The National Times - Hochstaplerin Sorokin noch nicht nach Deutschland abgeschoben

Hochstaplerin Sorokin noch nicht nach Deutschland abgeschoben


Hochstaplerin Sorokin noch nicht nach Deutschland abgeschoben
Hochstaplerin Sorokin noch nicht nach Deutschland abgeschoben

Die deutsch-russische Hochstaplerin Anna Sorokin ist entgegen anderslautender Medienberichte aus den USA noch nicht nach Deutschland abgeschoben worden. Am Flughafen von Frankfurt am Main sei sie am Dienstag nicht angekommen, erklärte ein Sprecher der dortigen Bundespolizei. Sorokin hatte sich in den USA eine neue Identität als reiche Erbin gegeben und einen luxuriösen Lebensstil auf Kosten Anderer erschwindelt.

Textgröße ändern:

Im Jahr 2019 wurde sie in den USA wegen Diebstahls zu einer Haftstrafe verurteilt. Im Februar 2021 kam sie wegen guter Führung wieder frei. Im März vergangenen Jahres wurde sie jedoch erneut wegen Überschreitung ihrer Aufenthaltserlaubnis festgenommen und in einem Abschiebezentrum inhaftiert.

Sorokin, die in Russland geboren wurde, war mit 16 Jahren nach Deutschland gekommen. Im Jahr 2016 ging sie in die USA. Ihr Fall wurde durch die erfolgreiche Netflix-Serie "Inventing Anna" weltbekannt.

US-Medien berichteten in der Nacht zum Montag, dass Sorokin noch am Dienstag nach Deutschland abgeschoben werden sollte. Am Dienstag teilte die US-Einwanderungsbehörde ICE mit, dass die Hochstaplerin noch in dem Abschiebezentrum sei.

Die "Bild"-Zeitung berichtete, Sorokin habe sich kurzfristig erfolgreich gegen ihre Abschiebung gewehrt. Ihr Anwalt Manny Arora sagte der Zeitung, ein weiterer Antrag sei geplant, um die Abschiebung zu verhindern.

D.Kelly--TNT

Empfohlen

Falscher Polizist verunsichert Seniorinnen im Bezirk Freistadt

Mehrere ältere Frauen in Königswiesen und Unterweißenbach erhielten Anrufe eines Mannes, der sich als Polizist ausgab. Geld oder Wertgegenstände wurden nicht übergeben.

Norwegen trauert um Harald V. - Haakon ist neuer König

Die Norweger trauern um ihren langjährigen Monarchen: Zahlreiche Menschen säumten am Freitagabend die Straßen, als der Sarg des wenige Stunden zuvor verstorbenen Königs Harald V. im Regen durch die Straßen von Oslo zum Palast gefahren wurde. Vor dem Schloss im Herzen der norwegischen Hauptstadt legten tausende Norweger Blumen nieder, umarmten einander weinend und erinnerten an den beliebten König. Dessen 53 Jahre alter Sohn trat als Haakon VIII. seine Nachfolge an. Der Tod des dienstältesten Monarchen Europas löste auch international große Anteilnahme aus.

Trump kündigt neue Weltraum-Akademie an und zeichnet Artemis-2-Crew aus

US-Präsident Donald Trump hat ein Dekret zur Gründung einer neuen Weltraum-Akademie unterzeichnet. Die US Space Academy solle die "größten Talente" des Landes ausbilden, sagte Trump am Freitag bei einem Besuch im Raumfahrtzentrum der Nasa in Houston im Bundesstaat Texas. Er zeichnete dort zudem die Crew der Artemis-2-Mission aus, die im April den Mond umrundet hatte.

Konvoi bringt Sarg von Norwegens König Harald V. zum Palast

Ein Konvoi hat den Sarg des am Freitag verstorbenen Königs Harald V. von Norwegen zum Palast in Oslo gebracht. Der von Motorrädern und mehreren Wagen mit Mitgliedern der königlichen Familie begleitete Leichenwagen fuhr am Freitagabend vom Universitätskrankenhaus Rikshospitalet zum Königlichen Schloss. Zahlreiche Menschen säumten im Regen die Straßen der norwegischen Hauptstadt, wie Fernsehbilder zeigten. Der verstorbene Monarch soll in der Schlosskapelle aufgebahrt werden, damit sich die Norweger von ihrem langjährigen König verabschieden können.

Textgröße ändern: