The National Times - Wieder entdecktes Frühwerk von Paul Cézanne für 27.000 Euro versteigert

Wieder entdecktes Frühwerk von Paul Cézanne für 27.000 Euro versteigert


Wieder entdecktes Frühwerk von Paul Cézanne für 27.000 Euro versteigert
Wieder entdecktes Frühwerk von Paul Cézanne für 27.000 Euro versteigert

Ein zufällig wieder entdecktes Frühwerk des französischen Malers Paul Cézanne ist am Sonntag für 26.000 Euro versteigert worden. Das wahrscheinlich zwischen 1856 und 1857 angefertigte Werk, das aus zwei Zeichnungen besteht, kam bei einer Auktion im nordfranzösischen Reims unter den Hammer.

Textgröße ändern:

Auf der Vorderseite ist die Zeichnung eines Soldaten, der eine kleine Flasche hält, vor einer alten Frau mit nackten Füßen und einem Fläschchen in der Hand zu sehen. Cézanne verwendete dafür braune Tinte und Kreide. Auf der Rückseite ist eine Landschaft zu sehen, die Cézannes jüngere Schwester Marie zeichnete.

Auktionator Thierry Collet nannte die Zeichnungen "eine wunderbare Wiederentdeckung". Sie waren demnach von Cézanne an seinen Sohn und von dem an Cézannes Enkel weitergegeben worden, bevor sich ihre Spur verlor.

Obwohl Cézannes Enkel auf dem Blatt notiert hatte, dass es sich um ein "Originalbild" seines berühmten Großvaters handele, hatte es zwei Jahre gedauert, die Echtheit des Werkes zu bestätigen. Im Vorfeld der Versteigerung war sein Wert auf zwischen 20.000 und 30.000 Euro geschätzt worden.

S.Lee--TNT

Empfohlen

Drogen- und Verkehrsdelikte: Neue Vorwürfe gegen Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit

Dem wegen Vergewaltigung angeklagten Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit werden weitere Straftaten zur Last gelegt. Gegen Marius Borg Hoiby, der sich ab Februar wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht verantworten muss, seien sechs neue Anklagepunkte erhoben worden, teilte Staatsanwalt Sturla Henriksbo am Montag mit. Es handele sich unter anderem um ein "schweres Drogendelikt" aus dem Jahr 2020, "bei dem es um 3,5 Kilogramm Marihuana ging". Hoiby habe die Tat gestanden, erklärte Henriksbo.

Prozess: Anwalt von Prinz Harry wirft Zeitungsverlag "systematischen" Gesetzesbruch vor

Zum Beginn des Prozesses von Prinz Harry gegen britische Medien wegen illegaler Informationsbeschaffung hat dessen Anwalt dem Boulevardzeitungsverlag ANL "systematischen" Gesetzesbruch vorgeworfen. Die Zeitungen "Daily Mail" und "Mail on Sunday" hätten systematisch illegale Mittel eingesetzt, um an Informationen über den jüngeren Sohn von König Charles III. zu gelangen, sagte Anwalt David Sherbone am Montag bei der Eröffnung des Prozesses vor dem Londoner High Court.

Prinz Harry zu Prozess gegen Boulevardzeitungsverlag in London

Der britische Prinz Harry ist in seine alte Heimat gereist, um persönlich am Prozess gegen den Boulevardzeitungsverlag ANL wegen Verletzung der Privatsphäre teilzunehmen. Der jüngere Sohn von König Charles III. traf am Montagmorgen zum Prozessbeginn am Londoner High Court ein. Es ist der letzte von drei Prozessen, die Prinz Harry in den vergangenen Jahren gegen Zeitungsverlage angestrengt hat.

ADAC warnt für Wochenende vor Ausflugsverkehr in Richtung Alpen

Der ADAC hat vor verstärktem Ausflugsverkehr in Richtung der Alpen und der Mittelgebirge am kommenden Wochenende gewarnt. Auf den klassischen Routen in die Skigebiete im Süden könne es zeitweise zu stockendem Verkehr kommen, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Betroffen davon seien der Freitagnachmittag und der Samstagvormittag. Am Sonntagnachmittag müsse mit Rückreiseverkehr aus den Wintersportgebieten gerechnet werden.

Textgröße ändern: