The National Times - Prinz Charles verurteilt russichen Angriff auf die Ukraine

Prinz Charles verurteilt russichen Angriff auf die Ukraine


Prinz Charles verurteilt russichen Angriff auf die Ukraine
Prinz Charles verurteilt russichen Angriff auf die Ukraine

Prinz Charles hat den russischen Angriff auf die Ukraine verurteilt. "Wir sind solidarisch mit all jeden, die sich brutaler Aggression widersetzen",sagte der britische Thronfolger am Dienstag bei einem Besuch in der südostenglischen Stadt Southend-on-Sea, wo im Oktober der Parlamentsabgeordnete David Amess erstochen worden war.

Textgröße ändern:

Die "schrecklichen Tragödie" in Southend-on-Sea sei "ein Angriff auf die Demokratie, auf die offene Gesellschaft und die Freiheit selbst" gewesen, sagte der Prinz. "Wir sehen, dass dieselben Werte heute in der Ukraine auf die skrupelloseste Weise angegriffen werden."

Am Samstag hatten bereits Charles' Sohn Prinz William und seine Frau Kate der Ukraine ihre Solidarität ausgesprochen. "Heute stehen wir an der Seite des Präsidenten und aller Menschen in der Ukraine, die tapfer für die Zukunft kämpfen", schrieben der Herzog und die Herzogin von Cambridge auf Twitter. Die britischen Royals äußern sich normalerweise nicht zu politischen Themen.

Auch Williams Bruder Prinz Harry und seine Frau Meghan, die seit ihrem Rückzug aus der ersten Reihe der Royals in den USA leben, bekundeten ihre Solidarität mit der Ukraine. "Wir stehen an der Seite der Ukraine", schrieben sie auf der Internetseite ihrer Stiftung. Den russischen Einmarsch verurteilten Harry und Meghan als "Verstoß gegen internationales und humanitäres Recht".

F.Hammond--TNT

Empfohlen

Flugbetrieb an Nürnberger Flughafen zweimal binnen weniger Stunden unterbrochen

Wegen eines möglichen Drohnenvorfalls und einer vermeintlichen Notlage eines Flugzeugs ist am Nürnberger Flughafen der Luftverkehr am Dienstag zweimal unterbrochen worden. Gegen Mittag gab es einen Einsatz wegen der vermeintlichen Luftnotlage, wie die Polizei in der bayerischen Stadt mitteilte. Bereits in der Nacht hatten mehrere Piloten unabhängig voneinander ein mögliches Flugobjekt gemeldet, bei dem es sich um eine Drohne gehandelt haben könnte.

Astronautin Adenot: Für Reisen zum Mars ist es noch zu früh

Für Reisen zum Mars ist es nach Ansicht der französischen Astronautin Sophie Adenot noch zu früh. "Wir sind nicht bereit, wir brauchen technologische Durchbrüche", sagte Adenot bei einer von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) organisierten Pressekonferenz am Dienstag in Köln. Adenot war insgesamt acht Monate auf der Internationalen Raumstation (ISS), bevor sie am Donnerstag auf die Erde zurückgekehrt war.

Flugzeug nach "mutmaßlicher Luftnotlage" in Nürnberg sicher gelandet

Am Nürnberger Flughafen ist am Dienstagmittag ein Flugzeug nach einem Alarm wegen einer möglichen Luftnotlage sicher gelandet. Überprüfungen vor Ort ergaben, dass keine Gefahr bestand, wie die Polizei in der bayerischen Stadt mitteilte. Zuvor war der Flugbetrieb an dem Flughafen wegen eines Polizeieinsatzes eingestellt worden. Grund war laut einem Polizeisprecher eine unklare "mutmaßliche Luftnotlage".

Beiß-Attacke in Flugzeug: US-Schauspielerin Selma Blair festgenommen

Nach einer mutmaßlichen Auseinandersetzung mit Beiß-Attacken auf einem Flug von Los Angeles nach New York ist die US-Schauspielerin Selma Blair am New Yorker JFK-Flughafen festgenommen worden. Medienberichten zufolge hatte die 54-Jährige am Montag einer Flugbegleiterin einen Schlag versetzt und eine andere gebissen. Ein Gericht des Bundesstaats New York erhob Anklage wegen zweifacher Körperverletzung gegen die aus Filmen wie "Natürlich blond" und "Eiskalte Engel" bekannte Darstellerin.

Textgröße ändern: