The National Times - Bätzing kann sich verheiratete Priester in katholischer Kirche vorstellen

Bätzing kann sich verheiratete Priester in katholischer Kirche vorstellen


Bätzing kann sich verheiratete Priester in katholischer Kirche vorstellen
Bätzing kann sich verheiratete Priester in katholischer Kirche vorstellen

Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing, würde eine Aufhebung des Zölibats begrüßen. "Ich persönlich wollte Jesus nachfolgen, und der war nicht verheiratet - das ist mein Ideal, aber ich kann mir natürlich verheiratete Priester vorstellen", sagte Bätzing der Zeitschrift "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Dies "würde die Kirche bereichern".

Textgröße ändern:

"Priester sollten Ehe und Familie leben dürfen - es ist nicht unchristlich", fügte Bätzing an. Auch das kirchliche Verbot sexueller Beziehungen außerhalb der Ehe hält er nach eigenen Angaben für überholt. "Wir müssen den Katechismus da teilweise ändern - Sexualität ist eine Gottesgabe und keine Sünde."

F.Morgan--TNT

Empfohlen

Trickbetrüger erbeuten von Ehepaar aus Hessen etwa 150.000 Euro

Trickbetrüger haben von einem Ehepaar aus Hessen Gold und Münzen im Wert von rund 150.000 Euro erbeutet. Der Betrug zog sich über zwei Tage, wie die Polizei Offenbach am Donnerstag mitteilte. Demnach wurde das Paar aus dem Raum Hanau am Dienstag von einem Unbekannten angerufen, der sich als Polizist ausgab.

Iranischer Außenminister: Keine Hinrichtungen durch Erhängen "heute oder morgen"

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat eine Aussetzung der Hinrichtungen im Iran für Mittwoch und Donnerstag bekannt gegeben. Es werde "weder heute noch morgen" Hinrichtungen durch Erhängen geben, sagte Araghtschi am Mittwoch in einem Interview mit dem US-Sender Fox News. Er betonte zudem, Teheran habe "nach drei Tagen von terroristischen Operationen", die von Israel inszeniert worden seien, die "volle Kontrolle" über die Lage im Iran.

Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana erhalten 10.000 Schweizer Franken

Die Opfer der Brandkatastrophe im Schweizer Skiort Crans-Montana sollen eine staatliche Soforthilfe in Höhe von jeweils 10.000 Schweizer Franken (etwa 10.740 Euro) erhalten. Der Pauschalbetrag werde für jedes Opfer gezahlt, das wegen seiner Verletzungen im Krankenhaus behandelt oder ums Leben gekommen seien, teilten die Behörden des Kantons Wallis am Mittwoch mit.

Pentagon-Leak: FBI durchsucht Wohnung von "Washington Post"-Journalistin

Wegen einer undichten Stelle im Pentagon hat die US-Bundespolizei FBI die Wohnung einer Journalistin durchsucht. US-Justizministerin Pam Bondi schrieb im Onlinedienst X, die Mitarbeiterin der "Washington Post" habe "illegal geleakte Informationen von einem Vertragsmitarbeiter des Pentagon erhalten und darüber berichtet". Der verdächtige Pentagon-Mitarbeiter sitze "derzeit hinter Gittern", erklärte Bondi. Er habe mit der Weitergabe geheimer Informationen die Sicherheit der USA aufs Spiel gesetzt.

Textgröße ändern: