The National Times - Familie von toter Kamerafrau verklagt Hollywood-Star Alec Baldwin

Familie von toter Kamerafrau verklagt Hollywood-Star Alec Baldwin


Familie von toter Kamerafrau verklagt Hollywood-Star Alec Baldwin
Familie von toter Kamerafrau verklagt Hollywood-Star Alec Baldwin

Nach dem tödlichen Schuss auf die Kamerafrau Halyna Hutchins bei einem Western-Dreh verklagt ihre Familie Hollywood-Star Alec Baldwin. Die Familie fordere "erheblichen" Schadenersatz, erklärte der Anwalt Brian Panish, der den Ehemann und den Sohn der Getöteten vertritt am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Los Angeles. Das "rücksichtslose Verhalten und die Sparmaßnahmen" von Baldwin und den anderen Produzenten des Films hätten zu Hutchins' Tod geführt.

Textgröße ändern:

Baldwin hatte am 21. Oktober während Dreharbeiten zu dem Western "Rust" im Bundesstaat New Mexico offenbar versehentlich die 42-jährige Kamerafrau mit einer Requisitenwaffe erschossen. Regisseur Joel Souza wurde an der Schulter getroffen und verletzt. Der Revolver war offenbar mit mindestens einer echten Kugel geladen worden.

Baldwin war nicht nur als Hauptdarsteller, sondern auch als einer der Produzenten an dem Film beteiligt. Der Hollywood-Star hatte Anfang Dezember jegliche Verantwortung für Hutchins' Tod zurückgewiesen. Ihm sei gesagt worden, dass die Waffe "kalt" sei, also keine scharfe Munition enthalte, sagte der US-Schauspieler in einem Interview.

F.Harris--TNT

Empfohlen

Umfrage: Ein Drittel der Haustiere in Deutschland darf im Bett schlafen

Ein Drittel der Haustiere in Deutschland darf einer Umfrage zufolge im Bett des Halters schlafen. Mit 29 Prozent ist der Wert der höchste unter mehreren europäischen Ländern, wie aus der am Montag in Hamburg veröffentlichten Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov hervorgeht. Dafür wurden 5125 Menschen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und der Schweiz befragt.

Golden Globes: Beste Hauptdarsteller in einer Komödie geehrt

Bei den diesjährigen Golden Globes im kalifornischen Beverly Hills sind die beste Hauptdarstellerin und der beste Hauptdarsteller in einer Komödie geehrt worden. Die Australierin Rose Byrne setzte sich mit ihrer Darstellung einer Frau, deren Leben aus den Fugen gerät, in der Tragikomödie "If I Had Legs I'd Kick You" gegen ihre Konkurrentinnen durch. Der US-Schauspieler Timothée Chalamet wurde für seine Rolle in dem Film "Marty Supreme" ausgezeichnet, in dem er als ambitionierter Tischtennisspieler in den 1950er-Jahren brilliert.

Söder hält sich für anstrengenden Patienten

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sieht sich nach seiner Hüftoperation wegen seines Naturells eher als einen anstrengenden Patienten für Ärzte und Pflegepersonal. "Es gibt wahrscheinlich einfachere Patienten als mich", sagte er der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag.

Wintersturm "Elli": Deutscher Wetterdienst sagt Beruhigung der Lage voraus

Nach dem Schneechaos durch Wintersturm "Elli" düfte sich die Lage am Samstag wieder beruhigen. Wie der Deutsche Wetterdienst am Freitagabend mitteilte, lässt der Schneefall in der Nacht im Norden und Nordosten langsam nach. Nur an der Küste seien noch "einige Schneeschauer" und "kleinräumig wenige Zentimeter Neuschnee möglich". Im Süden liege die Schneefallgrenze bei etwa 300 bis 500 Metern.

Textgröße ändern: