The National Times - Lunch mit US-Investor Buffett für 19 Millionen Dollar

Lunch mit US-Investor Buffett für 19 Millionen Dollar


Lunch mit US-Investor Buffett für 19 Millionen Dollar
Lunch mit US-Investor Buffett für 19 Millionen Dollar / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Rund 19 Millionen Dollar berappt ein unbekannter Bieter für ein Mittagessen mit dem legendären US-Investor Warren Buffett. Die Auktion auf dem Onlineportal Ebay hatte am vergangenen Sonntag mit einem Startpreis von 25.000 Dollar (knapp 24.000 Euro) begonnen. Bis Freitag gab es Gebote in schwindelerregender Höhe. Der anonyme Sieger darf für 19.000.100 Dollar bis zu sieben Gäste zu dem Lunch mit dem Milliardär in ein New Yorker Steakhaus mitbringen.

Textgröße ändern:

Seit 1999 versteigert Buffett alljährlich ein Essen in seiner Gesellschaft dort. Den Erlös spendet er für Obdachlose im kalifornischen San Francisco. Wegen der Corona-Pandemie war der kostspielige Lunch mit der Investoren-Legende zwei Mal ausgefallen. In diesem Jahr soll es das letzte Event dieser Art mit dem 91-Jährigen sein.

In den Jahren zuvor habe er dank der Aktion "interessante Leute aus der ganzen Welt" kennengelernt, sagte Buffett laut einer Ebay-Erklärung. "Ihre Gemeinsamkeit ist, dass sie den Eindruck haben, dass das Geld gut verwendet wird."

F.Lim--TNT

Empfohlen

Suche in Erdbebenregion in Venezuela dauert an - Hoffnung auf weitere Überlebende sinkt

Mehr als vier Tage nach den schweren Erdbeben in Venezuela sinkt die Hoffnung, noch weitere Überlebende bergen zu können. Französische und US-Einsatzkräfte retteten zuletzt am Sonntag im Ort Caraballeda einen Jugendlichen und dessen Vater lebend aus den Trümmern. Die Zahl der Todesopfer stieg nach Regierungsangaben auf mindestens 1450, zehntausende Menschen werden noch vermisst. Hunderte Häuser sind eingestürzt oder schwer beschädigt. Millionen von Menschen sind ohne Strom und Wasser und auf Hilfe angewiesen. Unterdessen bebt in dem Land weiter die Erde.

US-Soldaten bei der Öffnung von Hafen und Flughafen in Venezuela im Einsatz

Nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela sind zahlreiche US-Soldaten im Einsatz, um vor allem den Verkehr am Flughafen von Caracas und am Seehafen von La Guaira wieder in Gang zu bringen. Ein Team von rund hundert Soldaten der Luftwaffe mit Erfahrung im Flugplatzmanagement unterstütze die venezolanischen Behörden dabei, den "lebenswichtigen Zufluss und Abfluss des Luftverkehrs" zu erweitern, teilte das US-Südkommando Southcom am Sonntag in Washington mit.

Britische Prinzessin Kate erklimmt drei Gipfel - Unterstützung für Krebshilfe

Die britische Prinzessin Kate hat binnen 24 Stunden die drei höchsten Berge von England, Schottland und Wales bestiegen, um auf die Bedeutung eines "ganzheitlichen" Ansatzes in der Krebsbehandlung hinzuweisen. Die 44-Jährige, die vor gut zwei Jahren an Krebs erkrankt war, erklärte am Sonntag im Onlinedienst Instagram, sie habe die "Drei-Gipfel-Herausforderung" zur Unterstützung der Royal Marsden Cancer Charity angenommen. Die Organisation unterstützt Krebspatienten in dem Krankenhaus, in dem Kate selbst behandelt wurrde.

Gewerkschaft: Bundespolizei droht im nächsten Jahr Engpass bei den Bodycams

Der Bundespolizei droht nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im kommenden Jahr ein Engpass bei der Ausstattung mit Bodycams. Eine Ausschreibung über 2500 neue Geräte mit einer Option auf weitere 1500 sei gescheitert, sagte der GdP-Vorsitzende Andreas Roßkopf der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Im kommenden Jahr werden die Beamten womöglich ohne einsatzfähige Bodycams dastehen", sagte Roßkopf.

Textgröße ändern: