The National Times - Gericht verhängt Kontaktverbot gegen Ex-Mann von Britney Spears

Gericht verhängt Kontaktverbot gegen Ex-Mann von Britney Spears


Gericht verhängt Kontaktverbot gegen Ex-Mann von Britney Spears
Gericht verhängt Kontaktverbot gegen Ex-Mann von Britney Spears / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Nach seiner Festnahme vor der Hochzeit von Britney Spears hat ein Gericht ein Kontaktverbot gegen den Ex-Mann der US-Sängerin verhängt. Jason Alexander muss künftig gut 90 Meter Abstand von dem Popstar halten, wie das kalifornische Gericht am Montag entschied. Alexander hatte in der vergangenen Woche die letzten Vorbereitungen für die Hochzeit seiner Ex-Frau mit ihrem Verlobten Sam Ashgari gestört.

Textgröße ändern:

Alexander war am Donnerstag auf das Anwesen von Spears und Ashgari bei Los Angeles eingedrungen, wo am Abend die Hochzeit stattfinden sollte. Er übertrug seine Aktion live auf Instagram. Als es zu einer Auseinandersetzung mit Handgreiflichkeiten kam, wurde die Polizei alarmiert.

Weil gegen den 40-Jährigen aus Louisiana noch ein Haftbefehl wegen einer anderen Straftat vorlag, wurde er von der Polizei in Gewahrsam genommen. Laut Gerichtsdokumenten wurde er wegen Stalkings, Hausfriedensbruchs, Sachbeschädigung und Körperverletzung angeklagt.

Bei der Gerichtsanhörung am Montag war Alexander per Zoom aus dem Gefängnis zugeschaltet. Er plädierte auf nicht schuldig. Das Gericht setzte neben dem Kontaktverbot eine Kaution in Höhe von 100.000 Dollar (96.000 Euro) fest. Die nächste Anhörung soll am Mittwoch stattfinden.

Spears' Anwalt Mathew Rosengart äußerte sich vor dem Gerichtsgebäude "zufrieden" über die Reaktion von Polizei und Justiz. Alexander habe nicht nur eine Hochzeitsfeier gesprengt, sondern sich gewaltsam Zutritt zu ihrem Anwesen verschafft. Das sei "eine ernste Angelegenheit".

Spears und Alexander kennen sich aus Kindestagen. 2004 gaben sie sich das Ja-Wort. Die Ehe dauerte jedoch nur 55 Stunden, bevor sie annulliert wurde. Die Sängerin war dann mit dem Rapper Kevin Federline verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat.

Zu der Hochzeit mit Asghari waren Promis wie Madonna, Selena Gomez, Drew Barrymore, Paris Hilton und Donatella Versace eingeladen. Spears veröffentlichte später auf Instagram ein Video, auf dem sie in ihrem weißen Brautkleid von Versace und in einer mit Rosen geschmückten Pferdekutsche zu sehen ist. "Märchen sind real", schrieb der Popstar dazu.

F.Harris--TNT

Empfohlen

Großbrand zerstört Schreinerei in Krefeld und schließt Schulzentrum

Schulzentrum Horkesgath bleibt geschlossen erheblichbrand in Krefeld – Schreinerei zerstört, Werkstatt in Flammen Ein erheblichbrand im Gewerbeensemble an der Weyerhofstraße in Krefeld-Inrath hält seit dem frühen Mittwochmorgen, 4. November, die Feuerwehr in Atem.

Brand bei Berchem verursacht Verspätungen und Zugausfälle

Brand in Gleisnähe beeinträchtigt Zugverkehr Ein Feuer in der Nähe der Bahnstrecke sorgt am Mittwochmorgen auf mehreren CFL-Linien für Verspätungen und Ausfälle. Zugreisende auf den Strecken Luxemburg–Thionville–Metz sowie Troisvierges–Luxemburg–Esch–Rodange müssen am Mittwochmorgen mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen.

"Star Trek"- und "X-Men"-Star Patrick Stewart mit 86 Jahren gestorben

Er brillierte in Shakespeare-Dramen und gelangte mit "Star Trek" und "X-Men" zu Weltruhm - nun ist der Schauspieler Patrick Stewart im Alter von 86 Jahren gestorben. Stewart starb am Mittwoch in seinem Haus in Los Angeles nach einer "kurzen und heftigen" Erkrankung an Alzheimer und Lewy-Body-Demenz, wie es in einer am Donnerstag auf seinen Online-Accounts verbreiteten Erklärung hieß.

Social-Media-Verbot: EU-Kommission bremst nationale Alleingänge aus

Die EU-Kommission pocht beim Social-Media-Verbot für Kinder auf eine EU-weit einheitliche Altersgrenze und hat nationale Alleingänge deshalb ausgebremst. Österreich und weitere Staaten dürften für ein Jahr keine eigenen Verbote einführen, bevor das geplante EU-Gesetz in Kraft trete, sagte ein Kommissionssprecher am Donnerstag in Brüssel. Das betrifft womöglich auch die Pläne von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU).

Textgröße ändern: