The National Times - Wieder entdecktes Frühwerk von Paul Cézanne für 27.000 Euro versteigert

Wieder entdecktes Frühwerk von Paul Cézanne für 27.000 Euro versteigert


Wieder entdecktes Frühwerk von Paul Cézanne für 27.000 Euro versteigert
Wieder entdecktes Frühwerk von Paul Cézanne für 27.000 Euro versteigert

Ein zufällig wieder entdecktes Frühwerk des französischen Malers Paul Cézanne ist am Sonntag für 26.000 Euro versteigert worden. Das wahrscheinlich zwischen 1856 und 1857 angefertigte Werk, das aus zwei Zeichnungen besteht, kam bei einer Auktion im nordfranzösischen Reims unter den Hammer.

Textgröße ändern:

Auf der Vorderseite ist die Zeichnung eines Soldaten, der eine kleine Flasche hält, vor einer alten Frau mit nackten Füßen und einem Fläschchen in der Hand zu sehen. Cézanne verwendete dafür braune Tinte und Kreide. Auf der Rückseite ist eine Landschaft zu sehen, die Cézannes jüngere Schwester Marie zeichnete.

Auktionator Thierry Collet nannte die Zeichnungen "eine wunderbare Wiederentdeckung". Sie waren demnach von Cézanne an seinen Sohn und von dem an Cézannes Enkel weitergegeben worden, bevor sich ihre Spur verlor.

Obwohl Cézannes Enkel auf dem Blatt notiert hatte, dass es sich um ein "Originalbild" seines berühmten Großvaters handele, hatte es zwei Jahre gedauert, die Echtheit des Werkes zu bestätigen. Im Vorfeld der Versteigerung war sein Wert auf zwischen 20.000 und 30.000 Euro geschätzt worden.

S.Lee--TNT

Empfohlen

Medien: Harry und Meghan planen ersten gemeinsamen Auftritt seit Rückkehr nach Großbritannien

Der britische Prinz Harry und seine Frau Meghan planen Berichten zufolge für die kommenden Tage ihren ersten gemeinsamen Auftritt seit ihrer Rückkehr nach Großbritannien. Das Paar werde am Donnerstag Nottingham besuchen, um sich über die Projekte von drei Wohltätigkeitsorganisationen zu informieren, berichtete die "Sunday Times". In Nottingham hatten Harry und Meghan auch ihren ersten öffentlichen Auftritt nach der Bekanntgabe ihrer Verlobung im Jahr 2017 gehabt.

Friedenspreisträger Sands kritisiert deutsches Schweigen zu Vorgehen Israels

Der neue Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, der Jurist und Autor Philippe Sands, hat der deutschen Bundesregierung ein unanständiges Schweigen zum Vorgehen Israels im Gazastreifen und gegen Palästinenser vorgeworfen. Bei der Verleihung des Friedenspreises am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche sagte Sands, Deutschland habe in der Vergangenheit viele Gräuel angeprangert und sei aktiv geworden. "Doch zu Israel, zum Gazastreifen und zum Westjordanland ist das deutsche Schweigen bis heute laut."

Neuer Friedenspreisträger Sands kritisiert deutsches Schweigen zu Vorgehen Israels

Der neue Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels, der Jurist und Autor Philippe Sands, hat der deutschen Bundesregierung ein unanständiges Schweigen zum Vorgehen Israels im Gazastreifen und gegen Palästinenser vorgeworfen. Bei der Verleihung des Friedenspreises am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche sagte Sands, Deutschland habe in der Vergangenheit viele Gräuel angeprangert und sei aktiv geworden. "Doch zu Israel, zum Gazastreifen und zum Westjordanland ist das deutsche Schweigen bis heute laut."

"Ragebait" ist Jugendwort des Jahres 2026

"Ragebait" ist das Jugendwort des Jahres 2026. Der wörtlich übersetzt "Wutköder" bedeutende Begriff, der für absichtlich platzierte Empörung in sozialen Netzwerken steht, setzte sich in der Abstimmung knapp durch, wie der Langenscheidt-Verlag am Samstag mitteilte. "Ragebait" erhielt 36,5 Prozent der Stimmen unter den jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer Onlineabstimmung, es folgten mit 33,8 Prozent "Peak" und mit 29,7 Prozent "Crashout" auf den Rängen zwei und drei.

Textgröße ändern: