The National Times - Umfrage: Mehrheit von Deutschen postet Urlaubsbilder in sozialen Netzwerken

Umfrage: Mehrheit von Deutschen postet Urlaubsbilder in sozialen Netzwerken


Umfrage: Mehrheit von Deutschen postet Urlaubsbilder in sozialen Netzwerken
Umfrage: Mehrheit von Deutschen postet Urlaubsbilder in sozialen Netzwerken / Foto: © AFP/Archiv

Eine Mehrheit von 57 Prozent der Deutschen postet einer aktuellen Umfrage zufolge Bilder und Videos während des Urlaubs. Das sind sieben Prozent mehr als bei einer vergleichbaren Erhebung im vergangenen Jahr, wie der Digitalverbands Bitkom am Donnerstag in Berlin mitteilte. Besonders ausgeprägt ist das Verhalten bei den 16- bis 29-Jährigen mit 69 Prozent und den 30- bis 49-Jährigen mit 66 Prozent.

Textgröße ändern:

44 Prozent gaben bei der Befragung an, dass sie sich viel Aufmerksamkeit für ihre Urlaubsbilder wünschen. 26 Prozent räumten ein, andere mit den Fotos und Videos neidisch machen zu wollen. Ebenfalls 26 Prozent brachten sich eigenen Angaben zufolge schon einmal in Gefahr, um besonders spektakuläre Aufnahmen zu machen.

58 Prozent gaben an, in den vergangenen zwölf Monaten über soziale Netzwerke eine Idee für einen eigenen Urlaub bekommen zu haben. Allerdings waren 53 Prozent nach eigener Angaben schon einmal enttäuscht, weil das Urlaubsziel in den sozialen Medien schöner aussah als in Wirklichkeit.

Für die Erhebung wurden laut Bitkom 1004 Menschen ab 16 Jahren befragt. Darunter waren 745 Urlauber, die generell soziale Medien nutzen.

A.Little--TNT

Empfohlen

Bundesverwaltungsgericht prüft Klage von Ostseegemeinde Binz gegen LNG-Terminal

Das umstrittene Flüssiggas-Terminal vor Rügen beschäftigt am Mittwoch (11.00 Uhr) erneut das Bundesverwaltungsgericht. Es verhandelt in Leipzig über eine Klage der Gemeinde Binz gegen die Anlage. Binz befürchtet Risiken für die Anwohner, falls es zu einem Störfall käme, und negative Folgen für den Tourismus auf der Insel. (Az. 7 A 6.25)

Kreise: Wirtschaftsministerium hält Preisdeckel für Sprit und Übergewinnsteuer für "problematisch"

Aus dem Bundeswirtschaftsministerium kommen ernste Bedenken mit Blick auf die von der SPD geforderten Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise. Sowohl ein Preisdeckel bei Kraftstoffen wie in Luxemburg als auch eine sogenannte Übergewinnsteuer seien "problematisch", hieß es am Dienstagabend aus Ministeriumskreisen.

OpenAI will KI mit Konkurrenten selbst regulieren

Das US-Technologieunternehmen OpenAI will gemeinsam mit den Konkurrenten Anthropic und Google Regeln für Künstliche Intelligenz (KI) festlegen. Dafür solle eine Selbstregulierungsorganisation geschaffen werden, erklärte OpenAI am Dienstag. Hintergrund sind Warnungen aus der Branche, die Technologie könne unkontrollierbar werden.

US-Finanzminister Bessent will chinesischen Amtskollegen treffen

US-Finanzminister Scott Bessent will am Wochenende seinen chinesischen Kollegen He Lifeng treffen. Dabei gehe es unter anderem um die US-Sanktionen gegen den Iran und dessen Verbündete, sagte Bessent am Dienstag vor US-Abgeordneten in Washington. China ist der wichtigste Handelspartner Teherans und kauft unter anderem Öl aus dem Iran. Details zu Ort und Zeit des Treffens nannte Bessent nicht.

Textgröße ändern: