The National Times - König Charles III. trifft Trump und hält Rede im US-Kongress

König Charles III. trifft Trump und hält Rede im US-Kongress


König Charles III. trifft Trump und hält Rede im US-Kongress

Bei seinem Staatsbesuch in den USA wird der britische König Charles III. am Dienstag von Präsident Donald Trump mit militärischen Ehren zu einem Gespräch im Weißen Haus empfangen. Anschließend hält Charles eine Rede vor beiden Kammern des Kongresses. Es ist das erste Mal seit einer Ansprache der verstorbenen Queen Elizabeth II. im Jahr 1991, dass ein britischer Monarch vor dem Kongress in Washington spricht. Nach Angaben des Buckingham-Palasts will Charles in der Rede die lange gemeinsame Geschichte und enge Verbindung der beiden Staaten würdigen.

Textgröße ändern:

Zuvor wird der König im Weißen Haus mit US-Präsident Donald Trump zu einem Gespräch zusammentreffen. Am Abend findet ein Staatsbankett zu Ehren des britischen Königspaars statt. Wegen der Weigerung der britischen Regierung, sich dem Krieg der USA und Israels gegen den Iran anzuschließen, sind die Beziehungen zwischen beiden Staaten derzeit angespannt.

T.Ward--TNT

Empfohlen

Algen-Wasser in renoviertem Becken in Washington: Trump droht mit Haftstrafen

Ein auf Veranlassung von Donald Trump blau angestrichenes und inzwischen sumpfig-grün schimmerndes Wasserbecken in Washington lässt dem US-Präsidenten einfach keine Ruhe: Der Republikaner drohte am Montag (Ortszeit) mit langjährigen Haftstrafen für mutmaßliche Beschädigungen an einem seiner Lieblings-Projekte. Zuvor hatte er bereits erklärt, dass "schlimme Vandalen" für die Probleme an dem sogenannten Reflecting Pool am Lincoln-Denkmal in Washington verantwortlich seien.

Isländische Walfänger töten nach zwei Jahren Pause wieder Wale

Nach zwei Jahren Pause haben isländische Walfänger wieder Wale getötet. Wie der Sender RUV am Montag berichtete, handelt es sich bei den zwei Finnwalen um die ersten in Island getöteten Wale seit 2023. Daniel Jonsson vom Walfangunternehmen Hvalur sagte dem Sender, die Meeressäuger seien am Sonntagabend "erfolgreich" erlegt worden und würden nun an Land gebracht. Von Tierschützern kam scharfe Kritik.

Nach dem Wolf drängen fünf EU-Länder auf Lockerung des Schutzes für Braunbären

Auf Initiative Rumäniens und der Slowakei haben fünf europäische Staaten eine Abschwächung des Schutzes für Braunbären gefordert. "Als Spitzenraubtier ohne natürliche Feinde ist für die Art dringend eine wirksame Bewirtschaftung notwendig", heißt es in einem Schreiben der beiden Länder, das von Kroatien, Tschechien und Finnland unterstützt wird. Das Thema sollte am Montag beim Treffen der EU-Agrarminister in Luxemburg diskutiert werden.

41-Jährige stirbt bei Hurricane-Festival nach medizinischem Notfall

Auf dem Gelände des Hurricane-Festivals im niedersächsischen Scheeßel ist eine 41-jährige Frau aufgrund eines medizinischen Notfalls gestorben. Die Festivalbesucherin musste während eines Rettungseinsatzes reanimiert werden, was jedoch erfolglos verlief, wie die Polizei in Rotenburg am späten Sonntag mitteilte. Die Frau starb noch vor Ort. Nach bisherigen Erkenntnissen litt die 41-Jährige mutmaßlich an Vorerkrankungen.

Textgröße ändern: