The National Times - Weltmeistergürtel von Muhammad Ali für 6,18 Millionen Dollar versteigert

Weltmeistergürtel von Muhammad Ali für 6,18 Millionen Dollar versteigert


Weltmeistergürtel von Muhammad Ali für 6,18 Millionen Dollar versteigert
Weltmeistergürtel von Muhammad Ali für 6,18 Millionen Dollar versteigert / Foto: © AFP

Ein Weltmeistergürtel von Box-Legende Muhammad Ali ist für 6,18 Millionen Dollar (6,05 Millionen Euro) versteigert worden. Neuer Besitzer des Gürtels, den Ali für seinen Sieg beim berühmten "Rumble in the Jungle" gegen George Foreman 1974 erhalten hatte, ist der Eigentümer der NFL-Mannschaft Indianapolis Colts, Jim Irsay. Er sei "stolz, der Verwalter" des Erinnerungsstücks zu sein, schrieb Irsay am Sonntag im Kurznachrichtendienst Twitter.

Textgröße ändern:

Der als Sammler bekannte Irsay deutete an, der Gürtel könnte bei einer Ausstellung seiner Kollektion im August in Chicago zu sehen sein.

Der bei einer Auktion des Auktionshauses Heritage Auctions erzielte Preis für Alis Weltmeistergürtel, ist laut der Internetseite Sports Collectors Daily einer der höchsten, der jemals für ein Erinnerungsstück aus der Welt des Sports bezahlt wurde.

Ali gewann bei der "Schlägerei im Dschungel" gegen den zuvor unbesiegten Foreman in Kinshasa, damals die Hauptstadt Zaires, heute der Demokratischen Republik Kongo. Mit dem k. o. in der achten Runde sicherte sich Ali die Box-Krone im Schwergewicht.

T.Cunningham--TNT

Empfohlen

US-Geistlicher verteidigt nach Kritik Segnung goldener Trump-Statue

Ein Geistlicher in den USA hat seine Einweihungszeremonie für eine fast fünf Meter große goldene Statue von US-Präsident Donald Trump verteidigt, für die er heftig kritisiert worden war. Er sei "verblüfft" darüber, wie schnell einige Menschen das Standbild Trumps, das auf dessen Golfplatz in Florida aufgestellt wurde, mit einem "Goldenen Kalb" oder "Götzendienst" in Zusammenhang gebracht hätten, erklärte der evangelikale Pastor Mark Burns am Freitag im Onlinedienst X.

Schatten am Himmel: USA veröffentlichen bisher geheime UFO-Akten

"Ist da draußen jemand?" Die USA haben auf Wunsch von Präsident Donald Trump Akten zu unbekannten Flugobjekten (UFOs) freigegeben. Das US-Verteidigungsministerium veröffentlichte am Freitag mehr als 160 Fotos und weitere Dokumente. "Diese Akten, die der Geheimhaltung unterlagen, haben lange Zeit berechtigte Spekulationen angeheizt - es ist Zeit, dass das amerikanische Volk sie selbst zu sehen bekommt", erklärte Verteidigungsminister Pete Hegseth.

Umweltministerkonferenz erarbeitet Vorschläge für Umgang mit Walstrandungen

Nach dem Drama um den an der deutschen Ostseeküste gestrandeten Wal lässt die Umweltministerkonferenz nach Angaben aus Mecklenburg-Vorpommern Vorschläge für den Umgang mit künftigen ähnlichen Vorfällen erstellen. Eine Arbeitsgruppe von Bund und Ländern solle bis zum Herbst entsprechende Ideen vorlegen, teilte Mecklenburg-Vorpommerns Ressortchef Till Backhaus (SPD) am Freitag in Schwerin mit. "Wir brauchen klare Verantwortlichkeiten, abgestimmte Prozesse und eine gemeinsame Linie."

Schauspieler Ulmen unterliegt in Streit mit "Spiegel" größtenteils vor Gericht

Im Rechtsstreit zwischen dem Schauspieler Christian Ulmen und dem "Spiegel" hat das Landgericht Hamburg vorläufig einen großen Teil der von Ulmen angegriffenen Berichterstattung erlaubt. Das Nachrichtenmagazin durfte über bestimmte Vorwürfe von Ulmens Ex-Frau Collien Fernandes schreiben, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Ulmen kann noch Beschwerde einlegen.

Textgröße ändern: