The National Times - Großbritannien sagt Diplomatenempfang mit Queen Elizabeth II. ab

Großbritannien sagt Diplomatenempfang mit Queen Elizabeth II. ab


Großbritannien sagt Diplomatenempfang mit Queen Elizabeth II. ab
Großbritannien sagt Diplomatenempfang mit Queen Elizabeth II. ab

Die britische Regierung hat einen für die kommende Woche geplanten Diplomatenempfang mit Königin Elizabeth II. abgesagt. Der für Mittwoch geplante Empfang auf Schloss Windsor werde verschoben, erklärte der Buckingham-Palast am Samstag. Die Verschiebung erfolge auf "Anraten" von Außenministerin Liz Truss. Eine Begründung wurde nicht genannt.

Textgröße ändern:

Die 95-jährige Queen hatte in den vergangenen Tagen wegen einer Corona-Infektion mehrere Termine abgesagt. Wegen der russischen Invasion in der Ukraine ist der britische diplomatische Dienst zudem derzeit vollauf beschäftigt.

T.Bennett--TNT

Empfohlen

Leiter von Schloss Versailles soll neuer Direktor des Pariser Louvre werden

Nach dem Rücktritt der Louvre-Direktorin Laurence des Cars als Folge des spektakulären Kronjuwelen-Diebstahls und anderer Missstände soll der derzeitige Leiter von Schloss Versailles, Christophe Leribault, ihr Nachfolger werden. Die offizielle Nominierung des 62-Jährigen solle am Mittwoch im Ministerrat erfolgen, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP von einer Regierungsquelle. Leribault solle das weltberühmte Museum "sichern, modernisieren" und das Vorhaben "'Louvre - Neue Renaissance' zu einem guten Abschluss bringen", hieß es.

Norwegens König Harald V. wegen Infektion in Krankenhaus auf Teneriffa eingeliefert

Norwegens König Harald V. ist auf der spanischen Insel Teneriffa wegen einer Infektion und Dehydrierung in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Der Zustand des 89-Jährigen sei "den Umständen entsprechend zufriedenstellend", teilte der Königspalast am Dienstag mit. Harald V. und Königin Sonja verbringen derzeit ihren Winterurlaub auf Teneriffa.

Polizei sieht zwei vermisste Jungen aus Niedersachsen nicht in Gefahr

Zwei seit Montag vermisste Jungen im Alter von neun und zehn Jahren aus dem niedersächsischen Barßel befinden sich nach Einschätzung der Polizei nicht in Gefahr. Wie die Beamten am Dienstag in Cloppenburg mitteilten, schließen sie nach Ermittlungen im Umfeld der Wohngruppe der Kinder als auch im familiären Kontext "eine akute Gefährdung aus". Zugleich gehen sie davon aus, dass sich die Jungen "nicht mehr im Bereich Barßel aufhalten".

Schauspielerin Iris Berben wünscht sich mehr Frauen in der Politik

Die Schauspielerin Iris Berben hat für mehr Frauen in der Politik geworben. Es sei Zeit für "ganz viele Frauen, die in die Ämter sollen", sagte sie 75-Jährige laut Vorabmeldung in der ARD-Sendung "Maischberger", die am Mittwoch ausgestrahlt werden sollte. Dies gelte auch für das höchste Amt im Staat. "Solange wir das einfordern müssen, ist ja immer noch keine Normalität".

Textgröße ändern: