The National Times - Argentinischer Maisbauer pflanzt riesiges Messi-Porträt

Argentinischer Maisbauer pflanzt riesiges Messi-Porträt


Argentinischer Maisbauer pflanzt riesiges Messi-Porträt
Argentinischer Maisbauer pflanzt riesiges Messi-Porträt / Foto: © AFP

Mit Hilfe moderner Technik hat ein argentinischer Maisbauer ein riesiges Porträt von Fußballstar Lionel Messi auf seinem Acker gepflanzt. Er habe das Bild schon vor dem Gewinn der Weltmeisterschaft durch das argentinische Team geplant, sagte Bauer Charly Faricelli aus Ballesteros nordwestlich von Buenos Aires der Nachrichtenagentur AFP. "Der Gedanke dahinter war ein Tribut der Agrar-Welt an Messi, ob er nun den World Cup gewinnt oder nicht - was er Gott sei Dank getan hat!"

Textgröße ändern:

Das Messi-Porträt ist ungefähr so groß wie vier Fußballfelder und ist nur aus der Luft zu sehen. "Es ist ein Landwirtschafts-'Tattoo", sagte Faricelli in Anspielung auf zahlreiche Argentinier, die sich nach dem Titelgewinn Messi-Tattoos hatten stechen lassen.

Das Messi-Bild ist nicht in die Mais-Kultur geschnitten wie bei Kornkreisen oder Mais-Labyrinthen, sondern entsteht durch unterschiedlich starke Konzentrationen von Saatgut. "Durch den Fortschritt in der Technologie weiß der Traktor genau, wie viele Körner er an welcher Stelle säen soll", sagt der Bauer. Im Internet rief er andere Bauern auf, es ihm nachzutun, und stellte die Software dafür zur Verfügung, damit sie diese auf ihre Treckercomputer laden können. Inzwischen gibt es 25 Messi-Maisporträts in fünf Provinzen des Landes, wie Faricelli sagt.

S.Ross--TNT

Empfohlen

Früherer EZB-Chef Draghi erhält Aachener Karlspreis

Im Krönungssaal des Aachener Rathauses wird am Donnerstag (11.15 Uhr) der Internationale Karlspreis zu Aachen an den früheren Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) und ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi verliehen. Das Karlspreis-Direktorium ehrt den 78-Jährigen mit dem Preis für sein Lebenswerk und seine Verdienste um Europa. Der Vorsitzende des Gremiums, Armin Laschet (CDU), würdigte in einer Begründung insbesondere Draghis Rolle in der Eurokrise und seine Reformimpulse für die EU.

EU-Behörde: Keine Hinweise auf Mutation von Hantavirus

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" gibt es laut der EU-Gesundheitsbehörde ECDC keinen Hinweis für eine Mutation des Virus. Das Andesvirus verhalte sich nicht anders als in Gebieten, in denen dieser Hantavirusstamm bereits verbreitet sei, erklärte am Mittwoch das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in Stockholm. Derweil sind weiter Krankenhäuser in mehreren Ländern mit der Überwachung der früheren "Hondius"-Passagiere beschäftigt.

Charles III. stellt inmitten von Debatte über Premier Starmer Regierungsprogramm vor

König Charles III. hat inmitten der Debatte über einen möglichen Rücktritt von Premierminister Keir Starmer in der Thronrede die Gesetzesvorhaben der britischen Regierung vorgestellt. Zu den am Mittwoch dargelegten Plänen, von denen viele bereits bekannt waren, gehören die Vertiefung der Beziehungen Großbritanniens zur Europäischen Union und die vollständige Verstaatlichung des Stahlkonzerns British Steel. Auch eine Reform des Asylsystems und eine Senkung des Wahlalters auf 16 sind geplant.

Buchautor: Brigitte Macron verliert Einfluss auf ihren Mann

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und seine Frau sind sich nach Angaben ihres Biografen uneins, wie ihr Leben nach dem Ende seiner zweiten Amtszeit aussehen soll. "Sie wird bald 75, sie will Zeit für ihre Kinder und Enkelkinder haben", sagte der Journalist Florian Tardif am Mittwoch dem Sender RTL. Der Reporter der Zeitschrift "Paris Match" hat kürzlich ein Buch über Brigitte und Emmanuel Macron mit dem Titel "Un couple presque parfait" (Ein fast perfektes Paar) veröffentlicht.

Textgröße ändern: