The National Times - Bahn stoppt wegen nahenden Sturms sukzessive Verkehr in Norddeutschland

Bahn stoppt wegen nahenden Sturms sukzessive Verkehr in Norddeutschland


Bahn stoppt wegen nahenden Sturms sukzessive Verkehr in Norddeutschland
Bahn stoppt wegen nahenden Sturms sukzessive Verkehr in Norddeutschland

Die Deutsche Bahn stoppt wegen des heraufziehenden Orkantiefs "Zeynep" am Freitag sukzessive ihren Fern- und Regionalverkehr in Norddeutschland. Das kündigte ein Unternehmenssprecher in Berlin an. Der Stopp des Regionalverkehrs betreffe Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen sowie Teile Nordrhein-Westfalens.

Textgröße ändern:

Die Einstellungen im Regionalverkehr erfolgten "im Laufe des Tages", sagte der Sprecher. In Nordrhein-Westfalen werde damit auf einigen Linien ab 14.00 Uhr begonnen. Im Fernverkehr sollen die Verbindungen von Hamburg aus in Richtung Berlin, Hannover und Köln betroffen sein. Auch auf der Ost-West-Strecke zwischen Köln über Hannover nach Berlin soll der ICE- und IC-Verkehr den Angaben zufolge eingestellt werden.

Der Sprecher sprach von "gravierenden" Unwetterwarnungen. Der Stopp erfolge aus Sicherheitsgründen aufgrund der Erfahrungen mit früheren vergleichbaren Extremwetterlagen. Es sei besser, Züge in den Bahnhöfen zurückzuhalten als Nothalte auf freien Strecken zu riskieren. Dort könnten gestrandete Passagiere sehr viel schlechter betreut werden.

Die Bahn riet allen Kunden dazu, ihren Fahrten möglichst auf den früheren Freitag vorzuziehen oder ganz zu verschieben. Sollte dies nicht möglich sein, sollten sich Passagiere unbedingt laufend über das aktuelle Unwetter- und Verkehrsgeschehen informieren, sagte der Sprecher.

Der Deutsche Wetterdienst erwartet für Freitagnachmittag die Ankunft von Orkantief "Zeynep", das mit Windgeschwindigkeiten von mehr als hundert Stundenkilometern vor allem die Nordhälfte treffen soll.

F.Harris--TNT

Empfohlen

ALEX BODI UND DEUTSCHER KONZERN INVESTIEREN IN 166 WOHNUNGEN IN HALLE

Der rumänische Unternehmer Alex Bodi und sein Partner, ein international agierender deutscher Mischkonzern, haben notariell eine Investition über 166 Wohnungen in Halle (Saale) in Berlin notariell auf den Weg gebracht. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf einen siebenstelligen Eurobetrag im Millionenbereich. Die Beurkundung erfolgte in einer der renommiertesten Rechtsanwalts- und Notarkanzleien, am Berliner Kurfürstendamm.

Indonesien: Behörden zerstören Gefängnis-"Villen" mit Luxusausstattung

Gefängnis-"Villen" mit Bar, Pool und Fitnessstudio - diesen Luxus haben Behörden nahe der indonesischen Hauptstadt Jakarta entdeckt und zerstört. In der Cibinong-Männerhaftanstalt in Bogor räumten Beamten am Mittwoch die zehn "Villen" aus, bevor diese dann dem Erdboden gleichgemacht wurden.

Gericht: Berliner Tiktokerin darf Schwein nicht in Altbauwohnung halten

Eine Berliner Tiktokerin darf laut einem Urteil ihr Schwein nicht mehr in ihrer im vierten Stock ohne Aufzug gelegenen Altbauwohnung halten. Das Verwaltungsgericht Berlin sieht in der Haltung dem am Mittwoch veröffentlichten Urteil zufolge einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Die Argumentation der Frau, das Schwein könne sich in der 70 Quadratmeter großen Wohnung frei bewegen "und wolle im Winter hauptsächlich auf der Couch liegen", verfing vor Gericht nicht.

Paparazzi vor Schule: Sprecher von Prinz Harry kritisiert "rücksichtslose" Fotografen

Nach dem Auftauchen von zwei Paparazzi vor der Schule von Prinz Harrys Kindern in Großbritannien hat ein Sprecher den Fotografen "außergewöhnlich rücksichtsloses" Verhalten vorgeworfen. Es gebe einen riesigen Unterschied zwischen "legitimen Medienaktivitäten und Fotografen, die um eine Schule herumlaufen, auf das Gelände spähen und Kinder überwachen", erklärte der Sprecher am Mittwoch. Das Vorgehen der Paparazzi sei "unverantwortlich".

Textgröße ändern: