The National Times - Wieder entdecktes Frühwerk von Paul Cézanne für 27.000 Euro versteigert

Wieder entdecktes Frühwerk von Paul Cézanne für 27.000 Euro versteigert


Wieder entdecktes Frühwerk von Paul Cézanne für 27.000 Euro versteigert
Wieder entdecktes Frühwerk von Paul Cézanne für 27.000 Euro versteigert

Ein zufällig wieder entdecktes Frühwerk des französischen Malers Paul Cézanne ist am Sonntag für 26.000 Euro versteigert worden. Das wahrscheinlich zwischen 1856 und 1857 angefertigte Werk, das aus zwei Zeichnungen besteht, kam bei einer Auktion im nordfranzösischen Reims unter den Hammer.

Textgröße ändern:

Auf der Vorderseite ist die Zeichnung eines Soldaten, der eine kleine Flasche hält, vor einer alten Frau mit nackten Füßen und einem Fläschchen in der Hand zu sehen. Cézanne verwendete dafür braune Tinte und Kreide. Auf der Rückseite ist eine Landschaft zu sehen, die Cézannes jüngere Schwester Marie zeichnete.

Auktionator Thierry Collet nannte die Zeichnungen "eine wunderbare Wiederentdeckung". Sie waren demnach von Cézanne an seinen Sohn und von dem an Cézannes Enkel weitergegeben worden, bevor sich ihre Spur verlor.

Obwohl Cézannes Enkel auf dem Blatt notiert hatte, dass es sich um ein "Originalbild" seines berühmten Großvaters handele, hatte es zwei Jahre gedauert, die Echtheit des Werkes zu bestätigen. Im Vorfeld der Versteigerung war sein Wert auf zwischen 20.000 und 30.000 Euro geschätzt worden.

S.Lee--TNT

Empfohlen

Deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen: ADAC warnt vor Staus an Osterfeiertagen

Der ADAC hat vor zahlreichen Staus auf den Autobahnen an den Osterfeiertagen gewarnt. Es sei mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen, teilte der Verkehrsklub am Montag mit. In zwölf Bundesländern seien bereits Ferien, nun kämen noch Sachsen, Thüringen und das Saarland hinzu. Besonders staubetroffen seien die Strecken von und zu den Küsten sowie in die Wintersportgebiete in den Alpen.

Deutschland Gastgeber nächster Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten

Deutschland ist Gastgeber der nächsten UN-Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten. "Wir freuen uns sehr, dass die Vertragsstaaten auf unsere Initiative hin beschlossen haben, die nächste Vertragsstaatenkonferenz 2029 in Bonn abzuhalten", erklärte Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) am Montag in Berlin. Zum Abschluss der aktuellen UN-Konferenz im brasilianischen Campo Verde waren am Sonntag auch strengere Schutzvorschriften für 40 weitere wandernde Tierarten beschlossen worden.

Wal liegt weiter in Wismarer Bucht - Chancen werden laut Expertin nicht besser

Der in der Ostsee verirrte und nun in der Wismarer Bucht liegende Buckelwal zeigt nur noch wenige Reaktionen. "Die Überlebenschancen werden leider nicht besser", sagte Greenpeace-Expertin Franziska Saalmann am Montag im ZDF-"Morgenmagazin" nach einer Beobachtung des Wals von einem Schiff der Wasserschutzpolizei.

Drama um Wal in der Ostsee: Tier in Wismarer Bucht erneut gestrandet

Das Drama um den Buckelwal in der Ostsee geht weiter: Nachdem sich das Tier am Freitag nach Tagen auf einer Sandbank vor Schleswig-Holstein freigeschwommen hatte, wurde es am Samstag in der Wismarer Bucht entdeckt. Dort ist es nach Angaben des Umweltministeriums von Mecklenburg-Vorpommern und der Umweltschutzorganisation Greenpeace erneut in flachem Gewässer gestrandet.

Textgröße ändern: