The National Times - Sarg der Queen auf dem Weg zu ihrer letzten Ruhestätte auf Schloss Windsor

Sarg der Queen auf dem Weg zu ihrer letzten Ruhestätte auf Schloss Windsor


Sarg der Queen auf dem Weg zu ihrer letzten Ruhestätte auf Schloss Windsor
Sarg der Queen auf dem Weg zu ihrer letzten Ruhestätte auf Schloss Windsor / Foto: © POOL/AFP

Nach der Trauerfeier und Prozession in London sind die sterblichen Überreste der Queen nun auf dem Weg zu ihrer letzten Ruhestätte Schloss Windsor. Nachdem die Trauerprozession mit dem Sarg am Montag den Triumphbogen Wellington Arch am Hyde Park erreicht hatte, wurde er in einen Leichenwagen getragen, dessen oberer Teil verglast ist.

Textgröße ändern:

Angeführt von drei Polizeimotorrädern trat die Fahrzeugkolonne mit dem Leichenwagen dann den etwa 35 Kilometer langen Weg zum Schloss Windsor an. Zahlreiche Menschen säumten die Straße.

Das Staatsbegräbnis für Elizabeth II. hatte am Montag mit einer Trauerfeier in der Westminster Abbey begonnen. An dem Gottesdienst nahmen etwa 2000 Gäste teil, darunter zahlreiche Monarchen und andere Staatsoberhäupter wie etwa US-Präsident Joe Biden. Nach dem einstündigen Gottesdienst wurde der Sarg der Queen auf einer Kanonenlafette von 142 Marinesoldaten zum Wellington Arch am Hyde Park gezogen.

Die Queen wird um 20.30 Uhr MESZ in der St. George's Chapel von Schloss Windsor beigesetzt. Mit ihrer Grablegung in der König George VI.-Gedächtniskapelle wird sie mit ihren Eltern, ihrer Schwester Prinzessin Margaret und ihrem Mann Prinz Philip wieder vereint.

Zuvor findet in St. George's ab 17.00 Uhr (MESZ) eine im Fernsehen übertragene Beisetzungsfeier mit mehr als 800 Gästen statt. Zu ihnen zählen neben Mitgliedern der Königsfamilie und Politikern auch ehemalige Mitarbeiter der Queen.

Elizabeth II. war am 8. September im Alter von 96 Jahren nach 70 Jahren auf dem britischen Thron gestorben. Mit ihrem Tod endete eine Ära, das Ereignis löste weltweit Trauer und Anteilnahme aus.

V.Bennett--TNT

Empfohlen

Früherer "First Dog": Obamas Hund Sunny ist tot

Als "First Dog" im Weißen Haus wurde Sunny bekannt - nun ist der Hund des früheren US-Präsidenten Barack Obama gestorben. Obama schrieb am Mittwoch im Onlinedienst X, seine Familie habe "ein geliebtes Mitglied verloren". Er habe Sunny zu Beginn seiner zweiten Amtszeit (2013 bis 2017) bekommen, "und alle von uns – einschließlich unseres ersten Hundes Bo – verliebten sich sofort in sie", schrieb Obama zu einem Foto der schwarzen Hündin.

Bedrohte Sumatra-Elefanten wegen Waldbränden in Indonesien noch stärker gefährdet

Die bereits vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten sind Umweltschützern zufolge aufgrund der schweren Waldbrände in Indonesien noch stärker gefährdet. Zwischen Juni und dem 8. September seien mehr als 4500 Brandherde in 21 Lebensräumen der seltenen Elefanten-Unterart gezählt worden, teilte die Wildtierschutzorganisation Geopix am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehr als 560.000 Hektar Wald seien in diesem Zeitraum niedergebrannt.

Französische Filmikone Sophie Marceau findet sich alt genug für Großmutterrolle

Die französische Filmikone Sophie Marceau findet sich kurz vor ihrem 60. Geburtstag bereit, allmählich Großmutter zu werden. "Ich glaube, dass mir das gut gefallen würde", sagte Marceau der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Aber ich möchte das meinen Kindern nicht verraten, denn sonst machen sie mich früher zur Oma, als mir lieb ist."

Ed Sheeran: Veranstalter für Tournee-Rauswurf von Rapper Macklemore verantwortlich

Der britische Popstar Ed Sheeran hat nach eigenen Angaben nicht entschieden, den Rapper Macklemore nach dessen pro-palästinensischen Äußerungen nicht mehr bei seiner Tournee auftreten zu lassen. Das sei "die Entscheidung des Veranstalters, nicht meine" gewesen, schrieb Sheeran am Dienstag im Onlinedienst Instagram. Der Vertrag sei von der Messina Touring Group beendet worden.

Textgröße ändern: