The National Times - Deutsche fühlen sich laut Umfrage im Internet großteils unsicher

Deutsche fühlen sich laut Umfrage im Internet großteils unsicher


Deutsche fühlen sich laut Umfrage im Internet großteils unsicher
Deutsche fühlen sich laut Umfrage im Internet großteils unsicher / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Einer Umfrage zufolge fühlt sich mehr als die Hälfte der Deutschen im Internet unsicher. Nur 15 Prozent geben an, sich online sehr sicher zu fühlen, wie der Digitalverband Bitkom am Mittwoch in Berlin mitteilte. Demnach sehen sich 52 Prozent der über 16-jährigen Internetnutzer in Deutschland im Netz Bedrohungen ausgesetzt. Sehr unsicher fühlen sich sogar 24 Prozent der Befragten.

Textgröße ändern:

Laut Umfrage empfinden die meisten Deutschen sich selbst in der Verantwortung, für ihren Schutz im Internet zu sorgen. Das sagen rund 70 Prozent der Befragten. Nur 15 Prozent sehen den Staat in der Verantwortung, für ihre Onlinesicherheit zu sorgen. 13 Prozent sagen, die Verantwortung läge bei Unternehmen wie dem Internetanbieter oder den Herstellern von Hard- und Software. Für die Erhebung wurden 1014 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt.

"Die Bedrohungslage im Internet verschärft sich", erklärte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Wichtig sei, sich vor Gefahren zu schützen. Dazu gehörten etwa das Einspielen von Softwareupdates, der Einsatz von Virenscannern oder die Nutzung sicherer Passwörter und die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung. Es sei Aufgabe von Politik und Wirtschaft, die für einen soliden Schutz nötigen Informationen zur Verfügung zu stellen.

F.Adams--TNT

Empfohlen

Ukrainischer Oligarch bei mutmaßlichem Anschlag im Fürstentum Monaco verletzt

Im Fürstentum Monaco ist mutmaßlich ein Anschlag verübt worden, bei dem der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajewund zwei weitere Menschen verletzt wurden. Wie die monegassischen Behörden mitteilten, erlitten durch die Explosion in einem Wohngebäude am Montagabend zwei Erwachsene lebensgefährliche Verletzungen; ein 13-Jähriger wurde leicht verletzt. Aus Kreisen der Ermittler erfuhr AFP, dass Jermolajew unter den Opfern war.

Nach deutschem WM-Aus Trost vom Kanzler - ausgelassene Feiern in Paraguay

Nach dem blamablen WM-Aus hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Trost zugesprochen. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel!", schrieb der Kanzler in der Nacht zum Dienstag im Onlinedienst X. "Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch."

US-Militär: Hafen im vom Erdbeben zerstörten La Guaira wieder in Betrieb

Nach Reparaturarbeiten durch Spezialisten des US-Militärs ist der Hafen der vom Erdbeben in Venezuela zerstörten Stadt La Guaira wieder in Betrieb genommen worden. Wie das US-Südkommando am Montag in Washington mitteilte, steuert das Marineschiff USS Fort Lauderdale den Hafen nun an, um Hilfsgüter und Ausrüstung in die Katastrophenregion zu bringen.

Nach WM-Aus Trost vom Kanzler: "Wir sind stolz auf euch"

Nach dem blamablen WM-Aus hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Trost zugesprochen. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel!", schrieb der Kanzler in der Nacht zum Dienstag im Onlinedienst X. "Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch."

Textgröße ändern: