The National Times - ADAC warnt vor Staus auf Autobahnen an kommendem Wochenende

ADAC warnt vor Staus auf Autobahnen an kommendem Wochenende


ADAC warnt vor Staus auf Autobahnen an kommendem Wochenende
ADAC warnt vor Staus auf Autobahnen an kommendem Wochenende / Foto: © AFP/Archiv

Angesichts der Sommerferien in mittlerweile neun Bundesländern hat der ADAC vor zahlreichen Staus am kommenden Wochenende gewarnt. Zudem seien die Schulen in den Niederlanden und in Skandinavien geschlossen, teilte der Automobilklub am Dienstag in München mit. Hinzu kämen zahlreiche Tagesausflügler und die erste Rückreisewelle. Die meisten Verzögerungen seien an den derzeit rund 1200 Baustellen zu erwarten.

Textgröße ändern:

Besonders am Freitagnachmittag, Samstagvormittag und Sonntagnachmittag sei mit Verkehrsspitzen zu rechnen. Der ADAC riet dazu, falls möglich, einen Reisetag unter der Woche außerhalb des Berufsverkehrs zu wählen. Um den Reiseverkehr zu entlasten gilt an allen Samstagen im Juli und August ein Ferienfahrverbot für Lastwagen über siebeneinhalb Tonnen zwischen 07.00 Uhr und 20.00 Uhr auf besonders staugefährdeten Autobahnen.

Betroffen von den Warnungen des ADAC sind die Hauptreiserouten von und zu den Küsten sowie in den Süden und rund um Ballungsräume. Auch auf den ausländischen Hauptreiserouten müsse mit Verzögerungen gerechnet werden, hieß es.

Auf der Tauernautobahn in Österreich gebe es hingegen eine Erleichterung. Die Baustelle der Tunnelkette Golling-Werfen sei seit Ende Juni beendet und wieder zweispurig befahrbar. An den Grenzen müsse wegen stichprobenartiger Kontrollen mit Wartezeiten gerechnet werden.

B.Cooper--TNT

Empfohlen

Früherer EZB-Chef Draghi erhält Aachener Karlspreis

Im Krönungssaal des Aachener Rathauses wird am Donnerstag (11.15 Uhr) der Internationale Karlspreis zu Aachen an den früheren Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) und ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi verliehen. Das Karlspreis-Direktorium ehrt den 78-Jährigen mit dem Preis für sein Lebenswerk und seine Verdienste um Europa. Der Vorsitzende des Gremiums, Armin Laschet (CDU), würdigte in einer Begründung insbesondere Draghis Rolle in der Eurokrise und seine Reformimpulse für die EU.

EU-Behörde: Keine Hinweise auf Mutation von Hantavirus

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" gibt es laut der EU-Gesundheitsbehörde ECDC keinen Hinweis für eine Mutation des Virus. Das Andesvirus verhalte sich nicht anders als in Gebieten, in denen dieser Hantavirusstamm bereits verbreitet sei, erklärte am Mittwoch das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in Stockholm. Derweil sind weiter Krankenhäuser in mehreren Ländern mit der Überwachung der früheren "Hondius"-Passagiere beschäftigt.

Charles III. stellt inmitten von Debatte über Premier Starmer Regierungsprogramm vor

König Charles III. hat inmitten der Debatte über einen möglichen Rücktritt von Premierminister Keir Starmer in der Thronrede die Gesetzesvorhaben der britischen Regierung vorgestellt. Zu den am Mittwoch dargelegten Plänen, von denen viele bereits bekannt waren, gehören die Vertiefung der Beziehungen Großbritanniens zur Europäischen Union und die vollständige Verstaatlichung des Stahlkonzerns British Steel. Auch eine Reform des Asylsystems und eine Senkung des Wahlalters auf 16 sind geplant.

Buchautor: Brigitte Macron verliert Einfluss auf ihren Mann

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und seine Frau sind sich nach Angaben ihres Biografen uneins, wie ihr Leben nach dem Ende seiner zweiten Amtszeit aussehen soll. "Sie wird bald 75, sie will Zeit für ihre Kinder und Enkelkinder haben", sagte der Journalist Florian Tardif am Mittwoch dem Sender RTL. Der Reporter der Zeitschrift "Paris Match" hat kürzlich ein Buch über Brigitte und Emmanuel Macron mit dem Titel "Un couple presque parfait" (Ein fast perfektes Paar) veröffentlicht.

Textgröße ändern: