The National Times - Trumps Sprecherin Leavitt geht in Mutterschutz

Trumps Sprecherin Leavitt geht in Mutterschutz


Trumps Sprecherin Leavitt geht in Mutterschutz
Trumps Sprecherin Leavitt geht in Mutterschutz / Foto: © AFP

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, geht in den Mutterschutz. Leavitt, die ihr zweites Kind erwartet, verabschiedete sich am Freitag am Weißen Haus von den Journalistinnen und Journalisten. Sie werde nun "eine Zeit lang" keine Pressekonferenzen geben, verkündete die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump. "Wie Ihr sehen könnt, kann ich jederzeit ein Baby bekommen", sagte sie.

Textgröße ändern:

"Ich weiß, dass Ihr bei meinem Team hier im Weißen Haus in sehr guten Händen sein werdet", sagte Leavitt. "Und ich weiß, dass Ihr alle die Telefonnummer des Präsidenten persönlich habt", fügte sie scherzhaft hinzu.

Die 28-jährige Leavitt ist mit dem Immobilienunternehmer Nicholas Riccio verheiratet und hat bereits ein Kind, einen im Juli 2024 geborenen Jungen. Bei ihrer Ernennung zu Beginn von Trumps zweiter Amtszeit im Januar 2025 war sie die jüngste Pressesprecherin, die es jemals im Weißen Haus gab.

Im Dezember gab Leavitt bekannt, dass sie wieder schwanger ist und im Mai ein Mädchen erwartet. Das Weiße Haus hat noch nicht mitgeteilt, wie lange ihre Babypause dauern und wer für sie einspringen wird. Berichten zufolge könnten ranghohe Regierungsvertreter wie Vizepräsident JD Vance in ihrer Abwesenheit gelegentlich selbst Pressekonferenzen geben.

S.M.Riley--TNT

Empfohlen

Früherer "First Dog": Obamas Hund Sunny ist tot

Als "First Dog" im Weißen Haus wurde Sunny bekannt - nun ist der Hund des früheren US-Präsidenten Barack Obama gestorben. Obama schrieb am Mittwoch im Onlinedienst X, seine Familie habe "ein geliebtes Mitglied verloren". Er habe Sunny zu Beginn seiner zweiten Amtszeit (2013 bis 2017) bekommen, "und alle von uns – einschließlich unseres ersten Hundes Bo – verliebten sich sofort in sie", schrieb Obama zu einem Foto der schwarzen Hündin.

Bedrohte Sumatra-Elefanten wegen Waldbränden in Indonesien noch stärker gefährdet

Die bereits vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten sind Umweltschützern zufolge aufgrund der schweren Waldbrände in Indonesien noch stärker gefährdet. Zwischen Juni und dem 8. September seien mehr als 4500 Brandherde in 21 Lebensräumen der seltenen Elefanten-Unterart gezählt worden, teilte die Wildtierschutzorganisation Geopix am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehr als 560.000 Hektar Wald seien in diesem Zeitraum niedergebrannt.

Französische Filmikone Sophie Marceau findet sich alt genug für Großmutterrolle

Die französische Filmikone Sophie Marceau findet sich kurz vor ihrem 60. Geburtstag bereit, allmählich Großmutter zu werden. "Ich glaube, dass mir das gut gefallen würde", sagte Marceau der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Aber ich möchte das meinen Kindern nicht verraten, denn sonst machen sie mich früher zur Oma, als mir lieb ist."

Ed Sheeran: Veranstalter für Tournee-Rauswurf von Rapper Macklemore verantwortlich

Der britische Popstar Ed Sheeran hat nach eigenen Angaben nicht entschieden, den Rapper Macklemore nach dessen pro-palästinensischen Äußerungen nicht mehr bei seiner Tournee auftreten zu lassen. Das sei "die Entscheidung des Veranstalters, nicht meine" gewesen, schrieb Sheeran am Dienstag im Onlinedienst Instagram. Der Vertrag sei von der Messina Touring Group beendet worden.

Textgröße ändern: