The National Times - Adidas-Chef Rorsted verlässt Konzern "im Jahr 2023"

Adidas-Chef Rorsted verlässt Konzern "im Jahr 2023"


Adidas-Chef Rorsted verlässt Konzern "im Jahr 2023"
Adidas-Chef Rorsted verlässt Konzern "im Jahr 2023" / Foto: © AFP/Archiv

Adidas-Chef Kasper Rorsted verlässt im kommenden Jahr den Sportartikelkonzern in Herzogenaurach. Unternehmen und Rorsted hätten sich darauf "in gegenseitigem Einvernehmen" geeinigt, teilte Adidas am Montag mit. Ein Nachfolger steht bislang nicht fest. "Die Nachfolge-Suche läuft", erklärte Adidas.

Textgröße ändern:

Rorsted werde bis zur Bestellung einer Nachfolge das Amt des Vorstandsvorsitzenden weiterführen und gemeinsam mit dem Aufsichtsrat und dem Vorstand für einen reibungslosen Übergang an der Spitze von Adidas sorgen.

Der 60-jährige Rorsted hatte den Posten bei Adidas 2016 übernommen. Zuvor war der gebürtige Däne Chef des Konsumgüterherstellers Henkel.

Das "Manager Magazin" kürte Rorsted zum Manager des Jahres 2019, weil der Börsenwert des Sportartikelkonzerns seit seinem Amtsantritt stark gestiegen war.

T.Allen--TNT

Empfohlen

Grüne kritisieren Tankrabatt als "Wahnsinn"

Die Grünen im Bundestag haben die Einigung zwischen Bund und Länder auf einen Tankrabatt von 17 Cent bis Jahresende als "Wahnsinn" kritisiert. "Der Tankrabatt ist zurück. Was für ein Wahnsinn", sagte Fraktionsvize Andreas Audretsch den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Samstagsausgaben). "Das Geld muss im Geldbeutel der Menschen ankommen, nicht in den Taschen der Ölkonzerne", fügte er hinzu.

Regierungskreise: Einigung auf neuen Tankrabatt und Spritpreisdeckel

Die schwarz-rote Koalition hat sich wegen der hohen Preise an den Zapfsäulen auf einen neuen Tankrabatt und einen Spritpreisdeckel geeinigt. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Freitagabend aus Regierungskreisen erfuhr, soll der Tankrabatt bis Jahresende gelten. Für die Zeit danach ist ein Spritpreisdeckel geplant.

Kalifornien prüft "Notschalter" für Künstliche Intelligenz

In der Sicherheitsdebatte über Künstliche Intelligenz (KI) will der US-Bundesstaat Kalifornien eine Art Notschalter prüfen. Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom unterzeichnete am Freitag ein Dekret, das als eine Möglichkeit zur Kontrolle von KI einen solchen "kill switch" vorsieht - also einen Mechanismus, der ein KI-System bei Gefahr stoppt oder isoliert. Eine Reihe von KI-Unternehmen sind im Silicon Valley in Kalifornien angesiedelt.

Volkswagen kappt Gewinnerwartung für 2026

Der Volkswagen-Konzern hat seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr deutlich nach unten korrigiert. "Sondereffekte" würden das Konzernergebnis voraussichtlich um insgesamt rund zehn Milliarden Euro reduzieren, erklärte der Wolfsburger Konzern am Freitagnachmittag in einer Börsenmitteilung. Die Umsatzprognose behält VW demnach mit nun 315 Milliarden Euro im Wesentlichen bei, die Umsatzrendite reduziert sich jedoch auf nur ein Prozent statt der zuvor erwarteten 4,0 bis 5,5 Prozent.

Textgröße ändern: