The National Times - Ermittler aus Mecklenburg-Vorpommern beschlagnahmen zahlreiche Schusswaffen

Ermittler aus Mecklenburg-Vorpommern beschlagnahmen zahlreiche Schusswaffen


Ermittler aus Mecklenburg-Vorpommern beschlagnahmen zahlreiche Schusswaffen
Ermittler aus Mecklenburg-Vorpommern beschlagnahmen zahlreiche Schusswaffen

Ermittler aus Mecklenburg-Vorpommern haben am Mittwoch bei einer Razzia zahlreiche Schusswaffen und mehrere tausend Schuss Munition beschlagnahmt. Der Einsatz erfolgte im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen sechs Verdächtige aus Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, wie die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg und das Landeskriminalamt in Leezen mitteilten. Sieben Objekte wurden durchsucht, wobei auch Spezialkräfte zum Einsatz kamen. Von Festnahmen wurde nicht berichtet.

Textgröße ändern:

Den Verdächtigen werden laut Ermittlern Verstöße gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz vorgeworfen. So sollen sie unerlaubt Waffen besessen oder unerlaubt Munition hergestellt haben. Es handelt sich demnach um deutsche Staatsbürger im Alter zwischen 31 und 68 Jahren aus den Landkreisen Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern sowie aus dem Land Berlin.

Anhaltspunkte für eine unmittelbare Gefährdung für die Bevölkerung lägen nicht vor, erklärten Staatsanwaltschaft und Polizei. Weitere Angaben zu den Ermittlungen in dem Fall machten sie nicht. Das galt auch für die Zahl der Waffen und den genauen Ort der Durchsuchungen.

F.Adams--TNT

Empfohlen

Rund 1550 antisemitische Vorfälle in Bayern - Zentralratspräsident alarmiert

In Bayern sind nach Angaben der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus im vergangenen Jahr 1551 judenfeindliche Vorfälle dokumentiert worden. Das entsprach etwa dem Vorjahreswert von 1526, wie die Organisation am Dienstag in München unter Verweis auf eigene Meldedaten mitteilte. Die Zahl bleibe "auf einem hohen Niveau", antisemitische Ausdrucksformen würden zugleich "enthemmter, bedrohlicher und direkter".

93-Jähriger bei mutmaßlichem Raubüberfall in Kölner Bungalow getötet

Ein 93-jähriger Mann ist bei einem mutmaßlichen Raubüberfall in Köln getötet worden. Seine erwachsenen Kinder fanden ihn tot in seinem Bungalow, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der nordrhein-westfälischen Stadt am Dienstag mitteilten. Die Ermittler gingen davon aus, dass sich die unbekannten Täter zwischen Freitag und Sonntag Zutritt zu dem Haus im Stadtteil Neubrück verschafft und den 93-Jährigen attackiert hatten.

Leipziger Oberbürgermeister: Kein bei Amoktat Verletzter mehr in Lebensgefahr

Nach Auskunft von Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) befindet sich nach der Amoktat vom Montag keiner der Verletzten mehr in Lebensgefahr. Das sagte er am Dienstag bei einem Gedenktermin in der sächsischen Stadt. Die genaue Zahl der Verletzten stand indes auch weiterhin nicht fest.

14-Jähriger setzt in Bayern versehentlich Auto in Bewegung - hoher Sachschaden

Ein 14-Jähriger hat in Bayern versehentlich ein Auto in Bewegung gesetzt und einen Unfall mit hohem Sachschaden verursacht. Wie es dazu kam, war zunächst unklar, wie die Polizei in Kempten am Dienstag mitteilte. Das Auto fuhr dabei am Montagnachmittag in Günzburg rückwärts gegen ein weiteres Auto, welches dadurch gegen eine Hauswand gedrückt wurde.

Textgröße ändern: