The National Times - Sprechender Papagei schlägt offenbar Einbrecher in Werne in die Flucht

Sprechender Papagei schlägt offenbar Einbrecher in Werne in die Flucht


Sprechender Papagei schlägt offenbar Einbrecher in Werne in die Flucht
Sprechender Papagei schlägt offenbar Einbrecher in Werne in die Flucht / Foto: © AFP

Ein sprechender Papagei hat im nordrhein-westfälischen Werne möglicherweise Einbrecher in die Flucht geschlagen: Nachdem sie sich gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus in Werne verschafft hatten, zogen die Täter offenbar ohne Beute wieder ab. Grund dafür könnte ein Papagei sein, der "Hallo" und "Na, du!" sagen kann, wie die Polizei in Unna am Montag mitteilte. Demnach könnte der Vogel die Einbrecher gestört haben.

Textgröße ändern:

Den Angaben zufolge ereignete sich der Einbruch in der Nacht zum Samstag. Auch die Polizisten, die den Vorfall aufgenahmen, habe der Papagei mit "Hallo" und "Na, du!" begrüßt. Die Polizei bat mögliche Zeugen der Tat um Hinweise.

L.Johnson--TNT

Empfohlen

WHO kündigt Tests von zwei Behandlungen gegen Ebola für kommende Woche an

In der von dem jüngsten Ebola-Ausbruch schwer betroffenen Demokratischen Republik Kongo sollen voraussichtlich ab der kommenden Woche zwei Therapien zur Behandlung der tödlichen Krankheit klinisch getestet werden. Die Vorbereitungen dafür seien inzwischen abgeschlossen, sagte der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, am Mittwoch vor Journalisten in Genf.

Überhitzungsgefahr bei Haustieren: Branchenverband appelliert an Halter

Angesichts der Extremhitze in Deutschland mahnt der Zentralverband der deutschen Heimtierbranche zu Schutzmaßnahmen für Hund & Co.. Hunde, Katzen, Vögel und Kleinsäuger könnten ihre Körpertemperatur nur in gewissen Grenzen regulieren, erklärte der Verband am Mittwoch in Wiesbaden. Meerschweinchen und Kaninchen etwa reagierten empfindlich auf Temperaturen von mehr als 25 Grad, sie bräuchten schattige Rückzugsorte und Frischwasser.

"Ich liebe Euch": Bei Hai-Angriff verletzte Frau in Sydney wacht aus Koma auf

Anderthalb Wochen nach lebensbedrohlichen Verletzungen bei einem Hai-Angriff an der Küste von Sydney ist eine Frau zwischenzeitlich aus dem künstlichen Koma erwacht. Wie ihr Bruder mitteilte, verringerten die Ärzte die Betäubung von Leah Stewart, so dass sie für kurze Zeit auf der Intensivstation aus dem künstlichen Koma erwachte. "Das ermöglichte es ihr, ihre ersten Worte 'Ich liebe Euch' mit ihrer Mama und ihrem Partner Fernando zu teilen", schilderte Joshua Stewart am Dienstag.

Algen-Wasser in renoviertem Becken in Washington: Trump droht mit Haftstrafen

Ein auf Veranlassung von Donald Trump blau angestrichenes und inzwischen sumpfig-grün schimmerndes Wasserbecken in Washington lässt dem US-Präsidenten einfach keine Ruhe: Der Republikaner drohte am Montag (Ortszeit) mit langjährigen Haftstrafen für mutmaßliche Beschädigungen an einem seiner Lieblings-Projekte. Zuvor hatte er bereits erklärt, dass "schlimme Vandalen" für die Probleme an dem sogenannten Reflecting Pool am Lincoln-Denkmal in Washington verantwortlich seien.

Textgröße ändern: