The National Times - König Charles III. war bei Krönung nervös wegen schwerer Krone

König Charles III. war bei Krönung nervös wegen schwerer Krone


König Charles III. war bei Krönung nervös wegen schwerer Krone
König Charles III. war bei Krönung nervös wegen schwerer Krone / Foto: © POOL/AFP/Archiv

Die schwere Krönungskrone hat den britischen König Charles III. bei seiner Krönung im Mai vergangenen Jahres ein bisschen nervös gemacht. Die goldene Edwardskrone, die im britischen Königshaus ausschließlich bei Krönungen genutzt wird, sei mit mehr als zwei Kilogramm "viel schwerer und größer" als die häufiger genutzte Imperial State Crown, berichtete Charles in einem neuen Dokumentarfilm über die Krönung seiner Mutter Elizabeth II. "Man hat immer ein bisschen Angst, dass sie wackeln könnte", verriet der König.

Textgröße ändern:

Er erinnere sich noch gut daran, dass seine Mutter vor ihrer eigenen Krönung im Jahr 1953 mit der Krone geübt habe. Wenn er abends mit seiner Schwester Prinzessin Anne in der Badewanne gesessen habe, "kam Mama immer mit der Krone nach oben, um zu üben", erzählte Charles. "Man muss sich daran gewöhnen, wie schwer sie ist."

Die St. Edward's-Krone ist das Herzstück der britischen Kronjuwelen. Geschaffen wurde sie 1661 zur Krönung von Charles' Namensvetter Charles II. Die Krone aus purem Gold ist mit 400 Edelsteinen wie Rubinen, Amethysten und Saphiren besetzt und mit purpurfarbenem Samt ausgekleidet, den Abschluss bildet ein Saum aus Hermelin.

Charles äußerte sich in der Dokumentation "Coronation Girls" (deutsch: "Krönungsmädchen"), in der es um zwölf junge Frauen aus Kanada geht, die 1953 zur Krönung von Queen Elizabeth II. nach London gereist waren. Der Dokumentarfilmer Douglas Arrowsmith begleitete sie 2023 bei ihrer Rückkehr nach London, wo sie überraschend von König Charles III. empfangen wurden. "Coronation Girls" wird am Zweiten Weihnachtstag im kanadischen Fernsehen gezeigt.

B.Cooper--TNT

Empfohlen

Prinz Harry absolviert ersten größeren Auftritt nach seiner Rückkehr nach Großbritannien

Drei Wochen nach seiner Rückkehr hat der britische Prinz Harry seinen ersten größeren Auftritt in seiner Heimat Großbritannien absolviert. Der 42-Jährige nahm im Smoking und mit militärischen Orden dekoriert am Donnerstag in London an einer Spendenveranstaltung für die von ihm ins Leben gerufenen Invictus Games teil - einen Sportwettbewerb für verwundete Soldaten. Seine Frau Meghan Markle begleitete ihn nicht.

Dianas Bruder erhebt heftige Vorwürfe gegen Charles III. - Palast dementiert

Der Bruder von Prinzessin Diana hat in einem neuen Buch heftige Vorwürfe gegen König Charles III. erhoben - und das Königshaus zu einem außergewöhnlichen Dementi gezwungen. Charles Spencer wurden in einer Erklärung des Buckingham-Palastes dabei indirekt Erinnerungslücken und ein getrübtes Urteilsvermögen unterstellt. Nach Angaben des Bruders von Diana hatte Charles nach dem Tod seiner Ex-Frau gesagt, dass diese "schnell genug vergessen sein" werde.

Neues Buch von Dianas Bruder: Charles III. weist Vorwürfe zurück

Nach der Veröffentlichung erster Auszüge aus einem neuen Buch des Bruders von Prinzessin Diana hat der Buckingham-Palast die darin gegen König Charles III. erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. In einer außergewöhnlich deutlichen Erklärung des Palastes wurden Charles Spencer indirekt Erinnerungslücken und ein getrübtes Urteilsvermögen unterstellt.

Früherer "First Dog": Obamas Hund Sunny ist tot

Als "First Dog" im Weißen Haus wurde Sunny bekannt - nun ist der Hund des früheren US-Präsidenten Barack Obama gestorben. Obama schrieb am Mittwoch im Onlinedienst X, seine Familie habe "ein geliebtes Mitglied verloren". Er habe Sunny zu Beginn seiner zweiten Amtszeit (2013 bis 2017) bekommen, "und alle von uns – einschließlich unseres ersten Hundes Bo – verliebten sich sofort in sie", schrieb Obama zu einem Foto der schwarzen Hündin.

Textgröße ändern: