The National Times - Jugendlicher stiehlt Kennzeichen von Polizeiwagen und postet Foto in Internet

Jugendlicher stiehlt Kennzeichen von Polizeiwagen und postet Foto in Internet


Jugendlicher stiehlt Kennzeichen von Polizeiwagen und postet Foto in Internet
Jugendlicher stiehlt Kennzeichen von Polizeiwagen und postet Foto in Internet

Im bayerischen Memmingen hat ein Jugendlicher das Kennzeichen eines Polizeiwagens gestohlen und in den sozialen Netzwerken ein Foto von sich mitsamt dem Nummernschild gepostet. Die Polizei konnte anhand des Fotos und durch weitere Ermittlungen seine Identität feststellen, wie die Beamten am Freitag in Kempten mitteilten. Sie fanden dann das Kennzeichen bei ihm.

Textgröße ändern:

Das Schild war demnach während eines Einsatzes bei einer Demonstration Ende Februar entwendet worden. Den Jugendlichen erwartet nun eine Anzeige wegen Diebstahls und Sachbeschädigung.

W.Phillips--TNT

Empfohlen

Polizei in Bielefeld erschießt bewaffneten Mann

Polizisten haben am Dienstag in Bielefeld einen bewaffneten Mann bei einem Einsatz erschossen. Der Mann lief mit einer Waffe in der Hand auf Einsatzkräfte zu, die daraufhin auf den Mann schossen, wie die örtliche Polizei mitteilte. Der Mann sei dadurch tödlich verletzt worden. Die Identität des Getöteten war zunächst unklar.

Nach stärkstem Beben seit einem Jahrzehnt läuft in Kolumbien die Suche nach Verschütteten

Nach dem stärksten Erdbeben seit einem Jahrzehnt läuft in Kolumbien die intensive Suche nach Überlebenden. Teils nur mit bloßen Händen und erschwert durch Stromausfälle gruben Einsatzkräfte und Freiwillige am Dienstag weiter nach Verschütteten. Laut dem Kommunalverband Asocapitales wurden seit dem Unglück vom Montag 169 Todesopfer und mehr als 600 Verletzte gezählt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Papst Leo XIV. äußerten ihr Mitgefühl.

Kolumbianer suchen nach stärkstem Beben seit einem Jahrzehnt nach Verschütteten

Nach dem stärksten Erdbeben seit einem Jahrzehnt suchen in Kolumbien Einsatzkräfte und Freiwillige in den Trümmern nach Überlebenden. Teils nur mit bloßen Händen und erschwert durch Stromausfälle gruben sie am Dienstag weiter nach Verschütteten. Laut dem Kommunalverband Asocapitales wurden seit dem Unglück vom Montag bislang 132 Todesopfer und mehr als 570 Verletzte gezählt. Der neue Staatschef Abelardo de la Espriella rief den Katastrophenfall aus.

Syriens Ex-Machthaber Baschar al-Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt

In Syrien hat ein Gericht den früheren Machthaber Baschar al-Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Die Richter begründeten ihr Urteil am Dienstag mit "Kriegsverbrechen" und "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" Assads nach dem Beginn des syrischen Bürgerkriegs im Jahr 2011. Es handelt sich um das erste Urteil gegen Assad, der im Dezember 2024 von islamistischen Kämpfern gestürzt wurde und ins Exil in die russische Hauptstadt Moskau floh.

Textgröße ändern: