The National Times - 70 Prozent der Deutschen lehnen in DAK-Umfrage Zeitumstellung ab

70 Prozent der Deutschen lehnen in DAK-Umfrage Zeitumstellung ab


70 Prozent der Deutschen lehnen in DAK-Umfrage Zeitumstellung ab
70 Prozent der Deutschen lehnen in DAK-Umfrage Zeitumstellung ab / Foto: © AFP/Archiv

Eine große Mehrheit der Deutschen ist gegen die am kommenden Wochenende anstehende Zeitumstellung. In einer am Dienstag von der Krankenkasse DAK in Hamburg veröffentlichten Forsa-Umfrage lehnten 70 Prozent der Befragten die Zeitumstellung ab. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen ist mit einem Anteil von 78 Prozent die Ablehnung demnach besonders groß. Ein Drittel von ihnen hat laut Umfrage infolge des Drehs an der Uhr gesundhheitliche Probleme.

Textgröße ändern:

Über alle Altersgruppen hinweg leidet demnach zufolge mehr als ein Viertel unter gesundheitlichen Problemen nach der Zeitumstellung. Hauptbeschwerden seien Müdigkeit, Schlafstörungen und Gereiztheit. In der Nacht auf Sonntag werden die Uhren von 02.00 Uhr auf 00.03 Uhr vorgestellt. Für die repräsentative Erhebung befragte Forsa vom 24. bis zum 27. Februar 1003 Menschen ab 14 Jahren.

S.Collins--TNT

Empfohlen

Früherer EZB-Chef Draghi mit Aachener Karlspreis ausgezeichnet

Der frühere Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, ist im Krönungssaal des Aachener Rathauses mit dem Internationalen Karlspreis ausgezeichnet worden. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hob in seiner Festrede am Donnerstag Draghis entschlossenes Handeln während der Euro-Krise hervor. Später habe er in seinem Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit Europas "mit seiner schonungslosen Analyse" den Weg zu Reformen gewiesen.

Früherer EZB-Chef Draghi erhält Aachener Karlspreis

Im Krönungssaal des Aachener Rathauses wird am Donnerstag (11.15 Uhr) der Internationale Karlspreis zu Aachen an den früheren Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) und ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi verliehen. Das Karlspreis-Direktorium ehrt den 78-Jährigen mit dem Preis für sein Lebenswerk und seine Verdienste um Europa. Der Vorsitzende des Gremiums, Armin Laschet (CDU), würdigte in einer Begründung insbesondere Draghis Rolle in der Eurokrise und seine Reformimpulse für die EU.

EU-Behörde: Keine Hinweise auf Mutation von Hantavirus

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" gibt es laut der EU-Gesundheitsbehörde ECDC keinen Hinweis für eine Mutation des Virus. Das Andesvirus verhalte sich nicht anders als in Gebieten, in denen dieser Hantavirusstamm bereits verbreitet sei, erklärte am Mittwoch das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in Stockholm. Derweil sind weiter Krankenhäuser in mehreren Ländern mit der Überwachung der früheren "Hondius"-Passagiere beschäftigt.

Charles III. stellt inmitten von Debatte über Premier Starmer Regierungsprogramm vor

König Charles III. hat inmitten der Debatte über einen möglichen Rücktritt von Premierminister Keir Starmer in der Thronrede die Gesetzesvorhaben der britischen Regierung vorgestellt. Zu den am Mittwoch dargelegten Plänen, von denen viele bereits bekannt waren, gehören die Vertiefung der Beziehungen Großbritanniens zur Europäischen Union und die vollständige Verstaatlichung des Stahlkonzerns British Steel. Auch eine Reform des Asylsystems und eine Senkung des Wahlalters auf 16 sind geplant.

Textgröße ändern: