The National Times - Weltrekord bei Schlumpfversammlung in Frankreich knapp verpasst

Weltrekord bei Schlumpfversammlung in Frankreich knapp verpasst


Weltrekord bei Schlumpfversammlung in Frankreich knapp verpasst
Weltrekord bei Schlumpfversammlung in Frankreich knapp verpasst / Foto: © AFP

In der bretonischen Stadt Landerneau haben sich am Wochenende bei Regenwetter Tausende blau bemalte Menschen mit weißen und roten Mützen versammelt, um den Weltrekord für das größte Schlumpftreffen zu knacken. In der Stadt mit 16.000 Einwohnern wurden am Samstag abschließend rund 2600 Schlümpfe gezählt, damit scheiterte der Rekordversuch knapp.

Textgröße ändern:

"Der Regen hat einige Leute ein wenig abgekühlt. Aber das Wichtigste ist, dass wir eine supergute Zeit hatten", sagte Jules Lesieur, Ko-Präsident des Vereins, der die Versammlung in Landerneau organisierte, der AFP.

Viele Geschäftsleute machten mit und dekorierten ihre Schaufenster mit Schlumpffiguren, Comics oder Aufklebern. "Es ist nett, es herrscht eine gute Stimmung. Alle finden es toll, wir verfolgen ein Ziel, an dem wir Spaß haben können. In Zeiten wie diesen ist das nicht einfach", sagt der als Schlumpf verkleidete 59-jährige Benoit Kermarec.

"Dass es solche kleinen Veranstaltungen gibt, tut den Leuten gut, das ist Balsam für die Seele", sagt die 25-jährige als Schlumpfine verkleidete Morgane Derrien.

Offiziell ist es immer noch die kleine deutsche Gemeinde Lauchringen an der deutsch-schweizerischen Grenze, die mit 2762 Teilnehmern am 16. Februar 2019 den Weltrekord für das größte Schlumpftreffen hält.

Rund ein Jahr später, am 7. März 2020, hatte Landerneau diesen Rekord jedoch mit 3549 Schlümpfen übertroffen. Der Rekord wurde jedoch nicht vom Guinness-Buch anerkannt, da den Organisatoren zufolge ein Dokument fehlte.

Dass es auch diesmal nicht ganz reichte, trübte die fröhliche Stimmung in Landerneau kaum. "In jedem Fall sind wir die größte Schlumpfversammlung im Regen", sagte Lesieur.

A.M.Owen--TNT

Empfohlen

Dianas Bruder erhebt heftige Vorwürfe gegen Charles III. - Palast dementiert

Der Bruder von Prinzessin Diana hat in einem neuen Buch heftige Vorwürfe gegen König Charles III. erhoben - und das Königshaus zu einem außergewöhnlichen Dementi gezwungen. Charles Spencer wurden in einer Erklärung des Buckingham-Palastes dabei indirekt Erinnerungslücken und ein getrübtes Urteilsvermögen unterstellt. Nach Angaben des Bruders von Diana hatte Charles nach dem Tod seiner Ex-Frau gesagt, dass diese "schnell genug vergessen sein" werde.

Neues Buch von Dianas Bruder: Charles III. weist Vorwürfe zurück

Nach der Veröffentlichung erster Auszüge aus einem neuen Buch des Bruders von Prinzessin Diana hat der Buckingham-Palast die darin gegen König Charles III. erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. In einer außergewöhnlich deutlichen Erklärung des Palastes wurden Charles Spencer indirekt Erinnerungslücken und ein getrübtes Urteilsvermögen unterstellt.

Früherer "First Dog": Obamas Hund Sunny ist tot

Als "First Dog" im Weißen Haus wurde Sunny bekannt - nun ist der Hund des früheren US-Präsidenten Barack Obama gestorben. Obama schrieb am Mittwoch im Onlinedienst X, seine Familie habe "ein geliebtes Mitglied verloren". Er habe Sunny zu Beginn seiner zweiten Amtszeit (2013 bis 2017) bekommen, "und alle von uns – einschließlich unseres ersten Hundes Bo – verliebten sich sofort in sie", schrieb Obama zu einem Foto der schwarzen Hündin.

Bedrohte Sumatra-Elefanten wegen Waldbränden in Indonesien noch stärker gefährdet

Die bereits vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten sind Umweltschützern zufolge aufgrund der schweren Waldbrände in Indonesien noch stärker gefährdet. Zwischen Juni und dem 8. September seien mehr als 4500 Brandherde in 21 Lebensräumen der seltenen Elefanten-Unterart gezählt worden, teilte die Wildtierschutzorganisation Geopix am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehr als 560.000 Hektar Wald seien in diesem Zeitraum niedergebrannt.

Textgröße ändern: