The National Times - ADAC warnt vor Staus an langem Himmelfahrtswochenende

ADAC warnt vor Staus an langem Himmelfahrtswochenende


ADAC warnt vor Staus an langem Himmelfahrtswochenende
ADAC warnt vor Staus an langem Himmelfahrtswochenende / Foto: © AFP/Archiv

Der ADAC hat vor zahlreichen Staus auf den Autobahnen am kommenden Wochenende gewarnt. Wegen des Feiertags Christi Himmelfahrt und des dadurch verlängerten Wochenendes herrsche große Staugefahr, teilte der Automobilklub am Dienstag in München mit. Bereits 2024 hatte der Tag vor Christi Himmelfahrt demnach zu den staureichsten des Jahres gezählt.

Textgröße ändern:

Zwischen Mittwoch und Sonntag sei vor allem bei gutem Wetter mit starkem Reise- und Ausflugsverkehr zu rechnen. Die Fahrt werde von rund 1200 Baustellen auf den Fernstraßen zusätzlich erschwert. Bereits am Mittwochnachmittag erwartet der ADAC die ersten Staus. Auch am Feiertag, dem Donnerstag, sei mit viel Verkehr zu rechnen.

Da der Freitag in vielen Bundesländern schulfrei ist und Hamburg Ferien hat, dürfte dies das Verkehrsaufkommen weiter erhöhen. Die Rückreisewelle setzt voraussichtlich am Sonntagnachmittag ein und erreicht am Abend ihren Höhepunkt. Der Automobilklub rechnet mit einer vergleichsweise ruhigen Lage am Freitag und Samstag.

Betroffen sind vor allem Autobahnen von und zur Küste sowie Ballungsräume. Auch in Österreich und der Schweiz sei wegen des Feiertags bei schönem Wetter mit mehr Verkehr zu rechnen. Auf der West-, Tauern- und Brennerautobahn sowie der Gotthardroute sei mit Verzögerungen zu rechnen.

C.Bell--TNT

Empfohlen

Früherer EZB-Chef Draghi erhält Aachener Karlspreis

Im Krönungssaal des Aachener Rathauses wird am Donnerstag (11.15 Uhr) der Internationale Karlspreis zu Aachen an den früheren Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) und ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi verliehen. Das Karlspreis-Direktorium ehrt den 78-Jährigen mit dem Preis für sein Lebenswerk und seine Verdienste um Europa. Der Vorsitzende des Gremiums, Armin Laschet (CDU), würdigte in einer Begründung insbesondere Draghis Rolle in der Eurokrise und seine Reformimpulse für die EU.

EU-Behörde: Keine Hinweise auf Mutation von Hantavirus

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" gibt es laut der EU-Gesundheitsbehörde ECDC keinen Hinweis für eine Mutation des Virus. Das Andesvirus verhalte sich nicht anders als in Gebieten, in denen dieser Hantavirusstamm bereits verbreitet sei, erklärte am Mittwoch das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in Stockholm. Derweil sind weiter Krankenhäuser in mehreren Ländern mit der Überwachung der früheren "Hondius"-Passagiere beschäftigt.

Charles III. stellt inmitten von Debatte über Premier Starmer Regierungsprogramm vor

König Charles III. hat inmitten der Debatte über einen möglichen Rücktritt von Premierminister Keir Starmer in der Thronrede die Gesetzesvorhaben der britischen Regierung vorgestellt. Zu den am Mittwoch dargelegten Plänen, von denen viele bereits bekannt waren, gehören die Vertiefung der Beziehungen Großbritanniens zur Europäischen Union und die vollständige Verstaatlichung des Stahlkonzerns British Steel. Auch eine Reform des Asylsystems und eine Senkung des Wahlalters auf 16 sind geplant.

Buchautor: Brigitte Macron verliert Einfluss auf ihren Mann

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und seine Frau sind sich nach Angaben ihres Biografen uneins, wie ihr Leben nach dem Ende seiner zweiten Amtszeit aussehen soll. "Sie wird bald 75, sie will Zeit für ihre Kinder und Enkelkinder haben", sagte der Journalist Florian Tardif am Mittwoch dem Sender RTL. Der Reporter der Zeitschrift "Paris Match" hat kürzlich ein Buch über Brigitte und Emmanuel Macron mit dem Titel "Un couple presque parfait" (Ein fast perfektes Paar) veröffentlicht.

Textgröße ändern: