The National Times - Ermittler aus Mecklenburg-Vorpommern beschlagnahmen zahlreiche Schusswaffen

Ermittler aus Mecklenburg-Vorpommern beschlagnahmen zahlreiche Schusswaffen


Ermittler aus Mecklenburg-Vorpommern beschlagnahmen zahlreiche Schusswaffen
Ermittler aus Mecklenburg-Vorpommern beschlagnahmen zahlreiche Schusswaffen

Ermittler aus Mecklenburg-Vorpommern haben am Mittwoch bei einer Razzia zahlreiche Schusswaffen und mehrere tausend Schuss Munition beschlagnahmt. Der Einsatz erfolgte im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen sechs Verdächtige aus Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, wie die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg und das Landeskriminalamt in Leezen mitteilten. Sieben Objekte wurden durchsucht, wobei auch Spezialkräfte zum Einsatz kamen. Von Festnahmen wurde nicht berichtet.

Textgröße ändern:

Den Verdächtigen werden laut Ermittlern Verstöße gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz vorgeworfen. So sollen sie unerlaubt Waffen besessen oder unerlaubt Munition hergestellt haben. Es handelt sich demnach um deutsche Staatsbürger im Alter zwischen 31 und 68 Jahren aus den Landkreisen Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern sowie aus dem Land Berlin.

Anhaltspunkte für eine unmittelbare Gefährdung für die Bevölkerung lägen nicht vor, erklärten Staatsanwaltschaft und Polizei. Weitere Angaben zu den Ermittlungen in dem Fall machten sie nicht. Das galt auch für die Zahl der Waffen und den genauen Ort der Durchsuchungen.

F.Adams--TNT

Empfohlen

Flugstreichungen und Evakuierungen: Taifun "Dolphin" in Ostchina auf Land getroffen

Mit heftigem Wind ist der Taifun "Dolphin" im dicht besiedelten Osten Chinas auf Land getroffen. Am frühen Sonntagabend (Ortszeit) bewegte sich das Zentrum des Wirbelsturms bei höchster Warnstufe über die Küstenregion der Provinz Zhejiang, wie Chinas Nationales Meteorologisches Zentrum mitteilte. Im Vorfeld waren fast 2000 Flüge in der Region gestrichen worden, zehntausende Menschen wurden evakuiert. In Japan wurden sieben Menschen verletzt.

Verdacht auf illegales Rennen: Zwei Tote nach Motorrad-Unfall in Köln

Mutmaßlich bei einem illegalen Rennen sind in Köln in der Nacht zu Sonntag ein Motorradfahrer und sein Beifahrer ums Leben gekommen. Der Fahrer eines zweiten Motorrads kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, wie die Polizei in der Domstadt mitteilte. Die Beamten leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens ein.

Amtsantritt von Kolumbiens Staatschef De la Espriella von Gewalt überschattet

Der Amtsantritt von Kolumbiens Staatschef Abelardo de la Espriella ist am Wochenende von Gewalt überschattet worden. Einen Tag nach der Vereidigung des rechten Hardliners wurden am Samstag an verschiedenen Orten des südamerikanischen Landes zwei Bombenanschläge verübt, wie die Armee mitteilte. Für einen der Anschläge machte das Militär abtrünnige Guerillakämpfer verantwortlich. De la Espriella verurteilte die Anschläge scharf. Zuvor hatte er seine Absicht bekräftigt, wieder für "Ordnung" zu sorgen.

Taifun "Dolphin": Flugausfälle, Evakuierung und höchste Warnstufe in China

China rüstet sich für Taifun "Dolphin": Vor der für Sonntagabend oder Montagmorgen erwarteten Ankunft im dicht besiedelten Osten des Landes sind bereits mehr als 1000 Flüge gestrichen worden, zehntausende Menschen wurden evakuiert. Chinas Nationales Meteorologisches Zentrum gab am Sonntag eine Taifun-Warnung der höchsten Stufe heraus. "Dolphin" hatte in den vergangenen Tagen bereits heftigen Regen und starke Winde über die japanische Insel Okinawa gebracht, sieben Menschen wurden verletzt.

Textgröße ändern: