The National Times - Bahn meldet deutlich gestiegene Ticketnachfrage über Himmelfahrts-Wochenende

Bahn meldet deutlich gestiegene Ticketnachfrage über Himmelfahrts-Wochenende


Bahn meldet deutlich gestiegene Ticketnachfrage über Himmelfahrts-Wochenende
Bahn meldet deutlich gestiegene Ticketnachfrage über Himmelfahrts-Wochenende / Foto: © AFP/Archiv

Die Deutsche Bahn hat über das vergangene verlängerte Wochenende eine deutlich gestiegene Nachfrage nach Zugtickets verzeichnet. "Himmelfahrt gehört schon immer zu den bestgebuchten Zeiträumen für die Fahrt im ICE und Intercity", erklärte DB-Fernverkehrsvorstand Michael Peterson am Montag. "In diesem Jahr haben vor allem die weiter hohen Spritpreise und das neue Last Minute Ticket dazu geführt, dass die Nachfrage deutlich über unseren Erwartungen lag."

Textgröße ändern:

Der wichtigste Reisetag war demnach der Sonntag, an dem 420.000 Menschen in ICE- oder IC-Zügen der Bahn unterwegs waren. "Weitere starke Reisetage waren Mittwoch und Freitag", erklärte Peterson. Besonders nachgefragt waren die Verbindungen von Berlin nach München und Hamburg sowie von Frankfurt nach Köln.

Über das Himmelfahrts-Wochenende hatte die DB erstmals vergünstigte Last-Minute-Tickets angeboten. Sie können samstags und sonntags für die folgende Woche gebucht werden, sind deutlich verbilligt und kontingentiert. 75.000 dieser Tickets verkaufte die Bahn.

Nach Angaben des Konzerns war über das Feiertagswochenende auch die Pünktlichkeit der Fernverkehrszüge zumindest überdurchschnittlich. "70 Prozent der ICE- und IC-Züge erreichten zwischen dem 14. und 17. Mai pünktlich ihr Ziel", erklärte die Bahn. Zuletzt hatte die durchschnittliche Pünktlichkeitsquote bei um 60 Prozent gelegen.

V.Allen--TNT

Empfohlen

Weißes Haus kritisiert Leitzinserhöhung der Fed

Das Weiße Haus hat die Leitzinserhöhung der US-Zentralbank Federal Reserve (Fed) kritisiert. Weiße-Haus-Sprecher Kush Desai sprach am Mittwoch im Sender Fox News von einer "eher unglücklichen Entscheidung". Die Fed habe aus Sicht der US-Regierung keine besonders überzeugende wirtschaftliche Begründung dafür geliefert.

Deutschland und Kanada wollen KI "im Dienste des Menschen" fördern

Eine KI "im Dienste des Menschen": Inmitten der Debatte über Gefahren durch Künstliche Intelligenz haben Deutschland und Kanada angekündigt, einen laut Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) "neuartigen" und "von Grund auf sicheren" Ansatz mit einer millionenschweren Förderung vorantreiben zu wollen. Der Schritt erfolge in einem "entscheidenden Moment", sagte der kanadische KI-Minister Evan Solomon am Mittwoch in Montréal. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte derweil an, mit KI-Firmen über eine langsamere Entwicklung beraten zu wollen.

US-Notenbank Fed erhöht Leitzins erstmals seit 2023 - Anstieg um 0,25 Punkte

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat den Leitzins erstmals seit gut drei Jahren erhöht. Die Fed hob den maßgeblichen Zinssatz am Mittwoch nach eigenen Angaben um 0,25 Prozentpunkte an, um die hohe Inflation einzudämmen. Der Zinssatz liegt damit nun in einer Spanne zwischen 3,75 bis 4,0 Prozent.

US-Zentralbank erhöht Leitzins erstmals seit 2023 - Anstieg um 0,25 Punkte

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat den Leitzins erstmals seit gut drei Jahren erhöht. Die Fed hob den maßgeblichen Zinssatz am Mittwoch nach eigenen Angaben um 0,25 Prozentpunkte an, um die hohe Inflation einzudämmen. Der Zinssatz liegt damit nun in einer Spanne zwischen 3,75 bis 4,0 Prozent.

Textgröße ändern: