The National Times - Schauspieler Tom Schilling erlebte "ernsthafte Sinnkrise"

Schauspieler Tom Schilling erlebte "ernsthafte Sinnkrise"


Schauspieler Tom Schilling erlebte "ernsthafte Sinnkrise"
Schauspieler Tom Schilling erlebte "ernsthafte Sinnkrise"

Der Schauspieler Tom Schilling hat vor zwei Jahren eine "ernsthafte Sinnkrise" in seinem Beruf erlebt. Die Schauspielerei habe ihm "nichts zurückgegeben, keinen inneren Frieden, keine Freude, nichts, was länger hält", sagte der 40-Jährige laut Mitteilung vom Donnerstag in einem Podcast der Wochenzeitung "Die Zeit". Ihm habe die Energie gefehlt, die es brauche, um sich mit ganzer Leidenschaft in etwas zu werfen.

Textgröße ändern:

Die Krise sei unmittelbar vor den Dreharbeiten für die Erich-Kästner-Verfilmung "Fabian oder der Gang vor die Hunde" gewesen, sagte Schilling weiter. Regisseur Dominik Graf habe ihm viel geholfen. Die Krise habe ihn außerdem dazu gebracht, eigene Songs zu schreiben und sie mit seiner eigenen Band aufzunehmen.

V.Allen--TNT

Empfohlen

Deutscher Umweltpreis für Ingenieur und Juristin - Steinmeier: Geehrte sind Vorbild

Der Deutsche Umweltpreis geht in diesem Jahr an den Membranfilter-Ingenieur Klaus Vossenkaul und die Umweltjuristin Roda Verheyen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreichte am Sonntag in Aachen die mit insgesamt 500.000 Euro dotierte Auszeichnung. Vossenkaul wird nach Angaben der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) für "innovative Lösungen" in der Abwasserreinigung ausgezeichnet, Verheyen für ihren juristischen Einsatz für den Klima- und Umweltschutz.

Christine Wunnicke mit Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet

Die Schriftstellerin Christine Wunnicke ist mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet worden. Wunnicke erhielt den seit 75 Jahren bestehenden Preis am Samstag im Staatstheater Darmstadt. Die 60-Jährige beschreibt in ihren vielfach ausgezeichneten Romanen außergewöhnliche, historisch verbürgte Figuren und Wissenswelten, die in der ferneren Vergangenheit angesiedelt sind.

Londoner Polizei leitete Vorwürfe gegen Meghans Vater nicht an andere Behörden weiter

Nachdem Prinz Harrys Frau Meghan bereits vor Jahren geäußerte Kinderporno-Anschuldigungen gegen ihren Vater öffentlich gemacht hat, wird offenbar geprüft, ob die britischen Ermittler die Vorwürfe ausreichend untersucht haben. Die Metropolitan Police in London bestätigte am Samstag, dass sie 2019 "einen Brief mit einer Reihe von Vorwürfen zu mutmaßlichen Verstößen außerhalb des Vereinigten Königreichs" erhalten habe. Davon seien Meghan und Harry, nicht aber andere Ermittlungsbehörden in Kenntnis gesetzt worden.

Großbrand im Kehlsteinhaus am Obersalzberg: Verdacht auf Brandstiftung

Verdacht auf Brandstiftung: Das für Adolf Hitler gebaute Kehlsteinhaus im früheren Nazi-Sperrgebiet Obersalzberg ist in Flammen aufgegangen. Die Löscharbeiten in Berchtesgaden dauerten am Samstagvormittag noch an, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd in Rosenheim mitteilte. Verletzt wurde demnach niemand, eine "verdächtige Person" wurde festgenommen. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung.

Textgröße ändern: