The National Times - 14.299 Menschen nehmen in Mexiko-Stadt an größter Boxstunde aller Zeiten statt

14.299 Menschen nehmen in Mexiko-Stadt an größter Boxstunde aller Zeiten statt


14.299 Menschen nehmen in Mexiko-Stadt an größter Boxstunde aller Zeiten statt
14.299 Menschen nehmen in Mexiko-Stadt an größter Boxstunde aller Zeiten statt / Foto: © AFP

Mit fliegenden Fäusten zum Weltrekord: In Mexiko-Stadt hat am Samstag die Boxstunde mit den meisten Teilnehmern aller Zeiten stattgefunden. 14.299 Menschen nahmen an der Aktion auf der zentralen Plaza Zócalo in der mexikanischen Hauptstadt teil - und sicherten der Millionenmetropole einen weiteren Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.

Textgröße ändern:

Bürgermeisterin Claudia Sheinbaum gab den Erfolg des Rekordversuchs am Samstag bekannt. Ihre Verwaltung hatte den Rekordversuch organisiert. Sheinbaum postete ein Video, in dem sie sich bei den "Champions und denen, die das möglich gemacht haben", bedankte.

Die Boxstunde begann mit Aufwärmübungen aus der fernöstlichen Kampfkunst Tai Chi und mündete in unterschiedlichen Boxschlag-Übungen. Angeleitet wurden die tausenden Teilnehmer unter anderem von den Box-Profis Mariana "La Barby" Juárez, Ana María "Guerrera" Torres und David Picasso.

Mehrere Prominente hatten für die Aktion geworben, unter ihnen US-Schauspieler Sylvester Stallone, der seit 1976 in mehreren Filmen den Boxstar Rocky Balboa gespielt hatte.

Mexiko-Stadt hält diverse Guinness-Weltrekorde: Darunter die größte Menge servierter abgepackter Tacos (1230 Kilos), die größte Anzahl kostenloser W-Lan-Hotspots in einer Stadt (21.500) und die größte Anzahl an Menschen, die gleichzeitig Fußball spielen (1080).

C.Bell--TNT

Empfohlen

Suche in Erdbebenregion in Venezuela dauert an - Hoffnung auf weitere Überlebende sinkt

Mehr als vier Tage nach den schweren Erdbeben in Venezuela sinkt die Hoffnung, noch weitere Überlebende bergen zu können. Französische und US-Einsatzkräfte retteten zuletzt am Sonntag im Ort Caraballeda einen Jugendlichen und dessen Vater lebend aus den Trümmern. Die Zahl der Todesopfer stieg nach Regierungsangaben auf mindestens 1450, zehntausende Menschen werden noch vermisst. Hunderte Häuser sind eingestürzt oder schwer beschädigt. Millionen von Menschen sind ohne Strom und Wasser und auf Hilfe angewiesen. Unterdessen bebt in dem Land weiter die Erde.

US-Soldaten bei der Öffnung von Hafen und Flughafen in Venezuela im Einsatz

Nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela sind zahlreiche US-Soldaten im Einsatz, um vor allem den Verkehr am Flughafen von Caracas und am Seehafen von La Guaira wieder in Gang zu bringen. Ein Team von rund hundert Soldaten der Luftwaffe mit Erfahrung im Flugplatzmanagement unterstütze die venezolanischen Behörden dabei, den "lebenswichtigen Zufluss und Abfluss des Luftverkehrs" zu erweitern, teilte das US-Südkommando Southcom am Sonntag in Washington mit.

Britische Prinzessin Kate erklimmt drei Gipfel - Unterstützung für Krebshilfe

Die britische Prinzessin Kate hat binnen 24 Stunden die drei höchsten Berge von England, Schottland und Wales bestiegen, um auf die Bedeutung eines "ganzheitlichen" Ansatzes in der Krebsbehandlung hinzuweisen. Die 44-Jährige, die vor gut zwei Jahren an Krebs erkrankt war, erklärte am Sonntag im Onlinedienst Instagram, sie habe die "Drei-Gipfel-Herausforderung" zur Unterstützung der Royal Marsden Cancer Charity angenommen. Die Organisation unterstützt Krebspatienten in dem Krankenhaus, in dem Kate selbst behandelt wurrde.

Gewerkschaft: Bundespolizei droht im nächsten Jahr Engpass bei den Bodycams

Der Bundespolizei droht nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im kommenden Jahr ein Engpass bei der Ausstattung mit Bodycams. Eine Ausschreibung über 2500 neue Geräte mit einer Option auf weitere 1500 sei gescheitert, sagte der GdP-Vorsitzende Andreas Roßkopf der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Im kommenden Jahr werden die Beamten womöglich ohne einsatzfähige Bodycams dastehen", sagte Roßkopf.

Textgröße ändern: