The National Times - Kim Kardashian gründet Investmentfirma

Kim Kardashian gründet Investmentfirma


Kim Kardashian gründet Investmentfirma
Kim Kardashian gründet Investmentfirma / Foto: © AFP/Archiv

Nach Reality TV, Kosmetik und figurformender Unterwäsche ins Investment-Business: Die US-Milliardärin Kim Kardashian hat ihren Einstieg in ein neues Geschäftsfeld bekanntgegeben. "Ich freue mich, die Gründung von SKKYPartners mit dem Private-Equity-Veteranen Jay Sammons als Mitgründer und Co-Managing Partner bekannt zu geben", erklärte Kardashian am Mittwoch auf Twitter. Demnach ist auch Kardashians Mutter Kris Jenner mit an Bord.

Textgröße ändern:

Laut dem Instagram-Account von SKKY Partners wollen sich Kardashian, Jenner und Sammons auf Investitionen in Unternehmen in den Bereichen "Konsumgüter, Digital und E-Commerce, Verbrauchermedien, Gastgewerbe und Luxus" konzentrieren. Sammons hatte im Sommer seine langjährige Rolle als Leiter des Bereichs Verbraucher, Medien und Einzelhandel bei Carlyle - einer der weltweit führenden Investmentunternehmen - aufgegeben. Dem "Wall Street Journal" sagte er, er sei mit der Geschäftsidee an Kardashian und Jenner herangetreten.

Kardashian sagte der Zeitung, ihr habe der Gedanke gefallen, eng mit Unternehmern zusammenzuarbeiten, um sie bei der Realisierung ihrer Visionen zu unterstützen. "Der spannende Teil ist, sich mit diesen Gründern zusammenzusetzen und herauszufinden, was ihr Traum ist", sagte sie. Die ersten Investitionen soll SKKY Partners demnach noch in diesem Jahr tätigen.

Die 41-jährige Kardashian war mit der Reality-TV-Show "Keeping Up With the Kardashians" berühmt geworden. In den vergangenen Jahren baute sie ein regelrechtes Firmenimperium auf. Aushängeschilder ihres Portfolios sind Kleidungs- und Kosmetikmarken. Das "Forbes"-Magazin schätzt Kardashians Vermögen auf 1,8 Milliarden Dollar. Derzeit bereitet die 41-Jährige zudem ihre Anwaltszulassung vor.

S.Collins--TNT

Empfohlen

Früherer "First Dog": Obamas Hund Sunny ist tot

Als "First Dog" im Weißen Haus wurde Sunny bekannt - nun ist der Hund des früheren US-Präsidenten Barack Obama gestorben. Obama schrieb am Mittwoch im Onlinedienst X, seine Familie habe "ein geliebtes Mitglied verloren". Er habe Sunny zu Beginn seiner zweiten Amtszeit (2013 bis 2017) bekommen, "und alle von uns – einschließlich unseres ersten Hundes Bo – verliebten sich sofort in sie", schrieb Obama zu einem Foto der schwarzen Hündin.

Bedrohte Sumatra-Elefanten wegen Waldbränden in Indonesien noch stärker gefährdet

Die bereits vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten sind Umweltschützern zufolge aufgrund der schweren Waldbrände in Indonesien noch stärker gefährdet. Zwischen Juni und dem 8. September seien mehr als 4500 Brandherde in 21 Lebensräumen der seltenen Elefanten-Unterart gezählt worden, teilte die Wildtierschutzorganisation Geopix am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehr als 560.000 Hektar Wald seien in diesem Zeitraum niedergebrannt.

Französische Filmikone Sophie Marceau findet sich alt genug für Großmutterrolle

Die französische Filmikone Sophie Marceau findet sich kurz vor ihrem 60. Geburtstag bereit, allmählich Großmutter zu werden. "Ich glaube, dass mir das gut gefallen würde", sagte Marceau der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Aber ich möchte das meinen Kindern nicht verraten, denn sonst machen sie mich früher zur Oma, als mir lieb ist."

Ed Sheeran: Veranstalter für Tournee-Rauswurf von Rapper Macklemore verantwortlich

Der britische Popstar Ed Sheeran hat nach eigenen Angaben nicht entschieden, den Rapper Macklemore nach dessen pro-palästinensischen Äußerungen nicht mehr bei seiner Tournee auftreten zu lassen. Das sei "die Entscheidung des Veranstalters, nicht meine" gewesen, schrieb Sheeran am Dienstag im Onlinedienst Instagram. Der Vertrag sei von der Messina Touring Group beendet worden.

Textgröße ändern: