The National Times - US-Schauspielerin Meryl Streep wird mit spanischem Kulturpreis geehrt

US-Schauspielerin Meryl Streep wird mit spanischem Kulturpreis geehrt


US-Schauspielerin Meryl Streep wird mit spanischem Kulturpreis geehrt
US-Schauspielerin Meryl Streep wird mit spanischem Kulturpreis geehrt / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Die US-Schauspielerin Meryl Streep wird in diesem Jahr mit dem prestigeträchtigen spanischen Prinzessin-von-Asturien-Preis ausgezeichnet. Die Jury teilte am Mittwoch mit, die 73-jährige Oscar-Preisträgerin werde für ihre Arbeit geehrt, "bei der sie höchst komplexe weibliche Charaktere verkörpert". Streep hat bereits mehr als 60 Filme gedreht und drei Mal einen Oscar gewonnen, den letzten 2012 für ihre Rolle als britische Premierministerin Margaret Thatcher.

Textgröße ändern:

Der Prinzessin-von-Asturien-Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wird im Oktober in der nordspanischen Stadt Oviedo während einer im Fernsehen übertragenen Zeremonie von Spaniens König Felipe VI. überreicht.

E.Cox--TNT

Empfohlen

Dianas Bruder erhebt heftige Vorwürfe gegen Charles III. - Palast dementiert

Der Bruder von Prinzessin Diana hat in einem neuen Buch heftige Vorwürfe gegen König Charles III. erhoben - und das Königshaus zu einem außergewöhnlichen Dementi gezwungen. Charles Spencer wurden in einer Erklärung des Buckingham-Palastes dabei indirekt Erinnerungslücken und ein getrübtes Urteilsvermögen unterstellt. Nach Angaben des Bruders von Diana hatte Charles nach dem Tod seiner Ex-Frau gesagt, dass diese "schnell genug vergessen sein" werde.

Neues Buch von Dianas Bruder: Charles III. weist Vorwürfe zurück

Nach der Veröffentlichung erster Auszüge aus einem neuen Buch des Bruders von Prinzessin Diana hat der Buckingham-Palast die darin gegen König Charles III. erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. In einer außergewöhnlich deutlichen Erklärung des Palastes wurden Charles Spencer indirekt Erinnerungslücken und ein getrübtes Urteilsvermögen unterstellt.

Früherer "First Dog": Obamas Hund Sunny ist tot

Als "First Dog" im Weißen Haus wurde Sunny bekannt - nun ist der Hund des früheren US-Präsidenten Barack Obama gestorben. Obama schrieb am Mittwoch im Onlinedienst X, seine Familie habe "ein geliebtes Mitglied verloren". Er habe Sunny zu Beginn seiner zweiten Amtszeit (2013 bis 2017) bekommen, "und alle von uns – einschließlich unseres ersten Hundes Bo – verliebten sich sofort in sie", schrieb Obama zu einem Foto der schwarzen Hündin.

Bedrohte Sumatra-Elefanten wegen Waldbränden in Indonesien noch stärker gefährdet

Die bereits vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten sind Umweltschützern zufolge aufgrund der schweren Waldbrände in Indonesien noch stärker gefährdet. Zwischen Juni und dem 8. September seien mehr als 4500 Brandherde in 21 Lebensräumen der seltenen Elefanten-Unterart gezählt worden, teilte die Wildtierschutzorganisation Geopix am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehr als 560.000 Hektar Wald seien in diesem Zeitraum niedergebrannt.

Textgröße ändern: