The National Times - Vier Tote bei Brand in Einfamilienhaus in Baden-Württemberg

Vier Tote bei Brand in Einfamilienhaus in Baden-Württemberg


Vier Tote bei Brand in Einfamilienhaus in Baden-Württemberg
Vier Tote bei Brand in Einfamilienhaus in Baden-Württemberg

Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus im baden-württembergischen Kraichtal sind am Dienstag vier Menschen ums Leben gekommen. Bei den Toten handele es sich um eine 41-jährige Frau und ihre drei Kinder im Alter von sechs und acht Jahren, teilte die Polizei in Karlsruhe mit. Ein Mann, der helfen wollte, erlitt demnach schwere Brandverletzungen und wurde per Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.

Textgröße ändern:

Zeugen hörten vor dem Brand einen lauten Knall, anschließend stand das Dachgeschoss des Hauses in Flammen. Die Ursache des Feuers war zunächst unklar. Von einem technischen Defekt bis hin zu einer vorsätzlichen Brandlegung sei nichts auszuschließen, hieß es.

Brandexperten waren vor Ort. Der Sachschaden an dem älteren Haus wurde auf mehrere zehntausend Euro beziffert. Im Einsatz waren rund hundert Feuerwehrleute, etwa 25 Rettungskräfte und 30 Polizeibeamte.

R.Hawkins--TNT

Empfohlen

In Sonderzug nach Saarbrücken: Fußballfan beleidigt Reinigungskräfte rassistisch

Ein bislang unbekannter Fußballfan soll in einem Sonderzug zu einem Drittligaspiel drei im Zug tätige Reinigungskräfte rassistisch beleidigt haben. Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Samstag während der Anreise von rund 900 Fans des VfL Osnabrück zu einem Auswärtsspiel nach Saarbrücken, wie die Bundespolizei in Bad Bentheim am Mittwoch mitteilte. Der Vredächtige die aus Somalia stammenden Männer unter anderem als Affen diskriminiert haben.

Entsetzen nach Tod von Zugbegleiter durch Angriff bei Fahrkartenkontrolle

Der Tod eines Zugbegleiters nach einem Angriff in Rheinland-Pfalz hat bundesweit Entsetzen ausgelöst. Bahn, Politik und Gewerkschaften reagierten am Mittwoch schockiert, es gab erste Forderungen nach Konsequenzen. Bahn-Vorstandschefin Evelyn Palla erklärte: "Wir alle müssen uns die Frage stellen, warum kommt es immer wieder zu solchen Gewaltausbrüchen."

Gericht in Ungarn: Acht Jahre Haft für deutsche Aktivistin Maja T.

Im Prozess um einen Angriff auf Rechtsextremisten in Ungarn ist die deutsche Aktivistin Maja T. zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Budapest befand die 25-jährige nicht-binäre Person am Mittwoch für schuldig, die Teilnehmer eines rechtsextremen Aufmarsches in Budapest im Februar 2023 gemeinsam mit weiteren Linksextremisten angegriffen zu haben.

15 Tote nach Zusammenstoß von Migrantenboot mit griechischer Küstenwache

Beim Zusammenstoß eines Migrantenbootes mit einem Boot der griechischen Küstenwache sind vor der griechischen Insel Chios im Mittelmeer mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. 14 Flüchtlinge wurden tot aus dem Meer geborgen - eine Frau erlag später ihren Verletzungen, wie die griechische Küstenwache am Mittwoch mitteilte. Der Vorfall ereignete sich am frühen Dienstagmorgen vor der Insel Chios unweit der Türkei in der Ägais.

Textgröße ändern: