The National Times - 20-Jähriger wirft Frau in Leipzig Meerschweinchen ins Gesicht

20-Jähriger wirft Frau in Leipzig Meerschweinchen ins Gesicht


20-Jähriger wirft Frau in Leipzig Meerschweinchen ins Gesicht
20-Jähriger wirft Frau in Leipzig Meerschweinchen ins Gesicht

In Leipzig hat ein betrunkener 20-Jähriger im Streit einer Frau ein Meerschweinchen ins Gesicht geworfen. Wie die Polizei in der sächsischen Stadt am Donnerstag mitteilte, schlug der Mann auch auf die 37-Jährige ein und bespuckte sie. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Donnerstag in einer Wohnung. Die Frau wurde leicht verletzt, das Meerschweinchen blieb unversehrt.

Textgröße ändern:

"Nach bisherigem Kenntnisstand wurde das Meerschweinchen bei der Tatausführung nicht verletzt", schrieben die Beamten. Demnach ging der aggressive 20-Jährige auch gegen die hinzugerufenen Polizisten vor und leistete Widerstand. Sie nahmen ihn in Gewahrsam. Ermittelt wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Auch ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wird geprüft.

C.Bell--TNT

Empfohlen

ADAC rechnet mit leicht erhöhter Staugefahr an kommendem Wochenende

Der ADAC rechnet für das kommende Wochenende mit leicht erhöhter Staugefahr. Am Samstagvormittag könne es bei schönem Wetter verstärkten Ausflugsverkehr in Richtung der Naherholungsgebiete geben, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Zusätzlich sorgten Veranstaltungen wie der Hafengeburtstag in Hamburg, das Cannstatter Frühlingsfest in Stuttgart oder das Münchner Frühlingsfest für erhöhtes Verkehrsaufkommen.

Nordrhein-Westfalen: Entenküken in Gleisbett sorgen für Behinderungen im Bahnverkehr

Verirrte Entenküken haben in Nordrhein-Westfalen für Behinderungen im Bahnverkehr gesorgt. Die zwölf Küken befanden sich am Sonntag am Bahnhof Hennef zwischen den Schienen und kamen nicht mehr selbstständig aus dem Gleisbett, wie die Bundespolizei am Montag in Sankt Augustin mitteilte.

Walschlepper in Cuxhaven eingetroffen - Tierärztin erhebt Vorwürfe gegen Crew

Nach der Freilassung des zuvor mehrfach in der Ostsee gestrandeten Buckelwals in der offenen Nordsee ist einer der beteiligten Walschlepper in Cuxhaven eingetroffen. Eine an Bord gewesene Tierärztin der privaten Rettungsinitiative erhob nach ihrer Ankunft in der Nacht auf Montag schwere Vorwürfe gegen Teile der Schlepperbesatzung und sprach von mangelnder Transparenz sowie tierschutzwidrigem Vorgehen. Wo sich der Wal derzeit aufhält, war am Montag weiter unklar.

Buckelwal schwimmt in offener Nordsee - Offenbar am Sonntag weiter Lebenszeichen

Der zuvor mehrfach in der Ostsee gestrandete Buckelwal schwimmt seit Samstagmorgen in der offenen Nordsee. In einer von Seiten der privaten Rettungsinitiative als voreilig kritisierten Aktion war er nach deren Angaben von der Schiffsbesatzung aus seinem Transportkahn herausbugsiert worden. Die Position des Wals war am Sonntag unklar, angeblich wurden aber über einen Sender weiter Lebenszeichen des Tiers empfangen.

Textgröße ändern: