The National Times - Deutsche sind immer häufiger mit dem Handy online

Deutsche sind immer häufiger mit dem Handy online


Deutsche sind immer häufiger mit dem Handy online
Deutsche sind immer häufiger mit dem Handy online / Foto: © AFP/Archiv

Die Bundesbürger sind immer häufiger mit dem Handy online. Rund 20,2 Stunden pro Woche surfen die Deutschen im Durchschnitt mit dem Handy, wie aus der am Donnerstag in Bonn veröffentlichten Postbank Digitalstudie 2022 hervorgeht. Ein Jahr zuvor waren es noch 18,8 Stunden.

Textgröße ändern:

Je jünger, desto exzessiver ist die mobile Internetnutzung. Die unter 40-Jährigen verwenden das Smartphone für den Internetzugang durchschnittlich 31,8 Stunden pro Woche – und damit knapp vier Prozent mehr als im Vorjahr (30,6 Stunden).

Auffallend ist demnach aber auch die gestiegene Bedeutung des stationären Computers für die Jüngeren. Derzeit surfen 53 Prozent der unter 40-Jährigen mit einem Desktop-PC - vor einem Jahr waren es noch 50 Prozent. Allerdings nutzen auch 92 Prozent der 18- bis 39-Jährigen ein Smartphone zum Surfen, bei den über 40-Jährigen sind es 80 Prozent.

Alle Geräte zusammengenommen, surfen die Bundesbürger durchschnittlich 65,2 Stunden pro Woche im Netz, das ist etwa soviel wie im Vorjahr. Im Vor-Corona-Jahr 2019 waren die Deutschen nur knapp 50 Stunden pro Woche im Internet.

Für die Studie wurde im Januar und Februar 3050 Menschen befragt.

S.M.Riley--TNT

Empfohlen

US-Soldaten bei der Öffnung von Hafen und Flughafen in Venezuela im Einsatz

Nach dem schweren Doppel-Erdbeben in Venezuela sind zahlreiche US-Soldaten im Einsatz, um vor allem den Verkehr am Flughafen von Caracas und am Seehafen von La Guaira wieder in Gang zu bringen. Ein Team von rund hundert Soldaten der Luftwaffe mit Erfahrung im Flugplatzmanagement unterstütze die venezolanischen Behörden dabei, den "lebenswichtigen Zufluss und Abfluss des Luftverkehrs" zu erweitern, teilte das US-Südkommando Southcom am Sonntag in Washington mit.

Britische Prinzessin Kate erklimmt drei Gipfel - Unterstützung für Krebshilfe

Die britische Prinzessin Kate hat binnen 24 Stunden die drei höchsten Berge von England, Schottland und Wales bestiegen, um auf die Bedeutung eines "ganzheitlichen" Ansatzes in der Krebsbehandlung hinzuweisen. Die 44-Jährige, die vor gut zwei Jahren an Krebs erkrankt war, erklärte am Sonntag im Onlinedienst Instagram, sie habe die "Drei-Gipfel-Herausforderung" zur Unterstützung der Royal Marsden Cancer Charity angenommen. Die Organisation unterstützt Krebspatienten in dem Krankenhaus, in dem Kate selbst behandelt wurrde.

Gewerkschaft: Bundespolizei droht im nächsten Jahr Engpass bei den Bodycams

Der Bundespolizei droht nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im kommenden Jahr ein Engpass bei der Ausstattung mit Bodycams. Eine Ausschreibung über 2500 neue Geräte mit einer Option auf weitere 1500 sei gescheitert, sagte der GdP-Vorsitzende Andreas Roßkopf der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Im kommenden Jahr werden die Beamten womöglich ohne einsatzfähige Bodycams dastehen", sagte Roßkopf.

Nach Tötung zweier Menschen in Bremen Tatverdächtiger schwer verletzt festgenommen

Nach der Tötung zweier Menschen in Bremen hat die Polizei am Sonntag einen dringend Tatverdächtigen festgenommen. Im Zuge ihrer Großfahndung spürten Spezialeinsatzkräfte den 22-Jährigen am Abend in einem Maisfeld im niedersächsischen Schwanewede auf und nahmen ihn fest, wie die Polizei mitteilte.

Textgröße ändern: