The National Times - Regionalbahn erfasst Kühe nahe Münster - fünf Tiere tot

Regionalbahn erfasst Kühe nahe Münster - fünf Tiere tot


Regionalbahn erfasst Kühe nahe Münster - fünf Tiere tot
Regionalbahn erfasst Kühe nahe Münster - fünf Tiere tot / Foto: © POOL/AFP

Bei Lüdinghausen in der Nähe von Münster hat eine Regionalbahn mehrere Kühe erfasst und getötet. Obwohl der Zugführer noch versuchte, eine Schnellbremsung einzuleiten, kollidierte die Bahn am Donnerstagabend auf der Strecke von Dortmund nach Enschede mit fünf Kühen, wie die Bundespolizei in Münster am Freitag mitteilte. Vier davon starben den Angaben zufolge unmittelbar am Unfallort. Das fünfte Tier sei von einem Jäger von seinem Leiden erlöst worden.

Textgröße ändern:

Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren insgesamt 13 Kühe aus ihrer Weide ausgebrochen. Wie sie auf die Gleise gelangten, war zunächst unklar. Die verbliebenen acht Tiere seien wieder eingefangen worden. Die Regionalbahn wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, dass sie nicht mehr weiterfahren konnte. Sie wurde nach Coesfeld geschleppt. Die zehn Fahrgäste im Zug blieben unverletzt und setzten ihren Weg mit Taxis fort. Die Bahnstrecke wurde für vier Stunden gesperrt. Wie hoch der Schaden ausfiel, war zunächst unklar.

D.Cook--TNT

Empfohlen

Einsatzkräfte retten in Niedersachsen Entenfamilie von Dachterrasse

Von einer Dachterrasse haben Einsatzkräfte in Niedersachsen eine Entenfamilie gerettet. Wie sie dort hin kam, war unklar, wie die Feuerwehr in Lehrte am Montag mitteilte. Demnach besetzte die Entenmutter mit ihren Küken die Terrasse am Montagvormittag. Weil sich das Muttertier zunächst nicht tragen ließ, wurden die Küken mit einem Netz eingefangen und in eine Box gesetzt. Die Entenmutter flüchtete immer wieder.

Star des "Kalenders der schönen Priester" gesteht: Ich war niemals ein Priester

Er hängt in Rom an jedem Zeitungskiosk und wird vor allem von Touristen gern mit nach Hause genommen: Der "Kalender der schönen Priester" ist seit Jahren ein Kassenschlager - nun hat sein Hauptdarsteller öffentlich gestanden, dass er selbst niemals Priester war. Der heute 39-jährige Giovanni Galizia berichtete der Zeitung "La Repubblica" vom Montag, dass er die Priesterrobe im Alter von 17 Jahren nur für Aufnahmen mit einem Fotografen angelegt habe.

Spanischer Fiskus muss Sängerin Shakira 55 Millionen Euro erstatten

Geldsegen vom spanischen Staat für Popstar Shakira: Der Oberste Gerichtshof in Madrid hat den Fiskus dazu verurteilt, der Kolumbianerin mehr als 55 Millionen Euro zu erstatten, weil sie zu Unrecht in einem Steuerhinterziehungsprozess verurteilt worden war. Laut einem Gerichtsbeschluss, den die Nachrichtenagentur AFP am Montag einsehen konnte, konnten die Steuerbehörden nicht hinreichend beweisen, dass Shakira im Jahr 2011 mehr als 183 Tage in Spanien verbrachte und damit dort steuerpflichtig gewesen wäre. Die Sängerin war deshalb zu einer millionenschweren Steuernachzahlung und einer noch höheren Strafe verurteilt worden.

ESC-Siegerin Dara bei Rückkehr nach Bulgarien von hunderten Fans gefeiert

Einen Tag nach ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest (ESC) ist die bulgarische Sängerin Dara von hunderten Fans in ihrer Heimat empfangen worden. Die 27-Jährige stimmte nach ihrer Landung am Flughafen in Bulgariens Hauptstadt Sofia am Sonntag spontan ihren Siegersong "Bangaranga" an. An die Kinder in der Menge gerichtet sagte sie, ihr Überraschungserfolg beim ESC-Finale in Wien zeige, "dass alles möglich ist".

Textgröße ändern: