The National Times - Großbritannien sagt Diplomatenempfang mit Queen Elizabeth II. ab

Großbritannien sagt Diplomatenempfang mit Queen Elizabeth II. ab


Großbritannien sagt Diplomatenempfang mit Queen Elizabeth II. ab
Großbritannien sagt Diplomatenempfang mit Queen Elizabeth II. ab

Die britische Regierung hat einen für die kommende Woche geplanten Diplomatenempfang mit Königin Elizabeth II. abgesagt. Der für Mittwoch geplante Empfang auf Schloss Windsor werde verschoben, erklärte der Buckingham-Palast am Samstag. Die Verschiebung erfolge auf "Anraten" von Außenministerin Liz Truss. Eine Begründung wurde nicht genannt.

Textgröße ändern:

Die 95-jährige Queen hatte in den vergangenen Tagen wegen einer Corona-Infektion mehrere Termine abgesagt. Wegen der russischen Invasion in der Ukraine ist der britische diplomatische Dienst zudem derzeit vollauf beschäftigt.

T.Bennett--TNT

Empfohlen

Zweifel an Erfolg von Walrettung wachsen - Experten halten Tier für tot

Im Drama um den nach wiederholten Strandungen an der Ostsee von einer privaten Initiative in die Nordsee gebrachten Wals mehren sich die Zweifel an einem glücklichen Ausgang. Es sei davon auszugehen, dass das geschwächte Tier "nicht genug Kraft besaß, um längerfristig im tiefen Wasser zu schwimmen, und nicht mehr lebt", teilte das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund am Dienstag. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) forderte die Initiative zur Offenlegung der Daten auf.

Ausflug von Entenfamilie sorgt in Weimarer Innenstadt für Aufsehen

Der Ausflug einer Entenfamilie hat in der Innenstadt von Weimar in Thüringen für Aufsehen gesorgt. Die Entenmutter und ihre sechs Küken wurden letztlich wohlbehalten zu einem Teich gebracht, wie die Polizei in Jena am Dienstag mitteilte. Passanten fingen die kleinen Ausreißer mit Kartons ein, damit sie nicht in den Straßenverkehr gerieten. Die Entenmutter hielt sich währenddessen in der Luft auf.

US-Schauspieler Lively und Baldoni legen zähen Rechtsstreit bei

Die US-Schauspielerin Blake Lively und ihr Kollege Justin Baldoni haben ihren jahrelangen schlagzeilenträchtigen Rechtsstreit um Vorwürfe sexueller Belästigung und Verleumdung beigelegt. Die beiden Stars erzielten am Montag (Ortszeit) eine außergerichtliche Einigung, wie ihre Anwälte mitteilten. Eine Vergleichssumme wurde nicht genannt. Lively hatte Baldoni in einer Klage sexuelle Belästigung bei Dreharbeiten vorgeworfen, Baldoni konterte mit Verleumdungsvorwürfen.

Beatles-Witwe Yoko Ono lässt Verkauf von "John-Lemon-Bier" stoppen

Ein französisches Bier mit Zitronengeschmack und Ingwer darf nicht mehr "John Lemon" heißen: Yoko Ono, Witwe des Beatles-Sängers John Lennon, will einer bretonischen Brauerei den Vertrieb des Bieres untersagen - und hat ihr damit zu einem Verkaufsschlager verholfen. Innerhalb weniger Tage seien tausende Flaschen verkauft worden, sagte Brauereichef Aurélien Picard im westfranzösischen Bannalec. "Es war völlig verrückt, wir hatten Glück im Unglück", sagte er.

Textgröße ändern: