The National Times - Tarkan Bagci hatte als Schüler selbst Probleme mit Mathematik

Tarkan Bagci hatte als Schüler selbst Probleme mit Mathematik


Tarkan Bagci hatte als Schüler selbst Probleme mit Mathematik
Tarkan Bagci hatte als Schüler selbst Probleme mit Mathematik / Foto: © AFP/Archiv

Der Kika-Moderator Tarkan Bagci hat während seiner Schulzeit jahrelang Schwierigkeiten in Mathematik gehabt. "Irgendwann hat es aber klick gemacht", sagte der 27-Jährige, der seit kurzem die Sendung "Wissen macht Ah" moderiert, der "Augsburger Allgemeinen" vom Mittwoch. Der Stoff sei ihm aus verschiedenen Perspektiven erklärt worden, am Ende habe er Mathematik sogar im Leistungskurs belegt.

Textgröße ändern:

Seiner Meinung nach sei das Fördern von Kindern viel wichtiger als das Fordern. "Der Spaß kommt nämlich über die Erfolgserlebnisse", sagte Bagci. Mit Latein sei es ihm selbst ähnlich gegangen wie mit Mathe. "Erst als jemand kam und zehn Schritte weiter hinten anfing, wurde mir klar - ah, das ist ein Dativ, das ein Genitiv", sagte er. Das Hauptproblem von Lehrkräften sei, dass sie sich in die Lage von jemandem hineinversetzen müssten, "der den Sachverhalt im Gegensatz zu ihnen selbst eben noch nicht versteht."

Über seinen neuen Moderationsjob sagte der 27-Jährige, es sei ein "Traum, der in Erfüllung geht". Er habe "Wissen macht Ah" als Kind selbst "obsessiv" angeschaut. Die Sendung sei im Grunde für einen Großteil seiner Persönlichkeit verantwortlich.

V.Bennett--TNT

Empfohlen

EU-Behörde: Keine Hinweise auf Mutation von Hantavirus

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" gibt es laut der EU-Gesundheitsbehörde ECDC keinen Hinweis für eine Mutation des Virus. Das Andesvirus verhalte sich nicht anders als in Gebieten, in denen dieser Hantavirusstamm bereits verbreitet sei, erklärte am Mittwoch das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in Stockholm. Derweil sind weiter Krankenhäuser in mehreren Ländern mit der Überwachung der früheren "Hondius"-Passagiere beschäftigt.

Charles III. stellt inmitten von Debatte über Premier Starmer Regierungsprogramm vor

König Charles III. hat inmitten der Debatte über einen möglichen Rücktritt von Premierminister Keir Starmer in der Thronrede die Gesetzesvorhaben der britischen Regierung vorgestellt. Zu den am Mittwoch dargelegten Plänen, von denen viele bereits bekannt waren, gehören die Vertiefung der Beziehungen Großbritanniens zur Europäischen Union und die vollständige Verstaatlichung des Stahlkonzerns British Steel. Auch eine Reform des Asylsystems und eine Senkung des Wahlalters auf 16 sind geplant.

Buchautor: Brigitte Macron verliert Einfluss auf ihren Mann

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und seine Frau sind sich nach Angaben ihres Biografen uneins, wie ihr Leben nach dem Ende seiner zweiten Amtszeit aussehen soll. "Sie wird bald 75, sie will Zeit für ihre Kinder und Enkelkinder haben", sagte der Journalist Florian Tardif am Mittwoch dem Sender RTL. Der Reporter der Zeitschrift "Paris Match" hat kürzlich ein Buch über Brigitte und Emmanuel Macron mit dem Titel "Un couple presque parfait" (Ein fast perfektes Paar) veröffentlicht.

Prinzessin Kate reist erstmals seit Krebserkrankung wieder ins Ausland

Die britische Prinzessin Kate absolviert ab Mittwoch ihre erste Auslandsreise seit ihrer Krebserkrankung. Die Ehefrau von Thronfolger Prinz William will sich in der norditalienischen Stadt Reggio Emilia nach Angaben des Kensington-Palastes bis Donnerstag über ein pädagogisches Konzept informieren, bei dem das selbstständige Lernen kleiner Kinder im Vordergrund steht.

Textgröße ändern: