The National Times - Lisa Marie Presley als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert

Lisa Marie Presley als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert


Lisa Marie Presley als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert
Lisa Marie Presley als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert / Foto: © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Die Tochter von Rock'n'Roll-Legende Elvis Presley, Lisa Marie Presley, ist ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem sie Medienberichten zufolge zuvor einen Herzstillstand erlitten hatte. "Meine geliebte Tochter Lisa Marie wurde als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert", schrieb ihre Mutter Priscilla Presley am Donnerstag (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter. Dort erhalte sie "die beste Behandlung". Die Mutter bat darum, die Privatsphäre der Familie zu achten.

Textgröße ändern:

Laut der Promi-Websitze "TMZ" hatte Lisa Marie Presley einen Herzstillstand erlitten. Die 54 Jahre alte Sängerin und Autorin sei in eine Klinik in Kalifornien eingeliefert und wiederbelebt worden. Presleys Agent äußerte sich auf Anfrage zunächst nicht zu dem Bericht.

Am Dienstagabend hatten Lisa Marie und Priscilla Presley an der Gala zur Verleihung der Golden Globes teilgenommen. Dabei war der US-Schauspieler Austin Butler für seine Titelrolle im Film "Elvis" als bester männlicher Schauspieler in einem Drama geehrt worden.

Lisa Marie Presley ist das einzige Kind von Elvis und Priscilla Presley. In der Vergangenheit machte sie unter anderem mit einer anderthalbjährigen Ehe mit Pop-Ikone Michael Jackson und einer nur drei Monate währenden Ehe mit US-Schauspieler Nicolas Cage Schlagzeilen.

T.Ward--TNT

Empfohlen

Neues Buch von Dianas Bruder: Charles III. weist Vorwürfe zurück

Nach der Veröffentlichung erster Auszüge aus einem neuen Buch des Bruders von Prinzessin Diana hat der Buckingham-Palast die darin gegen König Charles III. erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. In einer außergewöhnlich deutlichen Erklärung des Palastes wurden Charles Spencer indirekt Erinnerungslücken und ein getrübtes Urteilsvermögen unterstellt.

Früherer "First Dog": Obamas Hund Sunny ist tot

Als "First Dog" im Weißen Haus wurde Sunny bekannt - nun ist der Hund des früheren US-Präsidenten Barack Obama gestorben. Obama schrieb am Mittwoch im Onlinedienst X, seine Familie habe "ein geliebtes Mitglied verloren". Er habe Sunny zu Beginn seiner zweiten Amtszeit (2013 bis 2017) bekommen, "und alle von uns – einschließlich unseres ersten Hundes Bo – verliebten sich sofort in sie", schrieb Obama zu einem Foto der schwarzen Hündin.

Bedrohte Sumatra-Elefanten wegen Waldbränden in Indonesien noch stärker gefährdet

Die bereits vom Aussterben bedrohten Sumatra-Elefanten sind Umweltschützern zufolge aufgrund der schweren Waldbrände in Indonesien noch stärker gefährdet. Zwischen Juni und dem 8. September seien mehr als 4500 Brandherde in 21 Lebensräumen der seltenen Elefanten-Unterart gezählt worden, teilte die Wildtierschutzorganisation Geopix am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehr als 560.000 Hektar Wald seien in diesem Zeitraum niedergebrannt.

Französische Filmikone Sophie Marceau findet sich alt genug für Großmutterrolle

Die französische Filmikone Sophie Marceau findet sich kurz vor ihrem 60. Geburtstag bereit, allmählich Großmutter zu werden. "Ich glaube, dass mir das gut gefallen würde", sagte Marceau der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. "Aber ich möchte das meinen Kindern nicht verraten, denn sonst machen sie mich früher zur Oma, als mir lieb ist."

Textgröße ändern: