The National Times - Füchsin nach Beißattacken am US-Kapitol eingeschläfert

Füchsin nach Beißattacken am US-Kapitol eingeschläfert


Füchsin nach Beißattacken am US-Kapitol eingeschläfert
Füchsin nach Beißattacken am US-Kapitol eingeschläfert

Eine aggressiver Füchsin, die am US-Kapitol mindestens neun Menschen gebissen hatte, ist eingeschläfert worden. Das eingefangene Tier sei auf "humane" Weise eingeschläfert worden, um es auf Tollwut testen zu können, erklärte ein Sprecher der Gesundheitsbehörde der Hauptstadt Washington am Mittwoch gegenüber US-Medien. Laut der "Washington Post" fiel der Test positiv aus. Unklar war zunächst, was mit dem eingefangenen Nachwuchs der Füchsin geschehen soll.

Textgröße ändern:

Das Wildtier hatte Washington in den vergangenen Tagen in Aufruhr versetzt und war zugleich zu einem Internet-Star geworden. Die Füchsin biss in der Umgebung des Kongresses mindestens neun Menschen, darunter den Abgeordneten Ami Bera von der Demokratischen Partei. Der Politiker ließ sich deswegen vorsorglich Impfungen gegen Tetanus und Blutvergiftung geben.

Um bei Tieren Tollwut mit Sicherheit festzustellen, müssen diese getötet werden. Das Virus wird dann anhand von Gehirnproben nachgewiesen.

Sichtungen der Füchsin waren in den vergangenen Tagen ein beliebtes Motiv auf den Internetprofilen von Politikern und Hauptstadtjournalisten. Einmal wurde das Tier beim Fressen eines Eichhörnchens beobachtet, ein anderes Mal sonnte es sich in den Senatsgärten. Die Füchsin wurde schließlich am Dienstag eingefangen, die Jungtiere am Mittwoch.

N.Roberts--TNT

Empfohlen

Prinzessin Kate reist erstmals seit Krebserkrankung wieder ins Ausland

Die britische Prinzessin Kate absolviert ab Mittwoch ihre erste Auslandsreise seit ihrer Krebserkrankung. Die Ehefrau von Thronfolger Prinz William will sich in der norditalienischen Stadt Reggio Emilia nach Angaben des Kensington-Palastes bis Donnerstag über ein pädagogisches Konzept informieren, bei dem das selbstständige Lernen kleiner Kinder im Vordergrund steht.

Favoriten Finnland und Griechenland ziehen in ESC-Finale ein

Mit einem spektakulär inszenierten Auftritt hat Favorit Finnland sich einen Platz im Finale des Eurovision Song Contest (ESC) in der österreichischen Hauptstadt Wien gesichert. Geigerin Linda Lampenius und Sänger Pete Parkkonen überzeugten beim ersten Halbfinale am Dienstagabend mit ihrem Song "Liekinheitin" (Flammenwerfer). Auch Mitfavorit Griechenland sowie der ebenfalls hoch gehandelte Beitrag aus Israel nehmen am Finale am Samstag teil.

Dutzende Staaten beraten in Japan über Schutz der Antarktis

Im japanischen Hiroshima hat am Dienstag eine Jahrestagung mit Vertretern aus etwa 50 Staaten zum Schutz der Antarktis begonnen. Zu den Themen während der anderthalbwöchigen Beratungen zählen ein besserer Schutz von Kaiserpinguinen und der Umgang mit dem zunehmenden Tourismus am Südpol. Die Region und die dort lebenden Tiere leiden zunehmend unter dem Klimawandel, zugleich spielt die Antarktis eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Erdklimas.

Erfolge in 80er Jahren: Ehemaliger Relax-Sänger Peter Volkmann gestorben

Der als ehemaliger Sänger der Neue-Deutsche-Welle- und Schlagerband Relax bekannte Künstler Peter Volkmann ist tot. Er starb im Alter von 74 Jahren, wie seine frühere Band am Dienstag im Netzwerk Facebook bekanntgab. "Mit dem Tod verliert man vieles, aber nie die verbrachte Zeit", teilte sie ohne Nennung von Details mit. Volkmanns Stimme habe die Musik von Relax geprägt und "zum aufsteigenden Erfolg der Band" beigetragen.

Textgröße ändern: