The National Times - Queen empfängt Trudeau auf Schloss Windsor

Queen empfängt Trudeau auf Schloss Windsor


Queen empfängt Trudeau auf Schloss Windsor
Queen empfängt Trudeau auf Schloss Windsor

Zum ersten Mal seit ihrer Corona-Infektion hat Queen Elizabeth II. wieder einen Termin wahrgenommen. Die britische Monarchin empfing Kanadas Premierminister Justin Trudeau am Montag auf Schloss Windsor. Lächelnd reichte die Queen, die auch Kanadas Staatsoberhaupt ist, Trudeau vor einem Tisch die Hand, auf dem ein großer Blumenstrauß in den Farben der Ukraine - Gelb und Blau - stand.

Textgröße ändern:

In der vergangenen Woche hatte die Queen einen Spendenaufruf zugunsten ukrainischer Kriegsflüchtlinge unterstützt, während ihr Sohn und Thronfolger Prinz Charles Russlands Invasion in der Ukraine als einen "Angriff auf die Demokratie, die offene Gesellschaft und die Freiheit selbst" verurteilt hatte.

Elizabeth II. wirkte bei dem Termin am Montag gebrechlicher als früher, benutzte aber keinen Gehstock. In jüngster Zeit hatte die 95-Jährige wiederholt gesundheitliche Probleme. Im Herbst verbrachte sie eine Nacht im Krankenhaus. In der Folge trat Elizabeth II. längere Zeit nicht öffentlich auf, danach war sie häufiger mit Gehstock zu sehen.

Am 20. Februar gab der Buckingham-Palast dann bekannt, dass sich die Queen mit dem Coronavirus angesteckt hatte. Sie litt demnach aber nur unter "leichten" erkältungsartigen Symptomen und begab sich in Isolation. In der vergangenen Woche gab sie auf Schloss Windsor erstmals wieder virtuelle Audienzen für neue Botschafter.

Königin Elizabeth II. sitzt seit 70 Jahren auf dem britischen Thron. Am 21. April wird sie 96 Jahre alt.

P.Murphy--TNT

Empfohlen

Rund 30.000 Betroffene: Tonnenschwere Weltkriegsbombe in Pforzheim entschärft

Rund 30.000 Menschen haben am Sonntag in Pforzheim wegen der Entschärfung einer fast zwei Tonnen schweren Weltkriegsbombe ihre Häuser verlassen müssen. Nach Angaben der baden-württembergischen Stadt machten Experten des Kampfmittelräumdiensts den Blindgänger am Sonntagnachmittag unschädlich, die Betroffenen konnten rund sieben Stunden nach Evakuierungsbeginn zurück. Geräumt werden mussten unter anderem auch mehrere Pflegeheime.

Nepalesische Bergsteiger bauen Mount-Everest-Rekorde aus

Zwei nepalesische Bergsteiger haben ihre Rekorde beim Erklimmen des Mount Everest ausgebaut. Der 56-jährige Kami Rita Sherpa - Spitzname "Everest Man" - bestieg den höchsten Berg der Welt am Sonntag zum 32. Mal, wie das nepalesische Tourismusministerium mitteilte. Das ist mehr als jeder andere Mensch. Die 52-jährige Lhakpa Sherpa, Rekordhalterin bei den Frauen, bestieg den 8849 Meter hohen Mount Everest derweil zum elften Mal.

Trump-Regierung lädt zu Gebetsveranstaltung in Washington

Die US-Regierung von Präsident Donald Trump hat für Sonntag zu einer ganztägigen Gebetsveranstaltung in Washington eingeladen (ab 16.30 Uhr MESZ). Als Redner werden neben Predigern unter anderem Verteidigungsminister Pete Hegseth und Außenminister Marco Rubio erwartet, Trump will Medien zufolge eine Videobotschaft schicken. Das Motto lautet "Neuweihe 250: Ein landesweites Jubiläum des Gebets, Lobpreises und Dankes".

Sarah Engels nach ESC-Abschneiden nicht enttäuscht: "Großes Fest"

Die deutsche Starterin beim Eurovision Song Contest (ESC), Sarah Engels, hat nach ihrem drittletzten Platz im diesjährigen ESC-Finale keine Enttäuschung gezeigt. "Für Deutschland beim weltweit größten Musikwettbewerb zu singen, ist eine Ehre – ganz unabhängig davon, wie am Ende die Platzierungen ausfallen", erklärte Engels in der Nacht zu Sonntag in einer vom Südwestrundfunk (SWR) verbreiteten Erklärung.

Textgröße ändern: