The National Times - Haribo steigert weltweiten Absatz 2025 um 4,5 Prozent

Haribo steigert weltweiten Absatz 2025 um 4,5 Prozent


Haribo steigert weltweiten Absatz 2025 um 4,5 Prozent
Haribo steigert weltweiten Absatz 2025 um 4,5 Prozent / Foto: © AFP

Der Goldbären-Hersteller Haribo hat im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben deutlich mehr Süßigkeiten verkauft. "Unser Absatz legte weltweit um 4,5 Prozent zu", sagte der Haribo-Manager Herwig Vennekens dem "Handelsblatt" vom Montag. Ein Viertel des globalen Wachstums entfalle auf Neuprodukte.

Textgröße ändern:

Er beobachtet zudem eine gewisse Abwanderung weg von der Schokolade, die sich wegen hoher Kakaopreise überdurchschnittlich verteuert hatte: "In die Nikolausstiefel und Osterkörbchen kommen immer öfter Fruchtgummis anstelle von Schokolade."

Konkretere Geschäftszahlen nennt das Familienunternehmen aus Grafschaft bei Bonn nicht. Haribo ist in Deutschland laut "Handelsblatt" Marktführer – mit großem Abstand vor Storck (Lachgummis), Katjes und Trolli. Weltweit beschäftigt der Goldbären-Hersteller nach eigenen Angaben mehr als 8500 Mitarbeiter an 16 internationalen Standorten.

B.Cooper--TNT

Empfohlen

Einweihung von Deutschlands größtem Offshore-Windpark

64 Windräder, die rechnerisch rund 1,1 Millionen Haushalte mit Strom versorgen können: In der Nordsee ist Deutschlands bislang größter Offshore-Windpark entstanden. Zur Einweihungsfeier hat das Energieunternehmen EnBW am Donnerstag (14.30 Uhr) nach Hamburg geladen. Angemeldet hat sich unter anderen Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD).

Glücksspiele im Internet: BGH verhandelt über verlorene Wetteinsätze

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe befasst sich am Donnerstag (10.00 und 12.00 Uhr) erneut mit dem Thema Glücksspiele im Internet. In zwei Verhandlungen geht es um Spieler, die von Anbietern aus Malta verlorene Einsätze zurückfordern. Zahlreiche solcher Fälle liegen bei deutschen Gerichten - der BGH will die wichtigen Fragen nun grundsätzlich klären. (Az. I ZR 216/25 und I ZR 78/25)

Von der Leyen stellt Gesetzesvorschlag für Social-Media-Verbot vor

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen stellt am Donnerstag (ab 10.00 Uhr) in Straßburg einen Gesetzesvorschlag für ein EU-weites Social-Media-Verbot für Kinder unter 13 Jahren vor. Das Gesetz soll darüber hinaus vorsehen, dass 13- und 14-Jährige nur Profile mit eingeschränkten Funktionen erstellen können. Von der Leyen hatte ihre Pläne am Mittwoch bereits angekündigt, die Details sollen nun im Gesetzesvorschlag folgen.

Weißes Haus kritisiert Leitzinserhöhung der Fed

Das Weiße Haus hat die Leitzinserhöhung der US-Zentralbank Federal Reserve (Fed) kritisiert. Weiße-Haus-Sprecher Kush Desai sprach am Mittwoch im Sender Fox News von einer "eher unglücklichen Entscheidung". Die Fed habe aus Sicht der US-Regierung keine besonders überzeugende wirtschaftliche Begründung dafür geliefert.

Textgröße ändern: