The National Times - Eurojackpot geknackt: Mehr als 58,3 Millionen Euro gehen nach Sachsen-Anhalt

Eurojackpot geknackt: Mehr als 58,3 Millionen Euro gehen nach Sachsen-Anhalt


Eurojackpot geknackt: Mehr als 58,3 Millionen Euro gehen nach Sachsen-Anhalt
Eurojackpot geknackt: Mehr als 58,3 Millionen Euro gehen nach Sachsen-Anhalt / Foto: © AFP/Archiv

In Sachsen-Anhalt ist der Eurojackpot im Wert von mehr als 58,3 Millionen Euro geknackt worden. Wie die Westdeutsche Lotterie am Freitag in Münster mitteilte, hatte der Sieger in der Gewinnklasse eins die richtigen Gewinnzahlen 7, 8, 13, 29 und 36 sowie die Eurozahlen 4 und 8. Demnach handelte es sich um den höchsten je erzielten Lottogewinn in dem ostdeutschen Bundesland.

Textgröße ändern:

In der zweiten Gewinnklasse gab es den Angaben zufolge jeweils einen Gewinner oder eine Gewinnerin aus Bayern, Nordrhein-Westfalen, Finnland, Kroatien, Polen und Schweden. Sie können sich jeweils über gut 581.000 Euro freuen.

T.Bailey--TNT

Empfohlen

Ukrainischer Oligarch bei mutmaßlichem Anschlag im Fürstentum Monaco verletzt

Im Fürstentum Monaco ist mutmaßlich ein Anschlag verübt worden, bei dem der ukrainische Oligarch Wadym Jermolajewund zwei weitere Menschen verletzt wurden. Wie die monegassischen Behörden mitteilten, erlitten durch die Explosion in einem Wohngebäude am Montagabend zwei Erwachsene lebensgefährliche Verletzungen; ein 13-Jähriger wurde leicht verletzt. Aus Kreisen der Ermittler erfuhr AFP, dass Jermolajew unter den Opfern war.

Nach deutschem WM-Aus Trost vom Kanzler - ausgelassene Feiern in Paraguay

Nach dem blamablen WM-Aus hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Trost zugesprochen. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel!", schrieb der Kanzler in der Nacht zum Dienstag im Onlinedienst X. "Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch."

US-Militär: Hafen im vom Erdbeben zerstörten La Guaira wieder in Betrieb

Nach Reparaturarbeiten durch Spezialisten des US-Militärs ist der Hafen der vom Erdbeben in Venezuela zerstörten Stadt La Guaira wieder in Betrieb genommen worden. Wie das US-Südkommando am Montag in Washington mitteilte, steuert das Marineschiff USS Fort Lauderdale den Hafen nun an, um Hilfsgüter und Ausrüstung in die Katastrophenregion zu bringen.

Nach WM-Aus Trost vom Kanzler: "Wir sind stolz auf euch"

Nach dem blamablen WM-Aus hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Trost zugesprochen. "Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel!", schrieb der Kanzler in der Nacht zum Dienstag im Onlinedienst X. "Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch."

Textgröße ändern: