The National Times - Katy Perry mit reinem Frauenteam ins All geflogen

Katy Perry mit reinem Frauenteam ins All geflogen


Katy Perry mit reinem Frauenteam ins All geflogen

Popstar Katy Perry und mehrere weitere prominente Frauen sind am Montag ins All geflogen. Die Rakete New Shepard des US-Unternehmens Blue Origin startete kurz nach 08.30 Uhr (Ortszeit, 15.30 Uhr MESZ) von West-Texas aus, wie in einem Livestream zu sehen war. Rund zehn Minuten später landete die Kapsel mit den Frauen wieder auf der Erde.

Textgröße ändern:

Blue Origin hatte 2021 damit begonnen, wohlhabende Touristen und Prominente mit der Rakete New Shepard an den Rand des Orbits zu schicken. Dabei sollen die Insassen für kurze Zeit die Schwerelosigkeit erleben, die Raumkapsel überquert die Karman-Linie - die international anerkannte Grenze zum Weltraum, hundert Kilometer über dem Meeresspiegel.

An Bord war diesmal neben Perry auch Lauren Sánchez, die Verlobte von Blue-Origin-Besitzer Jeff Bezos. Zudem flogen die Wissenschaftlerin Amanda Nguyen, die ehemalige Nasa-Raketenforscherin Aisha Bowe, die CBS-Moderatorin Gayle King und die Filmproduzentin Kerianne Flynn mit.

Perry hatte vor dem Flug gesagt, dass sie mit ihrer Teilnahme auch ein Vorbild für ihre Tochter Daisy sein wolle: Die gemeinsame Tochter mit Schauspieler Orlando Bloom solle dazu inspiriert werden, "ihren Träumen keine Grenzen zu setzen", sagte die Sängerin der Zeitschrift "Elle". "Ich bin einfach so aufgeregt, (...) das Strahlen in ihren Augen zu sehen, wenn sie die Rakete starten sieht und am nächsten Tag in der Schule erzählen kann 'Mama war im Weltraum'".

Zudem zeigte sich Perry erfreut über persönliche Bezüge zu der Raumkapsel. Diese trage den Namen "Schildkröte" und habe ein "Feder"-Design - beides Kosenamen, die ihre Eltern ihr gegeben hätten, sagte sie in einem am Wochenende verbreiteten Instagram-Video. Dies sei ein gutes "Zeichen des Himmels" für ihren Flug.

Für die Blue-Origin-Flüge wird eine wiederverwendbare New-Shepard-Rakete verwendet. Sie ist nach Alan Shepard benannt, dem ersten US-Bürger im All. Während des Fluges löst sich die Kapsel mit den Insassen von der Rakete, die Rakete setzt dann als erstes wieder senkrecht auf der Erde auf. Die Kapsel folgt wenig später an mehreren riesigen Fallschirmen, die ihre Geschwindigkeit abbremsen.

Q.Marshall--TNT

Empfohlen

Früherer EZB-Chef Draghi erhält Aachener Karlspreis

Im Krönungssaal des Aachener Rathauses wird am Donnerstag (11.15 Uhr) der Internationale Karlspreis zu Aachen an den früheren Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) und ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi verliehen. Das Karlspreis-Direktorium ehrt den 78-Jährigen mit dem Preis für sein Lebenswerk und seine Verdienste um Europa. Der Vorsitzende des Gremiums, Armin Laschet (CDU), würdigte in einer Begründung insbesondere Draghis Rolle in der Eurokrise und seine Reformimpulse für die EU.

EU-Behörde: Keine Hinweise auf Mutation von Hantavirus

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" gibt es laut der EU-Gesundheitsbehörde ECDC keinen Hinweis für eine Mutation des Virus. Das Andesvirus verhalte sich nicht anders als in Gebieten, in denen dieser Hantavirusstamm bereits verbreitet sei, erklärte am Mittwoch das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in Stockholm. Derweil sind weiter Krankenhäuser in mehreren Ländern mit der Überwachung der früheren "Hondius"-Passagiere beschäftigt.

Charles III. stellt inmitten von Debatte über Premier Starmer Regierungsprogramm vor

König Charles III. hat inmitten der Debatte über einen möglichen Rücktritt von Premierminister Keir Starmer in der Thronrede die Gesetzesvorhaben der britischen Regierung vorgestellt. Zu den am Mittwoch dargelegten Plänen, von denen viele bereits bekannt waren, gehören die Vertiefung der Beziehungen Großbritanniens zur Europäischen Union und die vollständige Verstaatlichung des Stahlkonzerns British Steel. Auch eine Reform des Asylsystems und eine Senkung des Wahlalters auf 16 sind geplant.

Buchautor: Brigitte Macron verliert Einfluss auf ihren Mann

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und seine Frau sind sich nach Angaben ihres Biografen uneins, wie ihr Leben nach dem Ende seiner zweiten Amtszeit aussehen soll. "Sie wird bald 75, sie will Zeit für ihre Kinder und Enkelkinder haben", sagte der Journalist Florian Tardif am Mittwoch dem Sender RTL. Der Reporter der Zeitschrift "Paris Match" hat kürzlich ein Buch über Brigitte und Emmanuel Macron mit dem Titel "Un couple presque parfait" (Ein fast perfektes Paar) veröffentlicht.

Textgröße ändern: