The National Times - 20-Jähriger wirft Frau in Leipzig Meerschweinchen ins Gesicht

20-Jähriger wirft Frau in Leipzig Meerschweinchen ins Gesicht


20-Jähriger wirft Frau in Leipzig Meerschweinchen ins Gesicht
20-Jähriger wirft Frau in Leipzig Meerschweinchen ins Gesicht

In Leipzig hat ein betrunkener 20-Jähriger im Streit einer Frau ein Meerschweinchen ins Gesicht geworfen. Wie die Polizei in der sächsischen Stadt am Donnerstag mitteilte, schlug der Mann auch auf die 37-Jährige ein und bespuckte sie. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Donnerstag in einer Wohnung. Die Frau wurde leicht verletzt, das Meerschweinchen blieb unversehrt.

Textgröße ändern:

"Nach bisherigem Kenntnisstand wurde das Meerschweinchen bei der Tatausführung nicht verletzt", schrieben die Beamten. Demnach ging der aggressive 20-Jährige auch gegen die hinzugerufenen Polizisten vor und leistete Widerstand. Sie nahmen ihn in Gewahrsam. Ermittelt wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Auch ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wird geprüft.

C.Bell--TNT

Empfohlen

Anklage fordert mehr als sieben Jahre Haft für Mette-Marits Sohn wegen Vergewaltigung

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit hat die Staatsanwaltschaft in Oslo sieben Jahre und sieben Monate Haft gefordert. "Vergewaltigung kann dauerhafte Folgen haben und Leben zerstören", sagte Staatsanwalt Sturla Henriksbö am Mittwoch vor Gericht in Oslo. Der 29-jährige Marius Borg Hoiby ist in 40 Punkten angeklagt, unter anderem soll er vier Frauen vergewaltigt haben, während diese schliefen oder bewusstlos waren.

"Schlüsseldatum der Geschichte": Bundestag begeht Tag der Demokratiegeschichte

Der Bundestag hat erstmals den Tag der Demokratiegeschichte begangen. "Der 18. März ist ein Schlüsseldatum deutscher Geschichte", sagte Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) am Mittwoch zu Beginn der Plenarsitzung in einer Ansprache. "Er steht für Mut, er steht für den Wunsch nach Freiheit und für den langen Weg hin zu einer demokratischen Ordnung."

Rinderherde mit rund hundert Tieren ausgebrochen: Großeinsatz in Schleswig-Holstein

Eine ausgebrochene Rinderherde mit rund hundert Tieren hat im schleswig-holsteinischen Dithmarschen eine Bundesstraße blockiert. Sie entkam in der Nacht zum Mittwoch von einer Koppel in Westerdeichstrich bei Büsum und lief bis auf die Bundesstraße, wie die Polizei in Itzehoe mitteilte. Außerdem bestand die Gefahr, dass Rinder aus der teils weiter zerstreuten Herde bis auf eine Autobahn gelangen könnten. Es gab einen Großeinsatz.

Einsatzkräfte beschlagnahmen in Stuttgart giftige Kobra und Waran aus Wohnung

Mitarbeiter der Stadtverwaltung Stuttgart haben in einer Wohnung mehrere exotische Reptilien beschlagnahmt, darunter eine giftige Kobra und einen Waran. Insgesamt sechs Schlangen, der Waran und eine giftige Skorpion-Krustenechse befanden sich in der Wohnung, wie die Stadt am Dienstag mitteilte. Der Einsatz erfolgte nach einem Hinweis aus der Bevölkerung.

Textgröße ändern: