The National Times - Gut 22.000 künstliche Glatzen: Skurriler Rekord bei Konzert von US-Rapper Pitbull

Gut 22.000 künstliche Glatzen: Skurriler Rekord bei Konzert von US-Rapper Pitbull


Gut 22.000 künstliche Glatzen: Skurriler Rekord bei Konzert von US-Rapper Pitbull
Gut 22.000 künstliche Glatzen: Skurriler Rekord bei Konzert von US-Rapper Pitbull / Foto: © AFP

Nicht mit seinen Texten oder seiner Musik, sondern mit tausenden unechten Glatzen hat der Rapper Pitbull einen kuriosen Rekord aufgestellt. Bei einem Konzert des US-Musikers im Londoner Hyde Park trugen am Freitag insgesamt 22.141 der rund 70.000 Besucher aufsetzbare Latex-Glatzen auf dem Kopf. Viele ahmten mit dunklen Piloten-Sonnenbrillen, angeklebten Ziegenbärtchen und Anzügen noch andere Kennzeichen des Rappers nach.

Textgröße ändern:

Der 45-Jährige dankte seinen Fans dafür, dass sie bei dem Konzert im Rahmen des Festivals "British Summer Time" trotz Temperaturen um die 30 Grad diesen völlig neuen Rekord aufstellten. "Rekord aufstellen, Geschichte im Entstehen", erklärte der 45-Jährige zu der skurrilen Massen-Aktion, bevor Will Munford vom Guinness-Buch den Rekord offiziell bestätigte.

In den vergangenen Jahren hat sich unter Pitbull-Fans der Trend entwickelt, sich bei Konzerten des Rappers wie ihr Idol zu kleiden. Damit, dass sie nun wie der Musiker eine Glatze trugen, trieben sie ihr Engagement auf die Spitze.

Für die 21-jährige Connie McGovern bedeutete das Aufsetzen der künstlichen Glatze schon ein gewisses Opfer, wie sie der Nachrichtenagentur AFP erzählte. "Ich glaube, ich habe sie zu früh aufgesetzt", sagte sie. "Jetzt kriege ich sie nicht ab, weil mein Haar und mein Make-up durcheinander geraten sind, und ich muss zugeben: Sie geht nicht ab."

Der US-kubanische Rapper Pitbull wurde mit Songs wie "Give Me Everything", "Timber" oder "Hotel Room Service" bekannt. Mit bürgerlichem Namen heißt der Grammy-Preisträger Armando Christian Pérez.

C.Bell--TNT

Empfohlen

Früherer "First Dog": Obamas Hund Sunny ist tot

Als "First Dog" im Weißen Haus wurde Sunny bekannt - nun ist der Hund des früheren US-Präsidenten Barack Obama gestorben. Obama schrieb am Mittwoch im Onlinedienst X, seine Familie habe "ein geliebtes Mitglied verloren". Er habe Sunny zu Beginn seiner zweiten Amtszeit (2013 bis 2017) bekommen, "und alle von uns – einschließlich unseres ersten Hundes Bo – verliebten sich sofort in sie", schrieb Obama zu einem Foto der schwarzen Hündin.

Bedrohte Sumatra-Elefanten wegen Waldbränden in Indonesien noch stärker gefährdet

Die bereits vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten sind Umweltschützern zufolge aufgrund der schweren Waldbrände in Indonesien noch stärker gefährdet. Zwischen Juni und dem 8. September seien mehr als 4500 Brandherde in 21 Lebensräumen der seltenen Elefanten-Unterart gezählt worden, teilte die Wildtierschutzorganisation Geopix am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehr als 560.000 Hektar Wald seien in diesem Zeitraum niedergebrannt.

Französische Filmikone Sophie Marceau findet sich alt genug für Großmutterrolle

Die französische Filmikone Sophie Marceau findet sich kurz vor ihrem 60. Geburtstag bereit, allmählich Großmutter zu werden. "Ich glaube, dass mir das gut gefallen würde", sagte Marceau der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Aber ich möchte das meinen Kindern nicht verraten, denn sonst machen sie mich früher zur Oma, als mir lieb ist."

Ed Sheeran: Veranstalter für Tournee-Rauswurf von Rapper Macklemore verantwortlich

Der britische Popstar Ed Sheeran hat nach eigenen Angaben nicht entschieden, den Rapper Macklemore nach dessen pro-palästinensischen Äußerungen nicht mehr bei seiner Tournee auftreten zu lassen. Das sei "die Entscheidung des Veranstalters, nicht meine" gewesen, schrieb Sheeran am Dienstag im Onlinedienst Instagram. Der Vertrag sei von der Messina Touring Group beendet worden.

Textgröße ändern: