The National Times - Medienberichte über Prügelei im Cockpit: Flugzeuge landet außerplanmäßig in Saudi-Arabien

Medienberichte über Prügelei im Cockpit: Flugzeuge landet außerplanmäßig in Saudi-Arabien


Medienberichte über Prügelei im Cockpit: Flugzeuge landet außerplanmäßig in Saudi-Arabien
Medienberichte über Prügelei im Cockpit: Flugzeuge landet außerplanmäßig in Saudi-Arabien / Foto: © AFP/Archiv

Wegen einer Prügelei im Cockpit ist eine Maschine der Fluggesellschaft Flydubai nach israelischen Medienberichten außerplanmäßig in Saudi-Arabien gelandet. Demnach gerieten der Pilot des Flugzeugs und sein Copilot am Mittwoch auf dem Flug nach Tel Aviv aneinander, schließlich wurde ein Notsignal ausgelöst. Wegen Befürchtungen, die Maschine sei entführt worden, stiegen zeitweise israelische Militärjets auf, wie der Fernsehsender Kan berichtete.

Textgröße ändern:

Die Billig-Fluggesellschaft erklärte lediglich, die Maschine sei auf dem Flug von Dubai nach Tel Aviv wegen eines "Zwischenfalls" sicher im saudiarabischen Tabuk gelandet. Alle Passagiere seien wohlauf.

Israelischen Medien zufolge mussten Passagiere eingreifen, um die Piloten zu trennen. Fotos zeigten einen Fluggast mit blutbeflecktem T-Shirt. Dem Sender Channel 12 zufolge prüfen die Behörden, ob einer der Piloten Suizid begehen und das Flugzeug absichtlich zum Absturz bringen wollte, woraufhin sein Kollege eingegriffen habe. Die Berichte ließen sich nicht unmittelbar überprüfen.

Laut Daten der Website Flightradar sackte die Maschine während des Flugs innerhalb einer Minute abrupt von einer Flughöhe von fast 34.000 Fuß auf weniger als 17.000 Fuß ab.

Das Büro des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu erklärte, der Ministerpräsident sei über den Zwischenfall informiert und verfolge die weiteren Entwicklungen. "Der Vorfall ist unter Kontrolle, und es werden alle Schritte unternomme, um die israelischen Passagiere sicher nach Israel zurückzubringen", hieß es.

S.Mitchell--TNT

Empfohlen

Paparazzi vor Schule: Sprecher von Prinz Harry kritisiert "rücksichtslose" Fotografen

Nach dem Auftauchen von zwei Paparazzi vor der Schule von Prinz Harrys Kindern in Großbritannien hat ein Sprecher den Fotografen "außergewöhnlich rücksichtsloses" Verhalten vorgeworfen. Es gebe einen riesigen Unterschied zwischen "legitimen Medienaktivitäten und Fotografen, die um eine Schule herumlaufen, auf das Gelände spähen und Kinder überwachen", erklärte der Sprecher am Mittwoch. Das Vorgehen der Paparazzi sei "unverantwortlich".

Feuerwehr rettet Schwan aus sechs Meter tiefer Kanalschleuse in Nordrhein-Westfalen

Im nordrhein-westfälischen Hünxe hat die Feuerwehr einen Schwan aus einer sechs Meter tiefen Kanalschleuse gerettet. Das Tier saß in der Tiefe fest und konnte sich nicht mehr selbstständig befreien, wie die Feuerwehr am Dienstag mitteilte. Einsatzkräfte näherten sich dem Schwan über eine Leiter und sicherten ihn in einer Tierrettungsbox.

Anwältin: 87-Jährige in Spanien darf nach Zwangsräumung in Wohnung zurückkehren

Sieg für Maricarmen: Nach der Zwangsräumung bei der 87-jährigen Maricarmen Abascal in Madrid, die landesweite Proteste in Spanien ausgelöst hatte, ist mit den Eigentümern der Immobilie eine Einigung über die Rückkehr der Rentnerin in ihre Wohnung erzielt worden. "Wenn diese Einigung, die wir erreicht haben, unterzeichnet wird", werde das "für alle ein besseres und erfreulicheres Ergebnis sein", sagte die Anwältin von Maricarmen, Beatriz Duro, am Montag. Die sozialistische Regierung von Regierungschef Pedro Sánchez will am Dienstag ein Gesetzespaket zur Reform des Wohnungsmarktes verabschieden.

SpaceX-Rakete Starship umrundet erstmals die Erde

Mission erfolgreich: Eine Starship-Rakete des privaten US-Raumfahrtunternehmens SpaceX hat erstmals die Erde umrundet. Die Riesenrakete landete am Montag nach nur rund drei Stunden Flug im Pazifik westlich von Chile. Deutlich schneller als geplant setzte das Starship 26 Satelliten für das Netzwerk Starlink in der Erdumlaufbahn aus.

Textgröße ändern: