The National Times - Chemische Kampfstoffe auf Großbaustelle in Mecklenburg-Vorpommern entdeckt

Chemische Kampfstoffe auf Großbaustelle in Mecklenburg-Vorpommern entdeckt


Chemische Kampfstoffe auf Großbaustelle in Mecklenburg-Vorpommern entdeckt
Chemische Kampfstoffe auf Großbaustelle in Mecklenburg-Vorpommern entdeckt

Auf einer Großbaustelle in Ahlbeck in Mecklenburg-Vorpommern sind chemische Kampfstoffe entdeckt worden. Am Dienstag wurde zunächst der Fund einer Kiste mit Tonflaschen gemeldet, wie die Polizei in Neubrandenburg am Mittwoch mitteilte. Diese seien bruchstückhaft mit dem Aufdruck "Nur mit Gasmaske" versehen gewesen. Wegen eines zusätzlichen "undefinierbaren Geruchs" sei der Munitionsbergungsdienst angerückt.

Textgröße ändern:

Dieser habe festgestellt, dass es sich um einen gesundheitlich als bedenklich einzustufenden chemischen Kampfstoff handeln könnte. Der ABC-Zug der Feuerwehr, der für biologische und chemische Waffen zuständig ist, konnte den Kampfstoff demnach unschädlich in entsprechenden Behältnissen sichern.

Bei der Beseitigung seien noch weitere Kisten mit Tonflaschen gefunden worden, sodass der Einsatz mehrere Stunden gedauert hätte. Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand. Die Kampfmittel sollten noch am Mittwoch entsorgt werden.

F.Morgan--TNT

Empfohlen

Umstrittener Royal: Prinz Harry bei Besuch von Rugby-Spiel ausgebuht

Dass seine Beliebtheit in seiner Heimat Großbritannien deutlich gelitten hat, hat Prinz Harry am Freitag beim Besuch eines Rugby-Spiels zu spüren bekommen. Als der 42-Jährige das Erstliga-Spiel Leicester gegen Gloucester besuchte und zwischendurch auf dem großen Stadionbildschirm gezeigt wurde, wurden in Teilen des Publikums Buh-Rufe laut.

Früherer ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser gestorben

Der frühere langjährige ZDF-Chefredakteur und "heute journal"-Moderator Klaus Bresser ist tot. Er starb im Alter von 90 Jahren in Berlin, wie das ZDF am Freitagabend mitteilte. Bresser war zwölf Jahre lang Chefredakteur des ZDF und hatte das "heute journal" mitkonzipiert, moderiert und geleitet.

USA verhängen nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin Sanktionen gegen Haager Tribunal

Nur wenige Stunden nach der Verkündung des Friedensnobelpreises für die frühere IStGH-Richterin Navi Pillay haben die USA am Freitag neue Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) verhängt. Das Haager Tribunal verurteilte das US-Vorgehen und nannte die Sanktionen einen "Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit und auf die Grundlagen der internationalen Rechtsordnung". Deutschland, mehrere weitere westliche Länder und die EU stellten sich hinter das Gericht.

Nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin: USA verschärfen Sanktionen gegen Haager Tribunal

Nach der Verkündung des Friedensnobelpreises für die frühere IStGH-Richterin Navi Pillay verschärfen die USA ihre Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH). US-Außenminister Marco Rubio erklärte am Freitag, die USA würden "sämtliche Geschäfte mit diesem Schurkengericht verbieten, seine Ressourcen beschneiden und seine Handlungsfähigkeit entscheidend schwächen". Präsident Donald Trump werde es dem Gericht "niemals erlauben, Amerikaner zu verfolgen", betonte Rubio. Unter anderem frieren die USA Vermögenswerte des Gerichts ein.

Textgröße ändern: