The National Times - Mann in München in seiner Wohnung von Skorpion gestochen

Mann in München in seiner Wohnung von Skorpion gestochen


Mann in München in seiner Wohnung von Skorpion gestochen
Mann in München in seiner Wohnung von Skorpion gestochen / Foto: © AFP

Ein 32-Jähriger aus München ist in seiner Wohnung von einem Skorpion gestochen worden. Der junge Mann habe beim Aufstehen von der Couch in der Nacht auf Sonntag einen "schmerzhaften Stich" verspürt, erklärte die Feuerwehr. Offenbar war das Tier unbemerkt bei der Rückreise von einem Urlaub in Kalifornien nach Deutschland und in die Wohnung des Mannes und seiner Partnerin gelangt.

Textgröße ändern:

Das Paar war laut Polizei vor zwölf Tagen aus den USA zurückgekehrt. In Kalifornien waren sie demnach mit Rucksack und Zelt unterwegs gewesen. Der Skorpion war wohl im Gepäck - in der Nacht auf Sonntag versteckte er sich unter einer Trainingshose.

Nachdem er gestochen worden war, entdeckte der Münchener "beim Anheben der Hose den Übeltäter", wie die Feuerwehr ausführte. "Nach einer Schrecksekunde konnte der Mann das Tier mit einem Becher einfangen."

Das Paar verständigte den Einsatzkräften zufolge dann Tierrettung, Giftnotruf und Feuerwehr. Der 32-Jährige sei vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht worden, ist aber wohlauf. "Einsatzkräfte der Feuerwehr transportierten am Morgen das Tier in die Reptilienauffangstation."

F.Adams--TNT

Empfohlen

Früherer "First Dog": Obamas Hund Sunny ist tot

Als "First Dog" im Weißen Haus wurde Sunny bekannt - nun ist der Hund des früheren US-Präsidenten Barack Obama gestorben. Obama schrieb am Mittwoch im Onlinedienst X, seine Familie habe "ein geliebtes Mitglied verloren". Er habe Sunny zu Beginn seiner zweiten Amtszeit (2013 bis 2017) bekommen, "und alle von uns – einschließlich unseres ersten Hundes Bo – verliebten sich sofort in sie", schrieb Obama zu einem Foto der schwarzen Hündin.

Bedrohte Sumatra-Elefanten wegen Waldbränden in Indonesien noch stärker gefährdet

Die bereits vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten sind Umweltschützern zufolge aufgrund der schweren Waldbrände in Indonesien noch stärker gefährdet. Zwischen Juni und dem 8. September seien mehr als 4500 Brandherde in 21 Lebensräumen der seltenen Elefanten-Unterart gezählt worden, teilte die Wildtierschutzorganisation Geopix am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehr als 560.000 Hektar Wald seien in diesem Zeitraum niedergebrannt.

Französische Filmikone Sophie Marceau findet sich alt genug für Großmutterrolle

Die französische Filmikone Sophie Marceau findet sich kurz vor ihrem 60. Geburtstag bereit, allmählich Großmutter zu werden. "Ich glaube, dass mir das gut gefallen würde", sagte Marceau der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Aber ich möchte das meinen Kindern nicht verraten, denn sonst machen sie mich früher zur Oma, als mir lieb ist."

Ed Sheeran: Veranstalter für Tournee-Rauswurf von Rapper Macklemore verantwortlich

Der britische Popstar Ed Sheeran hat nach eigenen Angaben nicht entschieden, den Rapper Macklemore nach dessen pro-palästinensischen Äußerungen nicht mehr bei seiner Tournee auftreten zu lassen. Das sei "die Entscheidung des Veranstalters, nicht meine" gewesen, schrieb Sheeran am Dienstag im Onlinedienst Instagram. Der Vertrag sei von der Messina Touring Group beendet worden.

Textgröße ändern: