The National Times - Paul McCartney und Billie Eilish bei erstem Glastonbury-Festival nach zwei Jahren

Paul McCartney und Billie Eilish bei erstem Glastonbury-Festival nach zwei Jahren


Paul McCartney und Billie Eilish bei erstem Glastonbury-Festival nach zwei Jahren
Paul McCartney und Billie Eilish bei erstem Glastonbury-Festival nach zwei Jahren

Nach zweijähriger Pause wegen der Corona-Pandemie bietet das Festival im südenglischen Glastonbury in diesem Jahr Musik-Größen wie Paul McCartney, Billie Eilish und Kendrick Lamar auf. Wie die Organisatoren am Freitag mitteilten, tritt Ex-Beatle McCartney am 25. Juni und damit eine Woche nach seinem 80. Geburtstag auf, am folgenden Tag steigt zum Abschluss des fünftägigen Festivals der kalifornische Rapper Lamar auf die Bühne.

Textgröße ändern:

McCartneys Auftritt in Glastonbury war bereits für 2020 vorgesehen, aber das Festival wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Auch 2021 fiel es aus, ersatzweise gab es ein großes live im Internet übertragenes Konzert ohne Publikum.

McCartney ist nicht der einzige Alt-Star bei dem Festival: Auch Soul-Diva Diana Ross ist mit von der Partie. Ein jüngeres Publikum dürfte die mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnete US-Sängerin Billie Eilish ansprechen. Mit 20 Jahren ist sie die jüngste Solo-Künstlerin, die jemals zu den Top-Künstlern des Festivals gehörte.

Zu den mehr als 80 weiteren Künstlern und Bands gehören die neuseeländische Sängerin Lorde, Noel Gallaghers Band High Flying Birds, die Indie-Rockband Foals und die Alternative-Rockband Wolf Alice.

Karten werden für das vom 22. bis zum 26. Juni dauernde Festival jedoch kaum noch zu bekommen sein: Die meisten gehen an Ticket-Besitzer der ausgefallenen Festivals in den vergangenen beiden Jahren. Zu dem Festival auf einem Bauernhof in Somerset kommen üblicherweise mehr als 200.000 Menschen. Ein Teil der Einnahmen soll angesichts des Kriegs in der Ukraine an das dortige Rote Kreuz gehen.

T.Ward--TNT

Empfohlen

"Ragebait" ist Jugendwort des Jahres 2026

"Ragebait" ist das Jugendwort des Jahres 2026. Der wörtlich übersetzt "Wutköder" bedeutende Begriff, der für absichtlich platzierte Empörung in sozialen Netzwerken steht, setzte sich in der Abstimmung knapp durch, wie der Langenscheidt-Verlag am Samstag mitteilte. "Ragebait" erhielt 36,5 Prozent der Stimmen unter den jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer Onlineabstimmung, es folgten mit 33,8 Prozent "Peak" und mit 29,7 Prozent "Crashout" auf den Rängen zwei und drei.

Feuerwehr befreit Hunde aus Fuchsbau

Zu einer außergewöhnlichen Tierrettung ist die Feuerwehr am Freitagabend in ein Bochumer Waldgebiet ausgerückt. Zwei Jack Russell Terrier, "Findus" und "Mala", waren bei einem Spaziergang in einen verlassenen Fuchsbau gelaufen und fanden zunächst nicht mehr eigenständig zurück, wie die Feuerwehr mitteilte.

Umstrittener Royal: Prinz Harry bei Besuch von Rugby-Spiel ausgebuht

Dass seine Beliebtheit in seiner Heimat Großbritannien deutlich gelitten hat, hat Prinz Harry am Freitag beim Besuch eines Rugby-Spiels zu spüren bekommen. Als der 42-Jährige das Erstliga-Spiel Leicester gegen Gloucester besuchte und zwischendurch auf dem großen Stadionbildschirm gezeigt wurde, wurden in Teilen des Publikums Buh-Rufe laut.

Früherer ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser gestorben

Der frühere langjährige ZDF-Chefredakteur und "heute journal"-Moderator Klaus Bresser ist tot. Er starb im Alter von 90 Jahren in Berlin, wie das ZDF am Freitagabend mitteilte. Bresser war zwölf Jahre lang Chefredakteur des ZDF und hatte das "heute journal" mitkonzipiert, moderiert und geleitet.

Textgröße ändern: