The National Times - Füchsin nach Beißattacken am US-Kapitol eingeschläfert

Füchsin nach Beißattacken am US-Kapitol eingeschläfert


Füchsin nach Beißattacken am US-Kapitol eingeschläfert
Füchsin nach Beißattacken am US-Kapitol eingeschläfert

Eine aggressiver Füchsin, die am US-Kapitol mindestens neun Menschen gebissen hatte, ist eingeschläfert worden. Das eingefangene Tier sei auf "humane" Weise eingeschläfert worden, um es auf Tollwut testen zu können, erklärte ein Sprecher der Gesundheitsbehörde der Hauptstadt Washington am Mittwoch gegenüber US-Medien. Laut der "Washington Post" fiel der Test positiv aus. Unklar war zunächst, was mit dem eingefangenen Nachwuchs der Füchsin geschehen soll.

Textgröße ändern:

Das Wildtier hatte Washington in den vergangenen Tagen in Aufruhr versetzt und war zugleich zu einem Internet-Star geworden. Die Füchsin biss in der Umgebung des Kongresses mindestens neun Menschen, darunter den Abgeordneten Ami Bera von der Demokratischen Partei. Der Politiker ließ sich deswegen vorsorglich Impfungen gegen Tetanus und Blutvergiftung geben.

Um bei Tieren Tollwut mit Sicherheit festzustellen, müssen diese getötet werden. Das Virus wird dann anhand von Gehirnproben nachgewiesen.

Sichtungen der Füchsin waren in den vergangenen Tagen ein beliebtes Motiv auf den Internetprofilen von Politikern und Hauptstadtjournalisten. Einmal wurde das Tier beim Fressen eines Eichhörnchens beobachtet, ein anderes Mal sonnte es sich in den Senatsgärten. Die Füchsin wurde schließlich am Dienstag eingefangen, die Jungtiere am Mittwoch.

N.Roberts--TNT

Empfohlen

Rapper Kayne West führt Bipolarität als Grund für antisemitische Äußerungen an

Der wegen antisemitischer Äußerungen und seinem "Heil-Hitler"-Song in die Kritik geratene Rapper Kanye West hat sich für sein Verhalten entschuldigt und eine bipolare Störung als Grund angeführt. Der US-Rapper, der sich mittlerweile Ye nennt, veröffentlichte am Montag einen offenen Brief im "Wall Street Journal". Unter der Überschrift "An diejenigen, die ich verletzt habe", schrieb er, in manischen Phasen würden bipolare Menschen den Bezug zur Realität verlieren.

US-Extremkletterer bezwingt ohne Absicherung 508 Meter hohen Wolkenkratzer in Taiwan

Als erster Mensch der Welt hat der US-Extremkletterer Alex Honnold ohne jegliche Absicherung den 508 Meter hohen Wolkenkratzer Taipei 101 in Taiwan erklommen. Vor hunderten am Fuß des Gebäudes versammelten Zuschauern bezwang der 40-Jährige am Sonntag (Ortszeit) das 101-stöckige Gebäude in Taipeh in anderthalb Stunden ohne Seil, Klettergurt oder Sicherheitsnetz. Die halsbrecherische Aktion wurde zudem live im Streamingdienst Netflix übertragen.

Gelsenkirchen: Zwei Kinder durch Feuerwerk verletzt - Polizei warnt vor Gefahren

In Gelsenkirchen haben sich zwei Kinder beim Hantieren mit Pyrotechnik verletzt, eins davon schwer. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, fand ein Elfjähriger am Freitagnachmittag einen Feuerwerkskörper und zündete ihn an. Er explodierte noch in seiner Hand, das Kind zog sich schwere Verletzungen an der Hand und im Gesicht zu. Es wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Spanische Justiz weist Missbrauchsklage gegen Julio Iglesias ab

Die spanische Justiz hat eine Klage gegen Schlagersänger Julio Iglesias wegen Vorwürfen der sexuellen Gewalt aus formalen Gründen abgewiesen. Mangels Zuständigkeit seien die Vorermittlungen in dem Fall eingestellt, erklärte die Staatsanwaltschaft in Madrid am Freitag.

Textgröße ändern: