The National Times - Großbrand von Lagerhallen in Hamburg nach drei Tagen gelöscht

Großbrand von Lagerhallen in Hamburg nach drei Tagen gelöscht


Großbrand von Lagerhallen in Hamburg nach drei Tagen gelöscht
Großbrand von Lagerhallen in Hamburg nach drei Tagen gelöscht / Foto: © AFP/Archiv

Ein Großbrand von Lagerhallen in Hamburg ist nach gut drei Tagen gelöscht worden. Nach mehr als 72 Stunden beendeten die Einsatzkräfte am Donnerstagnachmittag die letzten Arbeiten am Brandort und meldeten "Feuer aus", wie die Hamburger Feuerwehr am Freitag mitteilte. Bei den Löscharbeiten wurden demnach insgesamt acht Feuerwehrleute leicht verletzt. Drei von ihnen wurden kurzzeitig in Krankenhäusern behandelt.

Textgröße ändern:

Ausgelöst wurde das Feuer in der Lagerhalle den Angaben zufolge am Montag durch ein brennendes Fahrzeug, was zur Explosion zahlreicher, unter anderem mit Lachgas gefüllter Druckgasbehälter führte. Brennende Teile wurden teils mehrere hundert Meter durch die Luft geschleudert und verursachten eine Vielzahl von weiteren Bränden. Nahegelegene Industrieflächen sowie Nachbargebäude fingen dadurch Feuer.

Auch die Bundesautobahn 1 musste wegen herabfallender Trümmerteile zeitweise gesperrt werden. Die Teile trafen dort vorbeifahrende Fahrzeuge und verletzten einen Menschen. Aufgrund der starken Explosionen musste der Einsatz der Feuerwehr zeitweise sogar unterbrochen werden.

Hunderte Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten waren an dem Einsatz beteiligt. Die Brandbekämpfung in dem Containerlager gestaltete sich demnach schwierig. So wurden Container mit einem speziellen Schneidsystem angestochen und der Inhalt mit einem Wasserstrahl gekühlt oder Container nach der Öffnung mit Trennschleifern mit Löschschaum geflutet. Auch ferngesteuerte Kettenfahrzeuge und die Flughafenfeuerwehr unterstützten die Löscharbeiten.

T.Cunningham--TNT

Empfohlen

Ukrainischer Oligarch bei mutmaßlichem Anschlag im Fürstentum Monaco verletzt

Im Fürstentum Monaco ist mutmaßlich ein Anschlag verübt worden, bei dem der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajewund zwei weitere Menschen verletzt wurden. Wie die monegassischen Behörden mitteilten, erlitten durch die Explosion in einem Wohngebäude am Montagabend zwei Erwachsene lebensgefährliche Verletzungen; ein 13-Jähriger wurde leicht verletzt. Aus Kreisen der Ermittler erfuhr AFP, dass Jermolajew unter den Opfern war.

Nach deutschem WM-Aus Trost vom Kanzler - ausgelassene Feiern in Paraguay

Nach dem blamablen WM-Aus hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Trost zugesprochen. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel!", schrieb der Kanzler in der Nacht zum Dienstag im Onlinedienst X. "Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch."

US-Militär: Hafen im vom Erdbeben zerstörten La Guaira wieder in Betrieb

Nach Reparaturarbeiten durch Spezialisten des US-Militärs ist der Hafen der vom Erdbeben in Venezuela zerstörten Stadt La Guaira wieder in Betrieb genommen worden. Wie das US-Südkommando am Montag in Washington mitteilte, steuert das Marineschiff USS Fort Lauderdale den Hafen nun an, um Hilfsgüter und Ausrüstung in die Katastrophenregion zu bringen.

Nach WM-Aus Trost vom Kanzler: "Wir sind stolz auf euch"

Nach dem blamablen WM-Aus hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Trost zugesprochen. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel!", schrieb der Kanzler in der Nacht zum Dienstag im Onlinedienst X. "Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch."

Textgröße ändern: