regierung leitete laut Xinhua eine "kompromisslose" Untersuchung ein und ordnete ein landesweites Vorgehen gegen illegale Bergbauaktivitäten an.

Kleinkinder in Portugal ausgesetzt: Französisches Paar in Untersuchungshaft

In dem Aufsehen erregenden Fall zweier in Portugal ausgesetzter Kleinkinder sind deren Mutter und ihr Lebensgefährte in Untersuchungshaft genommen worden. Die Richterin in Setúbal südlich von Lissabon begründete dies am Samstag mit dem Vorwurf "der schweren Körperverletzung, Gefährdung und Aussetzung". Das Paar aus Frankreich, eine 41-Jährige und ihr 55-jähriger Freund, war am Donnerstag festgenommen worden.

Textgröße ändern: