The National Times - Elton John muss wegen Corona-Erkrankung Konzerte in den USA verschieben

Elton John muss wegen Corona-Erkrankung Konzerte in den USA verschieben


Elton John muss wegen Corona-Erkrankung Konzerte in den USA verschieben
Elton John muss wegen Corona-Erkrankung Konzerte in den USA verschieben

Der britische Popstar Elton John hat wegen einer Corona-Erkrankung mehrere Konzerte in den USA verschieben müssen. "Ich habe mich mit Covid angesteckt", schrieb der 74-jährige Sänger am Dienstag auf seiner Seite auf der Online-Plattform Instagram. "Glücklicherweise bin ich vollständig geimpft und geboostert und meine Symptome sind mild."

Textgröße ändern:

Zwei für Dienstag und Mittwoch in Dallas im Bundesstaat Texas geplante Konzerte mussten wegen des positiven Corona-Tests des Sängers von Hits wie "Rocket Man" und "Your Song" verschoben werden. "Es ist immer eine riesige Enttäuschung, Konzerte zu verschieben, und es tut mir sehr Leid für alle, denen das Umstände bereitet", schrieb John auf Instagram. Er wolle aber für Sicherheit für sich und sein Team sorgen.

Der Sänger zeigte sich zugleich zuversichtlich, ein am Samstag in North Little Rock im US-Bundesstaat Arkansas geplantes Konzert im Rahmen seiner Abschiedstournee Farewell Yellow Brick Road geben zu können. Sir John ist schon seit 2018 auf dieser Tournee unterwegs, wegen der Corona-Pandemie mussten aber viele Termine verschoben werden. Zuletzt musste der Superstar die Konzertreihe außerdem wegen einer Hüftoperation unterbrechen.

Lewis--TNT

Empfohlen

Niedersachsen: 40-Jährige findet vier Meter lange Schlangenhaut auf Gehweg

In Braunschweig hat eine 40-Jährige auf einem Gehweg eine etwa vier Meter lange Schlangenhaut gefunden. Wie die Polizei in der niedersächsischen Stadt am Donnerstag mitteilte, handelt es sich um eine echte Schlangenhaut, die vermutlich von einem Netzpython stammt. Die Anwohnerin fand die exotische Schlangenhaut demnach am Montag und übergab sie anschließend der Polizei.

Polizei setzt Suche nach möglichem Puma nahe München fort

Nach der möglichen Sichtung eines Pumas im bayerischen Landkreis Erding hat die Polizei am Donnerstag ihre Suche nach dem Tier fortgesetzt. Die Beamten seien im Gemeindebereich Oberding nahe dem Münchner Flughafen auch mit Hunden unterwegs, um das gesichtete Tier aufzuspüren, teilte ein Sprecher in Ingolstadt mit. Er betonte, dass nach wie vor einem Verdacht nachgegangen werde.

Mögliche Puma-Sichtung nahe München: Polizei übernimmt Spurensuche

Nach der möglichen Sichtung eines Pumas im bayerischen Landkreis Erding hat die Polizei in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Landratsamt die Untersuchungen übernommen. Wie die Beamten am Mittwoch in Ingolstadt mitteilten, erkannte ein Jäger am späten Dienstagabend mit einem Nachtsichtgerät eine Großkatze und informierte die Behörden. Die Aufnahmen wurden demnach einem Experten vorgelegt, der von einem möglichen Puma ausging.

Jahrestag des Hamas-Großangriffs: Appelle für entschlossenen Einsatz gegen Antisemitismus

Zum dritten Jahrestag des Hamas-Großangriffs auf Israel am 7. Oktober 2023 hat die Bundesregierung vor einer Zunahme des Antisemitismus in Deutschland gewarnt und einen entschlossenen Einsatz gegen Judenfeindlichkeit bekräftigt. "Die Bundesregierung wird alles in ihrer Macht Stehende tun, um Antisemitismus in all seinen neuen und alten Formen konsequent zu bekämpfen", erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Mittwoch. Anlässlich des Jahrestags sind in Berlin mehrere Gedenkveranstaltungen und Demonstrationen geplant.

Textgröße ändern: