The National Times - Streit um das Testament von Elvis-Tochter Lisa Marie Presley

Streit um das Testament von Elvis-Tochter Lisa Marie Presley


Streit um das Testament von Elvis-Tochter Lisa Marie Presley
Streit um das Testament von Elvis-Tochter Lisa Marie Presley / Foto: © AFP/Archiv

Gut zwei Wochen nach dem Tod von Lisa Marie Presley ist ein Streit um das Testament des einzigen Kindes von Rock'n'Roll-Legende Elvis entbrannt: Ihre Mutter Priscilla Presley zog vor Gericht. Sie will laut am Dienstag veröffentlichten Gerichtsunterlagen erreichen, dass ihre Streichung aus dem Testament für ungültig erklärt wird.

Textgröße ändern:

Den Gerichtsunterlagen zufolge hatte Lisa Marie 2010 ihre Mutter als eine der Verwalterinnen ihres immensen Vermögens eingetragen. Dies sollte sowohl zu Lebzeiten als auch im Falle des Todes gelten. 2016 aber änderte Lisa Marie offenbar ihre Meinung und verfügte, dass im Falle ihres Todes ihre Kinder Riley und Benjamin Keough das Erbe antreten sollten.

Diese Änderung wiederum wurde von Priscilla Presley nach Angaben ihres Anwalts erst nach dem Tod ihrer Tochter entdeckt. Die Elvis-Witwe beantragte nun vor Gericht, dass die "angebliche Zusatzerklärung" für ungültig erklärt werde. Zur Begründung führte sie den Gerichtsunterlagen zufolge unter anderem an, dass die Unterschrift ihrer Tochter auf dem Dokument nicht deren eigentlicher Unterschrift zu entsprechen scheine.

Lisa Marie Presley war am 12. Januar gestorben, sie war das einzige Kind von Elvis. Medienberichten zufolge erlitt die 54-Jährige einen Herzstillstand.

Q.Marshall--TNT

Empfohlen

Neues Buch von Dianas Bruder: Charles III. weist Vorwürfe zurück

Nach der Veröffentlichung erster Auszüge aus einem neuen Buch des Bruders von Prinzessin Diana hat der Buckingham-Palast die darin gegen König Charles III. erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. In einer außergewöhnlich deutlichen Erklärung des Palastes wurden Charles Spencer indirekt Erinnerungslücken und ein getrübtes Urteilsvermögen unterstellt.

Früherer "First Dog": Obamas Hund Sunny ist tot

Als "First Dog" im Weißen Haus wurde Sunny bekannt - nun ist der Hund des früheren US-Präsidenten Barack Obama gestorben. Obama schrieb am Mittwoch im Onlinedienst X, seine Familie habe "ein geliebtes Mitglied verloren". Er habe Sunny zu Beginn seiner zweiten Amtszeit (2013 bis 2017) bekommen, "und alle von uns – einschließlich unseres ersten Hundes Bo – verliebten sich sofort in sie", schrieb Obama zu einem Foto der schwarzen Hündin.

Bedrohte Sumatra-Elefanten wegen Waldbränden in Indonesien noch stärker gefährdet

Die bereits vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten sind Umweltschützern zufolge aufgrund der schweren Waldbrände in Indonesien noch stärker gefährdet. Zwischen Juni und dem 8. September seien mehr als 4500 Brandherde in 21 Lebensräumen der seltenen Elefanten-Unterart gezählt worden, teilte die Wildtierschutzorganisation Geopix am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehr als 560.000 Hektar Wald seien in diesem Zeitraum niedergebrannt.

Französische Filmikone Sophie Marceau findet sich alt genug für Großmutterrolle

Die französische Filmikone Sophie Marceau findet sich kurz vor ihrem 60. Geburtstag bereit, allmählich Großmutter zu werden. "Ich glaube, dass mir das gut gefallen würde", sagte Marceau der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Aber ich möchte das meinen Kindern nicht verraten, denn sonst machen sie mich früher zur Oma, als mir lieb ist."

Textgröße ändern: